Waffen zur Manipulation der Massen: Propaganda – Fake-News von deutschen Babymördern eröffnete der USA den 1.Weltkrieg – Die Brutkastenlüge den Irakkrieg usw. Gedankenkontrolle damals und heute – Glauben oder Wissen?

Propaganda – Die Lügen der Presse/Medien auf politische Anordnung. Dienst nach Vorschrift des Dienstherren/Dienstanweisung. Fehlende Gewaltenteilung und Manipulation der Massen.

Damals wie heute?!

 

„Die Bösen Deutschen“

Die Brutkastenlüge wurde nicht zuerst im Irak (1990) genutzt! In der weiter unten folgenden UNEDITED VERSION der Dokumentation wird ab der 41. Minute gezeigt wie die amerikanische Bevölkerung überzeugt wurde, Krieg (WW1) gegen Deutschland zu führen, den Woodrow Wilson (Unterstützer zur Gründung der privaten Federal Reserve 1913) daraufhin beginnen konnte.

 

In Propagandafilmen wurde u.a. gezeigt wie Deutsche Soldaten, Frauen und Kinder töten z.b. ein Baby entreißen und aus dem Fenster werfen. Nun was zum WW1 führen konnte, konnte auch zum Irak Krieg 1990 genutzt werden.

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Ausschnitt aus dem Propagandafilm „Heart of Humanity“ 1918 – inkl. Babymord durch Deutsche.

Edited Version

Confessions of an Economic Hitman: https://www.youtube.com/watch?v=aqIHK…

 

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An extraordinary video which plainly shows how we are being ‚distracted‘ by government and corporations so they can carry on with their plans for profits, illegal regime changes, controlling the masses and other evil ventures. It’s been working for decades. We have been brainwashed for so long that we don’t look for the ‚truth.‘ When told something out of the ordinary, we are called conspiracy theorists and the government ‚pays‘ people to let us know this by posting ‚anti-truth‘ slogans in our comments sections of articles. It’s time to wake up and realize the trouble we are now in. With the United Nations (One World Order) slowing controlling our every move by making laws, pushing our wallets and trying to change our morals and beliefs, we need to wake up and take our country and borders back from a rogue and sinister system called government. If we don’t ‚focus‘ on this, we will be slaves along with our children.

 

UNEDITED VERSION

WATCH

41:00 min > The Birth of Propaganda

Advertising WAR: Wie das pazifistische amerikanische Volk von einem Krieg gegen Deutschland überzeugt wurde. Durch Propagandabilder von Greultaten der Deutschen und der Angst das der Terror der Deutschen eine direkte Bedrohung für Amerika darstellt (treat right on american soil). Siehe im Vergleich die Brutkastenlüge.

Diese Dokumentation zeigt die Vergangenheit aus einem anderen Blickwinkel z.b. 4.000.000 durch die Amerikaner getötete Koreaner die ggf. heute noch ein wenig Wut auf ihre Angreifer haben könnten. Was war den so in Phillipinien los? Wurden schon andere Länder „Kononialisiert“ wie wir jetzt? Sind Imperialismus und unser herbeigeführte „demografische Wandel“ unterschiedlich? Außerdem geht es ja noch um Hitler, Propaganda und Mind Control.

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Aber die Propaganda = Medienberichte – Nachrichten – Fake News. began schon früher (1914). Hier ein Auszug eines Artikels der „ZEIT“

Quelle: http://www.zeit.de/zeit-geschichte/2017/03/erster-weltkrieg-propaganda-wahrheit-luegen/seite-2

 

Auszug „ZEIT“:

Die deutschen Verbrechen spielen der alliierten Propaganda in die Karten, die noch radikaler, noch feindfixierter vorgeht. Sie verwandelt den Krieg gegen die Deutschen in einen Kreuzzug gegen „Hunnen“ und „Barbaren“, die wahlweise als Menschenfresser mit Pickelhaube oder knüppelschwingende Gorillas dargestellt werden. Die tatsächlichen Gräueltaten liefern eine Vorlage für solche Bilder, doch der Sensationswert der Realität verbraucht sich schnell: Schon nach wenigen Wochen beginnen britische Zeitungen, die – schwer zu ermittelnden – Fakten mit Gerüchten und hanebüchenen Erfindungen zu mischen. Am 27. August 1914 druckt die Times erstmals eine vom Hörensagen aufgeschnappte Meldung über die Verstümmelung eines Babys durch deutsche Soldaten in Belgien. Vier Tage später legt der Daily Express nach: Ein deutscher Soldat habe ein Baby aus den Armen der Mutter gerissen und ihm die Beine abgehackt. Man müsse diesen „Monstern“ auf dreierlei Art begegnen, empfiehlt das Blatt: sie „töten und töten und töten“. Die Zeitungsmacher in London und Paris haben ihr Thema gefunden. Auch die seriöse Presse erliegt der schlagzeilenträchtigen Versuchung, bizarre Fabeln zu verbreiten, aber kreative Maßstäbe im Genre der „German blood Lust“ setzen die hurrapatriotischen Boulevardblätter. Das Einzige, was die Autoren zügelt, ist die Begrenztheit ihrer Fantasie: Die Schergen Attilas trinken das Blut von Säuglingen, schneiden Frauen die Brüste ab, erschießen kleine Jungen, weil sie ein Spielzeuggewehr tragen, kreuzigen Soldaten, verstümmeln Krankenschwestern, verbrennen ihre Opfer lebendig, tätowieren den Reichsadler auf die Gesichter von Gefangenen und verarbeiten deren Körper zu Schmierseife. Kaiser Wilhelm II., so kolportieren die Financial News, habe eine Prämie für U-Boot-Kapitäne ausgelobt, die Schiffe mit Frauen und Kindern an Bord versenken.

All das sind Hirngespinste; ausgebrütet zum Teil von den Journalisten selbst. Die Redaktion habe Gräuelberichte verlangt, er habe geliefert, entlarvt ein Korrespondent der Daily Mail sein Rührstück über die Rettung eines belgischen Babys später als Fälschung. Nach der Veröffentlichung muss der Autor seinen Vorgesetzten noch einen Wunsch erfüllen: Er lässt das Baby in der nächsten Folge sterben. Die Redaktion konnte sich der Kleiderspenden und Adoptionswünsche nicht mehr erwehren.

Andere Falschmeldungen über Verstümmelungen und Schändungen beruhen auf Gerüchten, die Flüchtlinge und alliierte Soldaten verbreiten. Mythen über den martialischen Feind kursieren in vielen Kriegen, und häufig erzählen sie mehr über die Ohnmacht der Besiegten als über die Grausamkeit der Sieger. Sie gedeihen schnell, wenn die Muster der Verbrechen bereits bekannt sind – so wie im Fall der „abgehackten Kinderhände“: Nur zehn Jahre zuvor lastete die britische und französische Presse ähnliche (reale) Taten ausgerechnet der belgischen Kolonialmacht im Kongo an. Im Ersten Weltkrieg entwickelt sich dieses makabere Motiv zum Bestseller der alliierten Feindpropaganda; es inspiriert Schriftsteller und Dichter, Maler und Zeichner, die immer neue Variationen ersinnen. Eine der bekanntesten Karikaturen zeigt ein kleines Mädchen mit bandagiertem Arm, das niederkniet – vor dem Grab seiner Hand. Der französischen Zeitschrift Le Rire Rouge ist diese Form der emotionalen Ansprache noch zu dezent: Auf einer ihrer Zeichnungen verspeisen deutsche Soldaten Kinderhände.

Die Wucht solcher Bilder übertrifft die Wirkung der eher biederen deutschen Erklärpropaganda bei Weitem. Allerdings stehen insbesondere die Briten auch vor anderen Herausforderungen: Ihre Propaganda soll Freiwillige für die Front mobilisieren, denn das Königreich zieht ohne Massenarmee und ohne Wehrpflicht in den Krieg. Dabei übernehmen die Zeitungen, allen voran der Großverleger Alfred Harmsworth, der König des britischen Boulevards, weitgehend das Geschäft der amtlichen Einflüsterer. Was Journalisten und Verleger antreibt, ist nicht nur patriotischer Eifer: Die Gräuelgeschichten sind ein Garant für steigende Auflagen. Sensationelle Lügen sind schon damals begehrter als die Wahrheit.

Mitunter werden die Falschmeldungen aber auch schon während des Krieges widerlegt. Dass im belgischen Zemst über 30 deutsche Soldaten in das Haus des Fuhrmanns David Torden eingedrungen seien und seine Kinder mit Bajonetten aufgespießt hätten, dementieren im April 1915 der Bürgermeister und andere Honoratioren unter Eid. Einen Mann namens Torden habe es in der Gemeinde nie gegeben. Doch bis solche Gegendarstellungen durchdringen, haben sich die Lügen längst als „Wahrheit“ etabliert.

Zumal die anfänglich durchaus noch vorhandenen Zweifel mit der Zeit schwinden. Robert Dell, der Pariser Korrespondent des Manchester Guardian, bezeichnet im September 1914 in einem Brief an seine Tochter 90 Prozent der atrocity propaganda als erlogen. Längst sei die verkündete Wahrheit eine Frage des Standpunktes geworden: „Momentan sind alle Menschen Lügner. […] Es ist unmöglich, irgendetwas zu glauben, das irgendjemand sagt oder irgendeine Regierung offiziell behauptet.“ Doch je häufiger die Zeitungen die Lügen wiederholen, desto flüchtiger werden die Vorbehalte.

Für den Ersten Weltkrieg muss das Sprichwort lauten:

Wer mehr als einmal lügt, dem glaubt man irgendwann.   

Wenn unentwegt von der Grausamkeit der Deutschen die Rede ist,                  dann muss etwas dran sein an den Vorwürfen.

(*Anm. nun dieses Sprichwort wurde sogar zur Praxis der Justiz und Behörden! Naja und ist weiterhin die Praxis der Medien. Siehe u.a. Udo Ulfkotte: Gekaufte Journalisten)

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HAT SICH HEUTE IRGENDETWAS GEÄNDERT?

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Erster Weltkrieg: Schlacht der Lügen

Goldautos, abgehackte Kinderhände, Leichenfabriken: Im Ersten Weltkrieg blühen die bizarrsten Propagandamärchen. Doch so absurd die Fake-News beider Seiten auch sind – die Bereitschaft, sie zu glauben, ist grenzenlos.

Der Erste Weltkrieg beginnt auf allen Seiten mit einer Epidemie aus Lügen, Gerüchten und falschen Verdächtigungen. Massiver als je zuvor wird dieser Krieg auch als Medienschlacht um die Moral der Bevölkerung geführt. Erstmals wird die Propaganda zur entscheidenden Waffe – und die Lüge zur wichtigsten Munition.

Dass die Wahrheit „das erste Opfer des Krieges“ sei, wird später zum Allerweltszitat, doch eingeführt hat das Bonmot der britische Unterhausabgeordnete Arthur Ponsonby 1928 in seinem Buch Falsehood in War-Time über den Ersten Weltkrieg. Wer den Krieg gewinnen wollte, konnte sich die Wahrheit schlicht nicht leisten, urteilt Ponsonby. Tatsächlich wird es 1914 einsam um die Wahrheit. Auf beiden Seiten werden Propagandabüros etabliert, die Lügen soufflieren; die Presse wetteifert mit erfundenen Sensationen, und das nationalistisch entflammte Publikum glaubt nur zu gerne, was ihm vorgesetzt wird.

ZEIT-Geschichte 3/2017
Dieser Text stammt aus dem Magazin ZEIT Geschichte Nr. 3/17. Das aktuelle Heft können Sie am Kiosk oder hier erwerben.

Mehr als das: Die Bevölkerung wird zur Komplizin der Propaganda. Jeder auf seine Weise. Während die Agentenjäger ihre Flinte schultern, greifen die Intellektuellen zur Feder. Im Oktober 1914 unterzeichnen so namhafte deutsche Geistesgrößen wie der Schriftsteller Gerhart Hauptmann, der Maler Max Liebermann oder der Physiker Max Planck den Aufruf An die Kulturwelt! , der sich zur Wahrheit verhält wie der Krieg zum Frieden. Das Pamphlet präsentiert klassische Ausreden – dem Reich sei der Kampf „aufgezwungen“ worden – und leugnet die deutschen Massenverbrechen in Belgien. Und das, obwohl die Elite sich ausdrücklich als „Verkünderin der Wahrheit“ empfiehlt, die den Feinden die „vergifteten Waffen der Lüge“ entreißen will. Die Lüge wird zum Kampfbegriff derer, die selbst lügen und dabei das Gewand des wahrheitsliebenden Aufklärers tragen.

Wo fängt die Lüge im Krieg an? Beim Verschweigen. Alle Nationen zensieren die Beschreibungen und Abbildungen des Krieges, und vielfach zensieren die Korrespondenten, Künstler und Briefeschreiber sich selbst. Das Schlachthaus der Front erscheint in Zeitungen und Wochenschauen als harmloses, fest auf Sieg abonniertes Männerabenteuer – Niederlagen bleiben das Schicksal des Gegners. So wie die deutsche Oberste Heeresleitung im September 1914 nichts über das Desaster an der Marne verlauten lässt, räumt der französische Generalstab 1914 nicht mal den Verlust eines Pferdes ein. Die englische Presse feiert den Beginn der Somme-Schlacht am 1. Juli 1916 als „good day“, obwohl die Briten an diesem rabenschwarzen Tag fast 20.000 Soldaten verlieren.

 

Quelle: http://www.zeit.de/zeit-geschichte/2017/03/erster-weltkrieg-propaganda-wahrheit-luegen

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Meine freie Meinung. Danach geht es wieder weiter mit offiziellen Berichten.

 

FAKE-NEWS sind immernoch aktuell siehe Anti-Brexit BBC (BrusselsBrodcastChannel) oder CNN.

N24, ARD, ZDF und die Indoktrinationen der Kinder des Kindersenders KiKa´s, oder die ständigen Berichte über „Die neuen Rechten“ und ständigen Dokus über Hitler lasse ich jetzt mal hier raus.

Bewusste Dissinformationen und falsche Nachrichten müßten verboten sein. Aber was betreiben und Verbreiten denn „unsere“ Politiker und Nachrichten Sender, die von unseren Steuern und u.a. der GEZ finanziert werden?

Jeder, wirklich jeder weiß das die Lügen und dies wird in unserer Gesellschaft noch geduldet, beklatscht und als „Wahrheit“ angenommen. Wir wählen unseren Schlächter sogar freiwillig, denn wir haben ja „Die Wahl“ was wir mit unserer Stimme machen z.b. in eine Urne werfen und beerdigen oder erheben. Angeblich haben mehr als 70% des Volkes (keine Ahnung wer da jetzt noch dazugezählt wird) diese Verbrecher wieder Legitimiert um von ihnen als Sklaven ausgebeutet und als Pack bezeichnet zu werden. Wow!

Und das von fremdbeherrschten lügenden Marionetten, die sich als Teil etwas anderes sehen und mit dem dreckigen Volk oder Deutschland nichts zu tun haben.

Richtig, mein Bericht über Föderalismus und die Infos des Bundesamtes für politische Bildung belegt ja das die sog. „Regierung“ direkt der EU untersteht, so wie die Bundeswehr der NATO untersteht. Aber das Polit-Theater wird weiter geduldet und auch noch geglaubt, naja ich trad auch Menschen die die sog. „Reality Soaps“ und den Scheiss wie K11 – Richter Hold – Auf Streife usw. wirklich glaubten, einige hielten mich wirklich für den Täter (Ja ich habe bei der Kacke mal mitgemacht), naja noch mehr möchten ja auch die widerlegbaren Geschichten der Zeitungen wie BILD, FOCUS oder Mainzer AllGEMEINE Zeitung über mich GLAUBEN.

Und ja, wer im Glauben die Lüge als Wahrheit annimmt, der läßt sich in seiner „gefestigten Meinung“ nicht von Fakten und Beweisen umstimmen oder zum denken anregen, ihnen bleibt nur die Flucht und/oder der Angriff, selbst wenn man ihnen die Beweise unter die Nase hält, wie z.b. Herr B.S. der seine Hand abwehrend entgegenstreckt, den Kopf wegdreht und motzig ruft: „Des glaub ich net!“ Ja Fuck the Fuck off! Is ja ein toller Glaube! Mr. B.S. BULLSHIT! Naja s reckige Leugen geht aber auc ewusst aktiv, wie z.b. mein Judas Bruder Olaf Wettig Schwarz, der z.b. die Briefe meiner Kinder als Fäschung abtut, ohne je der Aufforderung meine Kinder zu Fragen gefolgt zu sein, ach nein er wußte ja schon zuvor von den Gewalt- und Straftaten gegen meine Kinder und hat vorsätzlich die „Hilfe unterlassen“, aber das muss man wohl wenn man „semper fidelis“ der Missbrauchsmutter die ewige treue schwört, dann muss man auch seinem „Freund und Helfer“ (POLIZEI) erzählen das ich (sein Bruder) eine Zuchtfarm von Magic-Mushrooms (Psylobene Cubensis) betreibe, was sich bei ausgiebigen Haus- und Arbeitsplatz Durchsuchungen der „Freunde und Helferlein“ als dreiste Arschlochlüge herausstellte, aber Lügen und falsche Beschuldigungen zur verfolgung unschuldiger, sind ja nicht relevant, und die Dienstherrenhörigen lassen sich ja sehr gerne verarschen und belügen, da sie nur nach Anweisung bzw. Auftrag von einigen wenigen Auftraggebern ihr Dienste anbieten. Na da hat Recht und Gesetz ja kein Platz mehr, aber auch das ist bekannt und geduldet, vorallem von der herrschenden Meinung.

 

Fuck! Wieso wollen so viele weiter in dieser Fake Welt und in ihren Illusionen leben? Ach wegen ihrer Ignoranz! JA stimmt denn es geht ja um echte Menschen und Menschenleben direkt im Umfeld, aber gem. Gitti Schröder Gattenhogf Style: Die armen Kinder in Afrika………… oder: Ach wir leben in der Endzeit und der Herrgott wird schon…….

Scheisse! Mir kam eben wieder etwas Kotze hoch! Diese Scheiß-Programmierung der heilen Kinderwelt (siehe u.a. Andreas Wagandt zum Thema).                                Irgendeiner muss was tun, irgendeiner muss kommen, der Herrgott (Kirche=Mutti), der Pappi (die Polizei/Staat), die Partei etc. wird etwas tun. Leider klappt es ja auch immer noch das die letzten Pissratten provozieren und dann direkt mit ihrem Lügenmaul zur Polizei rennen und mit Anwälten und Klagen drohen bzw. die von ihren Artgenossen auch noch gem. Auftrag – Verfahren und Ausgefertigt bekommen. Was dann als Gewohnheitsrecht als echtes Urteil des Volkes bzw. echten rechtmäßigen Beschluss angenommen wird. Ja angenommen, wie die Lügen der Theologen (Theater) der Religionen, der Schein-Journalisten, der Darsteller der staatsfernen Polit-Vereine usw.

Geschichtschreibung und die politische Bildung durch Lehrkräfte sind natürlich auch nicht zu vergessen.

 

Naja ich wollte nur kurz schreiben wie sehr bestimmte Kackhaufen an Lügen hängen, und sogar diese weiterspinnen um das erschaffene Lügengerüsst nicht zu gefährden, denn sie wollen ja ihren Glauben = Glaubenssätze als Teil des Ich´s Ego´s nicht verlieren, denn dann würde ja ein Teil des falschen Ich´s sterben.

Naja die offiziellen Dokumente der CIA zu MK Ultra Gedankenkontrolle habe ich ja veröffentlicht (FOIA). Und die gesamte Manipulationen durch Propaganda/FuckingFakeNews – False Flags – Crisis Solutions mit Crisis Actors die sich an das CNN Skript halten müssen, sind ebenso offenkundig, wie Beratungsstellen die offen mit „Der Planung der Zukunft“ durch NLP/Hypnose und Meditations Techniken werben, und diese Pläne zum eigenen Vorteil und zum Nachteil anderer systematisch umsetzen. Diese vorgehensweise ist das satanistische Gesetz von Aleister Crowley gem. dem Book of Law. Tja um das „eigene“ Ego zu befriedigen, sind alle Mittel heilig, sogar Lügen, Verrat und Mord. Und dies soll auch noch genossen werden ohne Reue, klar klingt auch wie eine Narzisstische Persönlichkeitsstörung, was früher noch unter der Bezeichnung Psychopath bekannt war.

 

Nun die Pathokratie (Psychoregierung) und die „Normeopathie“ der narzisstischen Gesellschaft, das das alles für „normal“ empfindet und hinnimmt, ist u.a. von Dr. Hans-Joachim Maaz sehr gut belegt und schlüssig beschrieben worden.

Was Parteien für Ziele verfolgen, was für eine Art von Demokratie wir haben, was der Neo-Liberalismus, Sozialwissenschaften und die Globalisierung bedeuten, hat Prof. Rainer Mausfeld faktisch belegt.

Dr. Daniele Ganser, hat die Fragen zu 9/11, Syrien, illegalen Kriegen und der deutschen Souveränität beantwortet.

Das FISA Memo faktisch den Rechtsbankrott der USA.

Die nicht beschlussfähige Regierung ihre verfassungsfeindlichkeit.

Die Kirche ihre barmherzige nächstenliebe, vorallem wenn es um Kinder und das Geld anderer geht.

Die Friedensorganisation UNO ihre illegalen Angriffskriege

Die Hilfsorganisationen wir die UN, die die Rechte der Kinder mit 60.000 Vergewaltigungen, 3000 Pädophilen und Pädo Netzwerken schützt.

Die Bundeswehr die ihr Land und die Grenzen nicht verteidigt.

Die Polizei die ihren einzigen Schutzauftrag die „Gefahrenabwehr“ verweigert, und selbst zum Gefährder höchstpersönlicher Schutzgüter der öffentlichen Sicherheit und Ordnung wurden (per Auftrag)

Das die Gewaltenteilung seit 1934 aufgehoben wurde, hat Richter a.D. Udo Hochschild ausführlich belegt und bewiesen. Das ohne Gewaltenteilung kein Rechtsstaat existieren kann, ergibt sich an den Grundvorraussetzungen.

Das private wirtschaftliche Unternehmen (Privatamt) ASD unter dem Deckmantel Jugendamt im auftrag der Stadt/Land als Kinderklaubehörde fungiert, ist von CEED u.a. seit Jahren offenkundig gemacht worden, siehe u.a. CBS Berichte, und es wir schon seit min. 2008 von den UNITED NATIONS und der EU bemängelt, und ist zweifelsfrei offenkundig. Aber dieses perverse Geschäftsmodell mit z.b. über 84.000 Inobhutnahme von Kindern (2016) zur weiteren Vermarktung an Geschäftspartner mit sog. Pflegeheimen etc. wird weiter betrieben.

Der Stillstand der Rechtspflege, der Rechtsbankrott, die Rechtsblindheit und die Rechtsperversion ist zweifelsfrei u.a. von Richtern und Anwälten belegt und offensichtlich.

 

Naja und das Politiker und sog. Deutsche Patrioten wie der Hetzvogel Jarrack Deniz Yücel, das Deutschensterben und den Volkstod wünschen und fördern ist ja auch durch deren Aussagen offenkundig.

PanEuropa – Die Vereinigten Staaten von Europa wurde offen geplant, und unter anderen Bezeichnungen weiterbetrieben, es kam aber irgendwie ein Weltkrieg dazwischen. Könnte sein das jemand diese Weltordnung oder eine Federal Reserve nicht gewünscht hatte. Aber das kann ich nicht wissen, denn in diese Richtung darf man noch nichtmal denken denn Pappi gab uns ja seine „Geschichte“.

Tja wie bei Sekten, Psychopathen usw. man darf nichts hinterfragen und ist nicht einmal würdig Fragen zu stellen. Seltsam das diese höheren Wesen, was sie ja niemals sein können, nicht Antworten können und ihre Angst mit Gewalt beantworten müssen. Achso sonst würde ja alles zusammen krachen.

Wie das Thema mit der Bank und dem Buchgeld aus der Luft, man wird ausgelacht und bekommt noch frech gesagt das es zwar stimmt was man sagt aber die Justiz niemals dagegen etwas Unternehmen würde.

 

Tja das zeigt wer und was hier geschützt wird. Die Banken, die Justiz, die Vereine der Politik —- Kurz die Verbrechen!

Noch ein Beispiel? Die Regierung ist seit min. 1956 nicht verfassungsgemäß, also verfassungswidrig, rechtswidrig, verfassungsfeindlich und illegitim im sog. „Amt“ wer hätte also rechtmäßig Gesetze erlassen und der EU (Lissabon Vertrag) beitreten können?  Keiner! Wir müssen nicht aus der EU raus, wir können garnicht drinne sein.

Aber stimmt der Staat ist zu beschützen, und das was ich schreibe ist im StGB eine bzw mehrere Straftaten, Geheimnisverrat (von offenen Geheimnissen), und Aktionen die den „Bestand des Staates“ bedrohen usw. also der fiktive Staat der ein Staat ist weil behauptet wird das er ein Staat ist, „sui generis“ wie das Unternehmen was auch kein Staat ist und kein Staatenbund sein kann, denn das setzt ja souveräne Länder vorraus. Und die 3 Säulen Lehre nach Jellinek – Staatsvolk, Staatsgebiet und noch irgendwas, ach is ja eh egal, denn die Herrscher machen eh was sie wollen und wir dulden dies. Naja lassen uns auch noch gerne ficken und töten. Okay ich und viele andere nicht, wir sind dann in dieser Normeopathie die bösen bösen …….. was auch immer für ein fucking Wort zum Mindfuck genutzt wird. Es kann aber den Faktencheck und Logik nie standhalten und überstehen.

Alles worauf wir Licht werfen, läßt den Schein verschwinden und die Lügen zerfallen zu Staub, bleibt als Gegenwehr nur Gewalt und wegschauen bzw. Berge von Scheisse produzieren, oh ja das können diese dreckigen Unwesen, in geschäftlicher oder ideologischer Zusammenarbeit.

Fuck die Masken sind gefallen und das Theater is aufgeflogen, deswegen verstehen aktuell sehr viele Menschen die Welt nicht mehr, weil die Illusionen platzen, was jedesmal ein Schock, ein Trtauma ist, und wenn zuviele Glaubenssätze als Illusion platzen, dann kann dies auch viel zu viel auf einmal sein.

Trotzdem muss die Apokalypse = Offenlegung = Aufklärung zur Heilung erfolgen.

Ich dulde dieses kranke unmenschliche System nicht und fordere den sofortigen Shutdown, ich habe kein Mitleid mit den böswilligen Parasiten die sich an dieses tödliche Krebsgeschwür klammern, also von dem selbstzerstörerischen System abhängig sind, weil sie sich weigern oder unfähig sind ein wenig umzudenken. Dieser Staat, dieser Bund, dieses System ist nicht schützenswert, sondern wir Menschen und das Leben sind es!

Tja mein Glaube und das Vertrauen sind gestorben! Und wenn der Glaube stirbt, bist du ein Mensch ohne Herr! —- Hört dazu mal den Song: Lüge der Onkelz

Das Naturrecht und Anarchie bei innerer Monarchie – brauchen wir keine parasitären Herrscher (Archons) die sich für eine Elite halten, und dies nur durch unseren Glauben aufrecht erhalten können.

Glaubt nicht allen scheiss und steht auf, raus aus dem Sandkasten, der Kinderwelt, der fiktiven Welt des Vaticans – Kommt auf den Boden der Tatsachen und zurück auf die Erde bevor wir alle auf „Grund“ der „Holy See – Vatican“ laufen.

Unser aller Recht ist die Freiheit – recherchiert bitte die Grundvorraussetzungen von Freiheit. Danke!

Freiheit, Autonomie, Anarchie – UBUNTU – bedeutet nicht Chaos und Verbrechen, nein es bringt die Ornung ins Chaos was jetzt herrscht. Die natürliche (kosmische/göttliche) Ordnung – Bring die Order out of Chaos und die wahre neue Weltordnung.

Mkay?

Mkay!

Hier geht es nun weiter mit den Waffen und Instrumenten der Manipulation, und diese sind nur ein kleiner Bestandteil des großen ganzen. Aber ich habe genug Puzzleteile veröffentlicht, und nicht nur ich. Aber alleine in dem Artikel hier über Propaganda-Fake News und die Ähnlichkeiten dürften schon einige Verbindungen herstellen lassen.

Und wenn das schon seit min. 1914 so eine miese hinterhältige drecks Scheisse ist, wieso sollte es heute anders sein? Ja natürlich, es wurde noch massiv verfeinert. Denn nicht umsonst arbeiten z.b. 27.000 PR = Propaganda Spezialisten im Angriffsministerium, was natürlich unter dem Deckname – Pentagon – Verteidigungsministerium betrieben wird.

 

 

Aber das ist ja eh klar wenn alles verdreht wurde!

 

P.S.: Rechtschreib- und Grammatikfehler ändern nichts an der Message, auch wenn du dir darauf den Vogel langziehst und ihr ggf. euch wieder gegenseitig zur Hand geht ( wie bei kriminellen Vereinigungen, die sich gegenseitig bestätigen das richtige zu tun – siehe FAMILIENGERICHT und die anhängige Zerstörerindustrie – oder wie immer die Arschlochkinder im Sandkasten – Atschi Bääätsch das stimmt weil ich es sage und Arschlochkind Nr.2 mich bestätigt, außerdem hat es mein Pappi mir gesagt und ich bin eine Prinzessin / Zurückficken und Abtreiben is nicht mehr möglich, der Schaden is angerichtet, die Scheisse passiert, und die wird nicht besser durch mehr Scheisse, klar, oder?) Also zurück zu Zeitdieben oder Fehlersucher die damit verständiges Lesen verhindern, geht scheissen! Oder seid so lieb und verbessert bitte meine Legatexte, die ja niemand lesen muss. Dann Druckt sie aus inkl. meinem Beschwerdeformular was ihr hier finden könnt und schickt es an den Kummerkasten, ach ne an die Klagemauer, oder anders verpackt es feinsäuberlich, rollt es schön zusammen und schiebt es euch mit anlauf in den dreckigenen ……….
Nun mir fällt dazu nix mehr ein. Diese kreative Freiheit überlasse ich mal euch, aber nur was den dreckigen Arsch betrifft. Ups

 

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Krieg in den Medien

Was ist Propaganda?

Nur wer Propaganda als solche erkennt, kann sich dagegen wehren.

Propaganda ist der Versuch der gezielten Beeinflussung des Denkens, Handelns und Fühlens von Menschen. Wer Propaganda betreibt, verfolgt damit immer ein bestimmtes Interesse. In Verbindung mit dem Krieg machen Politiker und Militärs von Propaganda Gebrauch, um zum Beispiel die eigene Bevölkerung von einem Krieg zu überzeugen.

 

Sie betonen die Notwendigkeit des Krieges (vernichtenswerte Feinde, Sicherheit der eigenen Bevölkerung, Absetzung eines brutalen Regimes etc.) und blenden alle anderen Aspekte aus (eigene Macht- und Wirtschaftsinteressen, ausgelöstes Kriegsleid, Kriegsverbrechen der eigenen Soldaten etc.).

 

Propaganda wird aber auch eingesetzt, um Soldaten für den Krieg zu rekrutieren oder die Kampfbereitschaft des Militärs aufrechtzuerhalten. Ein Mittel hierfür ist beispielsweise, die Bedrohlichkeit des Feindes hervorzuheben, um Aggressionen gezielt auf ihn zu lenken. Gegenüber dem Kriegsgegner verfolgt Propaganda vor allem das Ziel, die Kriegsmoral der gegnerischen Bevölkerung und Soldaten zu schwächen oder durch die Verbreitung falscher Informationen den Gegner zu täuschen. Staaten, die Mitglieder militärischer Bündnisse sind, versuchen darüber hinaus häufig, durch Propaganda die Bündnispartner von der Notwendigkeit eines Kriegseinsatzes zu überzeugen und ihre Beteiligung an militärischen Aktionen zu erreichen.

Kriegspropaganda tritt in unterschiedlicher Form auf. Es gibt Propagandaformen, die ohne den Einsatz von Medien auskommen. Dazu zählen Reden, Predigten oder Lieder vor einem anwesenden Publikum. Diese Formen fanden bereits seit der Antike Verwendung. Die Möglichkeiten und Vorteile insbesondere der elektronischen Medien im Hinblick auf den Umfang der Verbreitung, die Schnelligkeit der Übertragung und die Speicherung haben dazu geführt, dass Propaganda heute fast ausschließlich mit Hilfe von Medien erfolgt. Häufig eingesetzte Formen sind schriftliche Dokumente wie Flugblätter, Zeitungs- und Internetartikel oder Plakate, fotografische Aufnahmen, Filmaufnahmen, Radiosendungen oder Computerspiele. Der propagandistische Einsatz von Medien beginnt meist schon lange vor dem Krieg. Die Verbreitung erfolgt durch direkte persönliche Weitergabe, über Massenmedien und zunehmend über das Internet.

 

Charakteristisch für Propaganda ist, dass sie die verschiedenen Seiten einer Thematik nicht darlegt und Meinung und Information vermischt.

 

Wer Propaganda betreibt, möchte nicht diskutieren und mit Argumenten überzeugen, sondern mit allen Tricks die Emotionen und das Verhalten der Menschen beeinflussen, beispielsweise indem sie diese ängstigt, wütend macht oder ihnen Verheißungen ausspricht. Propaganda nimmt dem Menschen das Denken ab und gibt ihm stattdessen das Gefühl, mit der übernommenen Meinung richtig zu liegen.

 

Hier zeigt sich der große Unterschied etwa zur journalistischen Information: Journalisten betreiben Aufklärung, indem sie alle verfügbaren Fakten und Hintergründe darlegen und die Menschen selbst entscheiden lassen, was richtig und was falsch ist.

Der Begriff Propaganda wird heute vor allem im Zusammenhang mit Beeinflussungsstrategien in autoritären und totalitären Staaten verwendet. Dort ist Propaganda meist verbunden mit anderen Formen staatlicher Informationskontrolle wie direkter Zensur, Monopolisierung der Medien oder Verfolgung Andersdenkender.

In demokratischen Staaten unterliegen die Medien keiner direkten staatlichen Kontrolle. Aufgrund der hohen Bedeutung, die Medien für die öffentliche Meinungsbildung haben, versuchen aber auch demokratische Staaten im Zusammenhang mit Kriegen aktiv Einfluss auf die Medien zu nehmen. Dies erfolgt durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit bzw. PR (Public Relations) vor, während und nach dem Kriegsgeschehen. Teilweise werden hierfür auch externe PR-Agenturen und -Berater beauftragt. Die staatlichen Akteure verfolgen dabei das Ziel, das eigene Handeln im Zusammenhang mit einem Krieg in der öffentlichen Wahrnehmung in einem möglichst positiven Licht erscheinen zu lassen. Die mediale Darstellung eines Kriegsereignisses soll nach Möglichkeit gemäß ihrer Deutung erfolgen. Zumindest soll die eigene, aktiv verbreitete Wahrnehmung des Krieges oder eines Kriegsereignisses akzeptiert und von den Medien weitertransportiert werden. Dies erfolgt mittels verschiedener Strategien wie z. B. der Verbreitung eigener Medienbeiträge, der Durchführung von Medienevents, der öffentlichen Reaktion auf unvorteilhafte Berichte oder der Initiierung eines öffentlichen Austauschs mittels Medien. Die im Rahmen von Kriegspropaganda und -PR zum Einsatz kommenden Methoden ähneln sich dabei teilweise, eine genaue Abgrenzung zwischen beiden Formen ist im Einzelfall nicht immer möglich.

 

http://www.bpb.de/gesellschaft/medien/krieg-in-den-medien/130697/was-ist-propaganda

 

Definition von Propaganda im Wörterbuch Deutsch

systematische Verbreitung politischer, weltanschaulicher o. ä. Ideen und Meinungen mit dem Ziel, das allgemeine Bewusstsein in bestimmter Weise zu beeinflussen Werbung, Reklame. systematische Verbreitung politischer, weltanschaulicher o. ä. Ideen und Meinungen mit dem Ziel, das allgemeine Bewusstsein in bestimmter Weise zu beeinflussenBeispielePropaganda macheneine breite Propaganda entfalten.

ETYMOLOGIE DES WORTES PROPAGANDA

gekürzt aus neulateinisch Congregatio de propaganda fide = Gesellschaft zur Verbreitung des Glaubens, zu lateinisch propagare, ↑propagieren.

Als Etymologie wird die Wissenschaft von der Herkunft von Wörtern und deren Struktur- und Bedeutungsänderungen bezeichnet.

 

 

Propaganda: Definition

Der Begriff Propaganda gestern und heute

Grob gesagt geht es beim Begriff Propaganda darum, Menschenmassen in eine bestimmte Richtung zu lenken, um eigene Ziele zu erfüllen. Propaganda bezweckt die Verbreitung politischer und weltanschaulicher Ideen. Es wird versucht, die Meinung der Öffentlichkeit zu beeinflussen und für bestimmte Werte und Denkweisen zu werben.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts beschäftigten sich unter anderem Gustave Le Bon ((Le Bon (1911) )) und Edward Bernays ((Bernays (1928) )) mit der Frage, wie man Menschenmassen lenken bzw. manipulieren könne, lieferten Hypothesen und Propagandastrategien. Während und nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Wert der Massenmedien und der öffentlichen Meinung erkannt und Forschungseinrichtungen gegründet. Sowohl in den USA als auch in Europa wurde versucht, mit Propaganda für das eigene Gesellschaftssystem und die eigene Weltsicht, auch für Kriege oder gegen Bevölkerungsteile Stimmung zu machen. Den Massenmedien wurde ein enormes Wirkungspotenzial zugeschrieben. Nach dem NS-Regime geriet der Begriff Propaganda in Verruf, auch heute wird er meist in negativem Kontext und abwertend verwendet. Teilweise wurde der Begriff einfach durch andere ersetzt. Heute beschäftigt sich das breite kommunikationswissenschaftliche Feld der Persuasionsforschung mit den Themen Beeinflussung und Manipulation, bzw. Wirkung von Werbung und Public Relations. Obwohl Propaganda eigentlich diese Begriffe umfasst, wird versucht, die Begriffe voneinander zu trennen. Die wichtigsten Eckpunkte der Diskussion um den Propagandabegriff sind auf den nächsten Seiten zusammengefasst, ebenso der Ursprung und mögliche Definitionen.

Ursprung

Erstmals benutzt und dokumentiert wurde der neu-lateinische Begriff Propaganda angeblich durch die katholische Kirche, als sie den „wahren Glauben“ gegen die Reformation verteidigte. Papst Gregor XV. gründete 1622 die Congregatio de Propaganda Fide – der Vereinigung zur Konfessionsverbreitung, die für die Verbreitung des Glaubens zuständig war. Das Konzept war zwar als Freiheit, je nach Situation für oder gegen etwas zu argumentieren (womit die Bindung an Wahrheit modalisiert und aufgelöst werden kann), schon von Aristoteles Rhetorik bekannt, aber erst währen während des Dreißigjährigen Krieges wurde der Begriff wirklich eingeführt.16 Der lateinische Begriff propagare bedeutet erweitern, fortpflanzen, ausdehnen.17

Im Zusammenhang mit der Pflanzenveredelung der Botanik wurde das Verb propagare im Mittelhochdeutschen auch mit pfropfen verwendet und verbreitet, was so viel bedeutet wie „den Spross eines wertvollen Gewächses auf ein weniger wertvolles zur Veredlung aufsetzen“.18 Bis Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Begriff Propaganda für religiöse, politische oder wirtschaftliche Werbung verwendet.19

„Schon bald entfaltete der Begriff ein Eigenleben und bezeichnete die Streuung von Ideen, Informationen, Desinformationen und Gerüchten, um einer Sache, einer Institution oder einer Person zu dienen oder um ihr zu schaden. In dem Wort schwingt rasch die Bedeutung der willentlichen Beeinflussung größerer Gruppen, also letztlich der öffentlichen Meinung mit.“20

Gustave Le Bon schreibt 1911 in „Psychologie der Massen“
„Der Schein hat in der Geschichte stets eine größere Rolle gespielt als das Sein. Das Unwirkliche hat stets den Vorrang vor dem Wirklichen.“21
Die moderne Propagandaforschung startet nach den Erfahrungen des ersten Weltkriegs in den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts in den USA. So wurde zum Beispiel 1937 das Institute for Propaganda Analysis gegründet, an dem führende Kommunikationswissenschaftler der damaligen Zeit tätig waren.22 Mit der Darstellung der sieben Propagandamethoden in der Publikation ‚The Fine Art of Propaganda‘ aus dem Jahr 1939 hatte das Institute for Propaganda Analysis großen Einfluss auf die darauf folgende Entwicklung der Propagandaforschung:

„Name Calling: Das Etikettieren von Personen, Institutionen oder Einrichtungen in negativer Weise; im Konfliktfall die Dämonisierung des Gegners.
Glittering Generality: (das Gegenteil von Name-Calling): Etwas oder jemand wird dank Schlagwörtern wie Demokratie, Freiheit, Familie oder nationalen Beschreibungen als positiv und letztlich unantastbar dargestellt.
Transfer: Ähnlich wie bei der >> glitzernden Generalisierung << , nur allgemeiner, kommt es zu einer Bedeutungsübertragung; Symbole oder Bilder werden benutzt, um ein positives Image zu erzeugen.
Testimonial: Bekannt aus der Werbung: Stars und Prominente werden benutzt, um Dinge oder Behauptungen aufzuwerten – auch wenn es keine direkte Verbindung gibt.
Plain Folks: Eine Identifizierung mit dem gemeinen Mann aus dem eigenen Volk wird angestrebt.
Card Stacking: Spiel mit gezinkten Karten, bei dem Material in einer Form präsentiert wird, welche die eigene Seite gut und den Gegner schlecht aussehen lässt. Dazu werden die verschiedensten Inszenierungsund Selbstdarstellungsmethoden verwendet.
Band Wagon: Das Argument „Jeder macht es so“ wird bemüht, um die Wankelmütigen an Bord zu ziehen.“23

In Europa war und ist unter dem Begriff Propaganda vor allem die der Nationalsozialisten bekannt, die den ehemals neutralen Begriff erheblich prägten. Doch schon während des ersten Weltkrieges wurde Gräuelpropaganda in ganz Europa betrieben, um Gegner und Berichterstattung zu manipulieren. Damals wurde in England, Deutschland und Frankreich die Pressefreiheit aufgehoben und die Zensur eingeführt. Politiker und Militärs aller Seiten, besonders aber die britischen, veröffentlichten während des Krieges bereinigte Zahlen und Fakten des Kriegsgeschehens. Medien wurden strategisch eingesetzt um eigene Verluste runterzuspielen und die der Gegner zu übertreiben. Journalisten waren an der Front verboten.24

Wegen der totalitären Bedeutung von Propaganda während der Zeit des Nationalsozialismus und des zweiten Weltkrieges ist der Begriff heute meist negativ konnotiert und deswegen von Wissenschaftlern teilweise sogar gescheut und gemieden.25 26

„Assoziiert wird Propaganda […] häufig nur mit totalitären Systemen und Diktaturen. So lernen wir heute in der Schule alles über >> Nazi-Propaganda <<, so gut wie nicht jedoch über die Agitationsmethoden demokratischer Regierungen. Dabei ist Propaganda keineswegs ein Faible allein der großen >> Schurken << dieser Welt, sondern gehört zum politischen Alltag.“27

Nach dem zweiten Weltkrieg hat Propaganda nichts an Bedeutung eingebüßt, vielmehr ist die Berichterstattung eines jeden politischen Systems unter Propaganda-Dauerbeschuss. Propaganda wird heute einfach unter anderen Begriffen wie Öffentlichkeitsarbeit oder Public Relations verkauft. Schlussendlich ist damit aber auch die Beeinflussung der Meinung der Bevölkerung gemeint, im Zusammenhang mit Massenmedien und politischer Kommunikation spricht man heute von „Agenda-Setting“ und „Framing“. Die Strategie von Edward Bernays funktioniert heute immer noch wie im letzten Jahrhundert und wird sich so schnell auch nicht ändern.

„Die PR-Strategie von Bernays bestand darin, die wichtigsten amerikanischen Massenmedien mit der „company’s version of the facts“ zu „bombardieren“. Das eigens eingerichtete Middle American Information Bureau korrespondierte mit 25.000 amerikanischen Meinungsführern.“28

Nicht vergessen sollte man, dass Edward Bernays, einer der Gründerväter der modernen PR, der Neffe von Sigmund Freud war und versuchte, dessen Erkenntnisse aus der Psychoanalyse zur Manipulation der Massen einzusetzen – mit Erfolg.

Zur Entstehung des Zusammenhangs zwischen Psychologie, Propaganda und moderner PR ist die vierstündige BBC-Dokumentation „The Century Of The Self“29 aus dem Jahr 2002 sehr zu empfehlen. Die Dokumentation ist unter der URL http://archive.org/details/the.century.of.the.self gratis abrufbar und zeigt den Zusammenhang zwischen Psychologie und Propaganda.

Ausgewählte Definitionen

Es gibt keine einheitliche und allgemeingültige Definition von Propaganda, weshalb hier mehrere gelistet werden. Eine weit verbreitete Arbeitsdefinition Paul Linebargers von 1954 lautet:
„Propaganda besteht aus der geplanten Verwendung jeglicher Form öffentlicher oder im Umfeld der Massenmedien entstandener Kommunikation, die darauf abzielt, das Denken und die Gefühle einer speziellen Gruppe für einen spezifischen Zweck zu beeinflussen, unabhängig davon, ob dieser militärisch,
wirtschaftlich oder politisch ist.“30

Thomas A. Müller beschreibt Propaganda als „die Operationen ab dem 17. Jahrhundert, welche gleichermaßen die eigene Truppe bzw. Bevölkerung, die gegnerische Truppe bzw. Bevölkerung sowie Dritte als Zielpublikum haben“31 und grenzt den Begriff Propaganda zeitlich von den Begriffen psychologischer Kriegsführung und PSYOPS bzw. OpInfo und Info Ops ab.

Laut Duden Fremdwörterbuch wird Propaganda heute folgendermaßen definiert: “Pro|pa|gan|da die; (lat.): systematische Verbreitung politischer, weltanschaulicher o.ä. Ideen und Meinungen [mit massiven (publizistischen) Mitteln] mit dem Ziel, das allgemeine [politische] Bewusstsein in bestimmter Weise zu beeinflussen“32

Harold D. Laswell definiert Propaganda als Manipulation von Zeichen:
„technique of influencing human action by the manipulation of representations. These representations may take spoken, written, pictorial or musical form […]. Both advertising and publicity fall within the field of propaganda […] Modern revolutionaries use propaganda to mean the spreading of doctrine;“33

NATO-Definition des Begriffs Propaganda laut Dormann 2006:
„Any information, ideas, doctrines, or special appeals disseminated to influence the opinion, emotions, attitudes, or behavior of any specified group in order to benefit the sponsor either directly or indirectly.“34

Fasst man die wesentlichen Komponenten dieser Definitionen zusammen, erhält man die Arbeitsdefinition für die vorliegende Arbeit:

Propaganda ist geplante, öffentliche Kommunikation mit dem Ziel, sowohl politische und militärische Akteure als auch Zivilbevölkerungen über verschiedene Kommunikationskanäle zu beeinflussen, in eine bestimmte Richtung zu lenken und damit zu instrumentalisieren.

Heute wird oft eine Unterscheidung zwischen PR, Propaganda und Werbung gefordert.35

Grundsätzlich wird zwischen drei verschiedenen Arten von Propaganda unterschieden, nämlich zwischen weißer, grauer und schwarzer Propaganda:

Weiße Propaganda kommt von einer offiziellen, bekannten Stelle. Sie gibt einen offiziellen Standpunkt wieder, wird als wahr angesehen und bezieht sich auf Fakten.
Graue Propaganda besteht aus der Verbreitung von Informationen, deren Herkunft unbekannt bleibt. Kunczik beschreibt graue Propaganda als Verbreitung von Behauptungen von zweifelhafter Qualität, wobei gezielt vermieden wird, eine Verbindung zwischen Information und Informationsquelle herzustellen.
Schwarze Propaganda zielt darauf ab, die Identität des Propagandisten, der Desinformation verbreitet, nicht bekanntzugeben36 und geht oft scheinbar von der Gegenseite aus bzw. wird ihr untergeschoben, beruht meist auf Unwahrheiten und ist für das Zielpublikum trotzdem glaubwürdig. Auch wenn von Tatsachen die Rede ist, der Urheber aber unterschlagen wird.37 Dormann unterscheidet die drei Begriffe nach der Identifizierbarkeit des Senders.38

Zusammenfassend ist zu sagen, dass durch die anhaltende Diskussion um den Propagandabegriff eine einheitliche Definition nicht einfach zu erreichen ist, weshalb in der vorliegenden Arbeit die eigene Arbeitsdefinition gilt. Obwohl diese Arbeit weniger den Begriff selbst behandeln, als vielmehr mögliche neue Mittel von Propaganda im Angesicht neuer Kommunikationsformen beschreiben soll, wird im folgenden Kapitel noch auf die Abgrenzungsprobleme zwischen Propaganda und PR verwiesen.

„Propaganda wird niemals sterben. Kluge Menschen müssen sich darüber klar werden, dass Propaganda das moderne Instrument ist, mit dem sie für konstruktive Ziele kämpfen können, und das ihnen hilft, Ordnung ins Chaos zu bringen.“39

Edward Bernays, 1928

 

Propaganda vs. Public Relations?

Im 20. Jahrhundert entwickelte sich das breite und heute sehr aktuelle Geschäftsfeld der Public Relations, auch als Öffentlichkeitsarbeit bekannt. Wegen des negativen Beigeschmacks des Begriffs Propaganda versuchen PR-Vertreter die beiden Begriffe voneinander abzugrenzen, was durch die gegebene Ähnlichkeit gar nicht so einfach ist, zumal die Praxis der Public Relations aus Theorien und Ansätzen zu Propaganda entstand. Edward Bernays schrieb schon 1928:

„Moderne Propaganda ist das stetige, konsequente Bemühen, Ereignisse zu formen oder zu schaffen, mit dem Zweck, die Haltung der Öffentlichkeit zu einem Unternehmen, einer Idee oder einer Gruppe zu beeinflussen. Die Praxis, bestimmte Assoziationen und Bilder in den Köpfen der Massen zu erzeugen, ist sehr weit verbreitet.“40

Die DPRG definiert Propaganda heute als die „Infiltrierung zweckbestimmter Auffassungen ohne Vorbehalte und ohne Rücksicht auf den objektiven Wahrheitsgehalt“, wohingegen PR als „das bewusste und legitime Bemühen um Verständnis sowie um Aufbau und Pflege von Vertrauen in der Öffentlichkeit auf der Grundlage systematischer Erforschung“ beschrieben wird.41
Kann man nicht auch von Propaganda sprechen, wenn PR-Agenturen heute versuchen, mittels gekaufter Untersuchungsergebnisse oder Pseudoereignissen die Haltung der Öffentlichkeit zu beeinflussen bzw. Teilöffentlichkeiten von einem Vorhaben oder einer Idee zu überzeugen? Edward Bernays schrieb 1911 in seinem Werk „Propaganda. Die Kunst der Public Relations“:

„Was früher einmal als „Kunst“ der Propaganda – oder auch kritisch – als „Manipulation“ bezeichnet wurde, entwickelte sich zu reputierlicher Wissenschaft und einer etablierte Profession mit harmlos klingenden Bezeichnungen wie Kommunikationsmanagement oder Medienberatung. Die Professionalisierung von politischer Kommunikation ist weit fortgeschritten.“42

Elisabeth Noelle-Neumann erklärt die Abgrenzungsversuche als Folge einer Propaganda-Phobie. Diese sei auf die negative Bewertung des Begriffs zurückzuführen; Information, Meinungsbildung, Meinungslenkung und Öffentlichkeitsarbeit seien Ersatzbegriffe für Propaganda. Da die „Massen durch bewusst einseitige Information und Argumentation zugunsten bestimmter umstrittener Ideen beinflusst werden sollen“43, handle es sich bei all diesen Tätigkeiten um Propaganda. Zu Beginn der 50er-Jahre wurden auch in den USA die Begriffe ‚psychological warfare‘ und ‚propaganda‘ unbeliebt und durch ‚international communications, development, and public diplomacy‘ ersetzt.44
Auch heute funktioniert PR noch ungefähr wie im letzten Jahrhundert: „Die PR-Strategie von Bernays bestand darin, die wichtigsten amerikanischen Massenmedien mit der ‚company’s version of the facts‘ zu ‚bombardieren‘.“45 Meinungsführer sollen erreicht und überzeugt werden.

Egal ob nun PR oder Propaganda (denn auch Kunczik erkennt, dass es sich nur um semantische Spielereien handelt46) – Fakt ist, dass der Begriff eine lange und bewegte Geschichte hat und damit stets das Gleiche beschrieben wurde: Kommunikation mit dem Ziel, Menschen zu manipulieren. Mit etwas Wille und Phantasie kann man Werbung und PR als Untergruppen oder Weiterführung des Begriffs Propaganda verstehen, was nicht gerne gesehen wird, ist PR doch seriös und bezieht sich auf (scheinbar) wahre Grundlagen.
Nach dem bei Kunczik diskutierten Abgrenzungsversuch zwischen Werbung, Propaganda und Public Relations von Merten ist vor allem der Wahrheitsgehalt der Grundlage, auf die sich die verbreiteten Ansichten stützen von Bedeutung. Das Ziel von Werbung sei die Überredung, das Ziel von Propaganda die Manipulation und das Ziel von PR die Überzeugung.47 Kucznik dazu: „Es ist ein Tatbestand, daß Tarnen und Täuschen Wesensmerkmale der PR sind.“48

Propaganda und PR existieren nebeneinander, lassen sich aber doch nicht ganz abgrenzen.49 Ein neueres Modell von Dormann erklärt die Relation zwischen PR und Propaganda vereinfacht:

-> GRAFIK (Dormann) hierher <-

Abbildung 1: Der Unterschied von Public Relations und Propaganda nach Markus Dormann (2006), S. 32

 

Dieses Modell erscheint sinnvoll, denn es trennt die Begriffe nicht ganz voneinander, sondern versucht ihre Eigenschaften auf Basis von Senderbekanntheit und Wahrheitsgehalt zu illustrieren.

Dormann schreibt in PR-Strategien im Krieg: „Es gehört zu den Charakteristika von Kriegen, dass einerseits getäuscht, gefälscht und gelogen, aber andererseits auch wahre Informationen verbreitet werden. Deshalb wird weiterhin keine strenge Unterscheidung zwischen dem Begriff PR und Propaganda mehr vorgenommen“50, was an dieser Stelle für die vorliegende Arbeit übernommen wird, denn viel wichtiger sind Mittel, Inhalt und Ziele von Propaganda und Kriegs-PR.

Auf die mögliche Konstruktion von Medien- und Pseudoereignissen als Grundlage für einen scheinbaren Wahrheitsgehalt moderner Propaganda wird in Kapitel 2.4 näher eingegangen. Die folgenden Beispiele von Kunczik aus dem zweiten Golfkrieg und der militärischen Intervention im Kosovo sind weitere Indizien für die Verflechtung der zwei Begriffe.

Exkurs: Moderne Kriegspropaganda und PR: Irak und Kosovo
Heute sind nicht mehr Propagandaministerien für Propaganda zuständig, sondern PR-Agenturen. Mittel und Ziele derer Kampagnen sind aber die gleichen, wie die folgenden zwei Beispiele zeigen:

Die PR-Firma Hill & Knowlton versuchte während des Golfkrieges von 1991 das Image von Kuwait mittels massiver Medienmanipulation und Desinformation als demokratisches Land zu schärfen – was es damals nicht war und auch heute noch nicht ist. Gleichzeitig wurde der Irak durch die Verbreitung von Gräuelpropaganda als Feindbild aufgebaut. Für den UN-Sicherheitsrat, den Außenpolitischen Ausschuss und den Arbeitskreis für Menschenrechte des Kongresses wurden „Beweismaterialien“ vorbereitet und  „Augenzeugen“ instruiert. Die 15-jährige Nayirah al-Sabah berichtete 1990 über die Bedingungen in Kuwait unter irakischer Besatzung, dass sie gesehen habe, wie irakische Soldaten kuwaitische Babys aus Brutkästen gerissen und auf den Fußboden geworfen hätten, wo sie gestorben seine. Die Agentur sorgte dafür, dass ihre Aussage von 700 Fernsehstationen weltweit gesendet wurde. 1992 wurde aufgedeckt, dass es sich bei der Zeugin in Wirklichkeit um die Tochter des Kuwaitischen Botschafters in den USA handelte und fraglich sei, ob sie zu der Zeit, in der sie ihre Beobachtungen angeblich gemacht hatte, überhaupt in Kuwait war. Sechs Senatoren hatten die „Brutkastengeschichte“ als Begründung ihres Votums für den Krieg benannt. Der  entsprechende Beschluss war mit nur fünf Stimmen Mehrheit gefasst worden.51 Auch im Kosovo wurde gelogen, um Berichterstattung und öffentliche Meinung zu manipulieren.
Im Kosovo-Krieg machte die Agentur Ruder-Finn gegen die Serben mithilfe von Gräuelgeschichten Stimmung, etwa dass Serben des Geldes wegen auf Kinder schießen. 1992 erschienen Berichte über angebliche serbische Lager, kurz darauf wurden von der Agentur drei große jüdische Organisationen in den USA kontaktiert. Parallelen zwischen den NS-Konzentrationslagern und den Lagern in Serbien wurden hergestellt, den drei Organisationen empfohlen, sie sollen Anzeigen in den New York Times veröffentlichen und vor dem Gebäude der UN Protestkundgebungen durchzuführen. James Harff, der leitende Direktor der Agentur, bezeichnete es später als den größten Erfolg, dass man es geschafft habe, die Juden auf die Seite der Serbengegner zu ziehen.52
Dabei stellte sich im Nachhinein heraus, dass das angebliche Konzentrationslager gar keines war.53 Noch heute wird die Legitimation so argumentiert: Der Krieg sei in Wahrheit „eigentlich kein Krieg, sondern eine „humanitäre Intervention“ gewesen, die darauf abzielte, einen Völkermord an den Kosovo-Albanern zu  verhindern“54, und außerdem sei der Krieg „nötig gewesen, um zu verhindern, dass Hunderttausende albanische Flüchtlinge nach Westeuropa strömen“55, wobei zweiteres Argument nicht so offen zugegeben wird. Die im Vorfeld gestarteten PR-Kampagnen und die involvierten Agenturen kann man bei Löffelholz 2001 nachlesen.

Nach dem 11. September 2001 stellte US-Außenminister Colin Powell die Werbefachfrau Charlotte Beers ein, die vormalige Chefin der Werbeagenturen J. Walter Thompson und Ogilvy & Mather Worldwide. Das Pentagon greift auf private Werbefachleute der Rendon Group zurück und zahlt monatlich 100.000 Dollar an die PR-Agentur, die früher schon für die CIA und die Herrscherfamilie von Kuwait arbeitete.56 Was ist mit der im Vorfeld des dritten Irak-Krieges massenhaft verbreiteten Behauptung, Saddam Hussein besäße Massenvernichtungswaffen und sei in terroristische Aktivitäten verwickelt? Auch diese Behauptung löste sich in Luft auf und führte zu einem Image- Problem der amerikanischen Regierung und der Beteiligten der Militärallianz.

Allem Anschein nach arbeiten Regierungen und internationale Organisationen mit PR-Agenturen zusammen, um Kriegsgründe zu konstruieren und zu inszenieren, die Interventionen und „humanitäre Hilfsaktionen“ vor den Augen der Weltöffentlichkeit rechtfertigen. Die künstlich geschaffenen Fakten werden von Journalisten und Redakteuren in großen Medienunternehmen aufgenommen, als Wahrheit verkauft und massenhaft verbreitet. In Zeiten der Beschleunigung redaktioneller Prozesse und dem Vormarsch der PR ist diese Erkenntnis zwar nicht neu, aber deshalb nicht weniger wichtig.

Quelle: „Propaganda 2.0? Strategien zur Manipulation von Kriegs- und Krisenberichterstattung via World Wide Web

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Globalisierung und Migration als Naturgesetz

Im ersten Teil meines Aufsatzes (hier) habe ich das Thema der gemeinwohlorientierten Wirtschaft angesprochen. So eine Wirtschaft ist allerdings nur innerhalb eines eigenständigen und souveränen Nationalstaates möglich. Also das Gegenteil von dem, an was heute weltweit “gemauert” wird.

Wir haben heute statt Volkswirtschaften eine weltweite Kapitalwirtschaft. So durften wir von Norbert Walter, dem ehemaligen “Chefvolkswirt der Deutsche-Bank-Gruppe” (Wiki) erfahren, daß der Euro “ein Projekt der Eliten” sei und diese “Eliten” den Euro auf keinen Fall aufgeben werden. Dies war die Antwort auf die Frage, eines in dem Fall wirklich kritischen Journalisten, an Walter, wie er denn zum Fortbestand des Euro und seinen verheerenden Auswirkungen auf die wirtschaftliche Lage vieler Menschen in Europa stehe.

Wenn wir uns diese “Eliten” und wem sie dienen einmal genauer anschauen, dann kommen wir zu folgendem Ergebnis. Sie ALLE dienen dem “großen Plan”. Zur Erreichung dieses Planes wird die Freimaurerei benutzt, um sie schlußendlich zu entsorgen, was man den “Brüdern” allerdings nicht verrät:

“…Ein hammermäßiges Detail der Ausführungen Rakowskijs ist, daß er seinem Vernehmer mal so ganz nebenbei das größte Geheimnis der Freimaurerei, die nur ein Werkzeug zur Erreichung der Machtziele übergeordneter Kräfte ist, die Rakowskij als JENE bezeichnete, enthüllte. JEDEM Logenbruder sei diese Lektüre dringendst empfohlen. So viel schon hier: alles was der Meister vom Stuhl erzählt ist geLOGEn...” Quelle: “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” Eine Generalabrechnung der anderen Art. (hier)

“…Die ganze Bildung des Freimaurers und das öffentliche Ziel der Freimaurerei geht dahin, alle notwendigen Voraussetzungen für die kommunistische Revolution zu schaffen und zur Verfügung zu stellen, natürlich unter verschiedenen Vorwänden, die sie unter ihrem bekannten Dreispruch verbergen. Und da die kommunistische Revolution die Liquidation der ganzen Bourgeoisie als Klasse und die physische Liquidation jedes politischen Führers der Bourgeoisie voraussetzt, ist das wirkliche Geheimnis der Freimaurerei der Selbstmord der Freimaurerei als Organisation und der physische Selbstmord jedes irgendwie bedeutenden Freimaurers. Nun verstehen Sie schon, warum, wenn dem Freimaurer ein solches Ende vorbehalten ist, man Mysterien, Theaterszenen und soundsoviel “Geheimnisse” benötigt – um das wirkliche Geheimnis zu verbergen. Lassen Sie sich, wenn Sie dazu Gelegenheit haben, nicht entgehen, sich in irgendeiner zukünftigen Revolution die Geste von Erschrecken und Blödheit zu betrachten, die auf dem Gesicht eines Freimaurers erscheint, wenn er kapiert, daß er von den Händen der Revolutionäre sterben soll. Wie er kreischt und sich auf seine Verdienste um die Revolution berufen will! Das wird ein Schauspiel, um auch zu sterben- aber vor Lachen! -…” Quelle: Rakowskij-Protokoll.pdf

Auch dies paßt wie die Faust aufs Auge: “…Die gesamte Freimaurerei ist nichts anderes als ein schlecht beleuchtetes Vorzimmer zu einem Geheimbund, dessen Ziele und Absichten keinesfalls den Freimaurern bekannt sind…” (Piccoli-Tigre, Freimaurer des 33. Grades und Zeitgenosse Garibaldis und Mazzini)

Sie alle dienen JENEN, welche die Welt mittels des von ihnen geschaffenen Finanzsystems in eine bis dahin nie gekannte Sklaverei führen wollen. Zwecks der Ablenkung und Verdummung der Massen, wurde vom Tavistock Institut eigens der Begriff “Verschwörungstheorie” geschaffen. Damit werden all jene verleumdet, die der Wahrheit zu nahe kommen. Dazu gehöt z.B. Douglas Reed, der in seinem Monumetalwerk “Der Streit um Zion” unter anderem schreibt:

“…Der wahre Beginn dieser Geschichte fiel auf irgendeinen Tag im Jahre 458 v. Chr., zu dem wir im sechsten Kapitel des vorliegenden Buchs vorstoßen werden. An jenem Tage schuf ein kleiner palästinensischer Stamm namens Juda, der sich lange Zeit zuvor von den Israeliten abgesondert hatte, ein rassisch fundiertes Glaubensbekenntnis, das sich im Folgenden auf die Geschicke des Menschengeschlechts womöglich verheerender ausgewirkt hat als Sprengstoffe und Seuchen. Es war dies der Tag, an dem die Theorie von der Herrenrasse zum „Gesetz“ erklärt wurde….

…Zu den „Geboten“, die der Stamm Juda zu befolgen hatte, gehörte in der von den Leviten fabrizierten endgültigen Version auch der oft wiederholte Befehl, andere Nationen „vollständig zu vernichten“, „in den Staub zu werfen“ und „auszurotten“. Juda war dazu vorausbestimmt, eine Nation hervorzubringen, deren Mission die Zerstörung war….

…Die rassische Absonderung von den Nichtjuden ist der oberste Grundsatz der jüdischen Religion (und in dem zionistischen Staat Gesetz)….

…Das Deuteronomium ist vor allem ein vollständiges politisches Programm: Die Geschichte unseres Planeten, der von Jahwe für sein „besonderes Volk“ geschaffen wurde, soll eines Tages durch dessen Triumph und den Untergang aller anderen Völker ihren Abschluss finden. Die Belohnungen, die den Frommen winken, sind ausschließlich materieller Natur: Sklaven, Frauen, Beute, Territorien, Weltreich. Die einzige Bedingung dafür, dass den Frommen all dies zuteil wird, ist die Befolgung der „Gebote und Rechte“, und diese befehlen in erster Linie die Vernichtung anderer. Die einzige Schuld, welche die Frommen auf sich laden können, ist die Nichtbefolgung dieser Gesetze. Intoleranz gegenüber anderen gilt als Gehorsam gegenüber Jahwe, Toleranz als Ungehorsam und somit als Sünde. Die Strafen für diese Sünde sind rein diesseitig und ereilen den Leib, nicht die Seele. Wenn von den Frommen moralisches Verhalten verlangt wird, dann einzig und allein gegenüber ihren Glaubensgenossen; für „Fremdlinge“ gelten die moralischen Gebote nicht…

…Aus der jüdischen Perspektive lässt sich der Sinn der gesamten Geschichte darauf reduzieren, dass die Juden nichtjüdische Gesellschaften zerstören müssen, um dem Gesetz Genüge zu tun und somit die Bedingung für den endgültigen Triumph des Judentums zu erfüllen.

…Der Ausdruck „die gesamte Geschichte“ bedeutet für den Juden etwas grundlegend anderes als für den Nichtjuden. Der Christ beispielsweise versteht hierunter die christliche Ära sowie die dieser vorausgehenden Perioden bis in jene ferne Vergangenheit, wo die nachweisbaren Fakten allmählich den Legenden und Mythen weichen.

…Für den Juden ist „Geschichte“ gleichbedeutend mit den in der Torah sowie dem Talmud verzeichneten Ereignissen, und diese betreffen ausschließlich die Juden; die ganze, einen Zeitraum von über drei Jahrtausenden umspannende Erzählung dreht sich um jüdische Vernichtungsfeldzüge und jüdische Rache…

…Die logische Folge dieses Weltbilds besteht darin, dass die gesamte Geschichte der anderen Nationen buchstäblich zu Nichts zerfällt wie das Bambus- und Papiergerüst einer chinesischen Laterne. Für den Nichtjuden ist es ein heilsames Experiment, seine gegenwärtige und vergangene Welt durch dieses Spektrum zu betrachten und dabei entdecken zu müssen, dass all jene Ereignisse, die er als wichtig betrachtet und die ihn mit Stolz oder Scham erfüllen, einzig und allein als verschwommener Hintergrund der Geschichte Zions existieren. Das Ganze wirkt so, als blicke man mit einem Auge durch das falsche Ende eines Fernrohrs auf sich selbst und mit dem anderen durch ein Vergrößerungsglas auf Juda…” Quelle: Controversy of Zion_Book_German

Es müssen also alle Völker und Nationen verschwinden, damit ZION am Ende triumphieren kann. Um dies zu erreichen, benutzen sie das Hegel`sche Prinzip:

“Der erste Schritt (die These) ist, ein Problem zu erzeugen. Der zweite Schritt (die Antithese) ist, eine Opposition zu dem Problem zu erschaffen (Angst, Panik, Hysterie). Der dritte Schritt (die Synthese) ist, die Lösung zu dem Problem zu offerieren, das man als erstes erzeugt hat – so kann man eine Änderung im Volk verursachen, die durch die Schritte eins und zwei ausgelöst wurden. Sogenannte psychologische Kriegsführung.” JvH

So werden also weltweite Probleme ohne Ende produziert, die da wären, Hunger und Elend, Angst vor Arbeitslosigkeit, Terrorismus, Seuchen und allen möglichen Krankheiten und als “Königsklasse”: Kriege aller Art, vom regionalen Konflikt bis zum Weltenbrand.

Nachdem es 1945 zum WAFFENSTILLSTAND mit REICHSDEUTSCHLAND kam, produzierten die Weltenbeglücker noch über 200 Kriege und militärische Konflikte. Und dies, obwohl sie ja die zwei großen Kriege unter dem Vorwand geführt hatten, dies seien notwendige Auseinandersetzungen, die man führen müsse, um ALLE KRIEGE zu beenden.

Die Propaganda der vermeintlichen Weltkriegsgewinner überschüttet die Welt ja mit der Lüge, die zwei großen Kriege wären vom DEUTSCHEN REICH völlig allein verschuldet. Seltsamerweise scheint niemand den Widerspruch zu sehen, daß an ALLEN KONFLIKTEN SEIT 1945 kein deutscher “Nazi” beteiligt war.

Obwohl Europa 1945 in weiten Teilen in Trümmern lag, war die Welt damals in großen Teilen von Südamerika, Asien und Afrika noch weitgehend in Ordnung. Nun ging man mit den Waffen IWF und Weltwährungsfond in die nächste Runde. Man ging z.B. in ein beliebiges Land und erklärte den Bauern, welche die natürliche Nahrung des Landes erzeugten und damit die Autarkie der Ernährung gewährleisteten, daß es für sie doch viel besser wäre, irgend eine Monokultur anzubauen und diesen zu lukrativen Preisen auf dem Weltmarkt zu verkaufen.

Dies funktionierte dann einige Zeit, bis die Preise dieses Produktes “völlig unvermutet” plötzlich einbrachen. Nun hatten diese Länder ein echtes Problem. Es war nicht mehr möglich, aus den Erlösen des Agrarproduktes, die für die Ernährung des Volkes notwendigen Produkte auf dem Weltmarkt zu erwerben. Not, Hunger und Elend waren vorprogrammiert. Doch auch hier hatte Zion wieder eine “Lösung”. Die Länder erhielten “großzügige” Kredite, für die sie das Notwendige auf dem Weltmarkt kaufen konnten.

So ganz nebenbei gab es auch in dem einem oder anderen Land eine “Revolution”, die meistens darin mündete, daß man sich zur “Demokratie” bekannte, was wiederum mit Sitz und Stimme in der UNO belohnt wurde. Die UNO wurde ja als Organisation der Feindstaaten des DEUTSCHEN REICHES gegründet, in der “GANZ BESTIMMTE INTERESSENTEN” das Sagen haben:

Wer leitet die UNO? hier weiter und hier pentagonstrike.co.uk

Sehr interessant ist auch die offene Symbolik auf den Flaggen all dieser “Volksdemokratien”. Da sind doch wieder überall diese fünfzackigen Sterne, welche auch auf den Panzern der zwei Hauptkriegsgegner des REICHES zu sehen waren. Zu-Fälle gibt es.

Die Deutschen wurden von ihren “Befreiern” mit übelsten Methoden über Jahrzehnte zu Selbsthaß und Egoismus erzogen. Und natürlich dazu, keine eigenen Kinder mehr in die Welt zu setzen:

Wie wurde es bewerkstelligt, innerhalb von 68 Jahren, Menschen einer Volksgemeinschaft, in der Gemeinnutz vor Eigennutz ging, die sich gegenseitig beistanden und 6 Jahre lang bis zur letzten Patrone gegen die halbe Welt für ihr REICH kämpften, in einen Haufen auf pawlowsche Reflexe konditionierte, heimat-, kultur- und geschichtslose, konsumierende Sozialatome zu verwandeln, die mit Inbrunst die schrecklichsten Anschuldigungen gegen ihre Ahnen nicht nur glauben, sondern auch noch verteidigen und an der Abschaffung ihres eigenen Volkes mitarbeiten?

Dies wurde geschafft, mit einer bis dahin nicht dagewesenen geistigen Umerziehungsaktion, einer Gehirn- und Charakterwäsche eines Volkes mit Tavistock-Methoden. Das Tavistock-Institut ist der Erfinder der “modernen” Hirnwäsche.

Die Kriegspropaganda der Sieger wurde zum Geschichtsbild der Deutschen. Wenn Goebbels gesagt hat, daß die Lügen nur groß genug sein müssen, um vom Volk als solche nicht erkannt zu werden, bezog er sich auf die alliierte Hetz- und Lügenpropaganda. Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt dabei auch die Psychologie der Massen.

Die Psychologie der Massen oder wie Hirnwäsche funktioniert. Man kennt es ja: je wiedersinniger die Botschaft, je eher wird sie geglaubt.

Da wird das anständigste, fleißigste und erfindungsreichste Volk der Welt zu primitiven, blutrünstigen, mordenden Nazis, das per Gesetzgebung die schlimmsten Anschuldigungen gegen seine Ahnen vorbehaltlos glaubt. Konsequenterweise bedroht dann auch im hier und jetzt ein NSU-Phantom das friedliche, tolerante Zusammenleben der, wir ahnen es schon, von allen gewünschten multikulturellen Gesellschaft, die natürlich genau so alternativlos ist, wie der Euro oder Auslandseinsätze der Bundeswehr.

Bomben, Granaten und Uranmunition bringen Demokratie, Freiheit und Menschenrechte und Leute wie Gaddafi und Assad, die ihre Länder nicht der “westlichen Demokratie” oder besser dem Rothschildkapital ausliefern wollen, sind (wie könnte es anders sein) neue Hitler.

Und während der Bundeswehreinsatz im “eigenen” Land “demokratisch” abgesegnet wurde, ist die Bekämpfung, von durch westliche Geheimdienste nach Libyen oder Syrien gebrachten Terroristen, natürlich ein fluchwürdiges Verbrechen. 

Ein nie nachgewiesenes AIDS-Virus bedroht unser aller Leben. Aber die Pharmaindustrie konnte glücklicherweise Medikamente entwickeln, die den vom Herrn Professor prognostizierten baldigen Tod etwas herauszögern. Daß die Nebenwirkungen derselben zufällig den Symptomen der prognostizierten “Krankheit” entsprechen, merkt dann eh keiner mehr. Die Psychologie der Massen. Sie funktioniert. Noch….” Quelle: aus meinem Aufsatz: “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen”(hier)

Parallel dazu wurde von den ach so selbstlosen Weltenlenkern, durch die oben beschriebenen Methoden etwas eingeleitet, was uns heute mit dem Wort “Migration” verkauft wird. In den Sechzigern wurde das Projekt sanft angeschoben, unter dem Namen “Gastarbeiter”. Nun ging es aber in die nächste Runde.

Während man die historisch gewachsenen Strukturen der Herkunftsländer der “Migranten” systematisch zerstörte, die Vermehrung der Einheimischen aber andererseits stark beschleunigte und diese Länder durch Korruption der neuen “Eliten” in Chaos und weitere Bürgerkriege stürzte, wurde vor allem die gedeckte Tafel Europa präsentiert.

Nun setzte sich etwas in Bewegung, was täglich vor allen in Italien, aber auch Spanien, Griechenland und anderen europäischen Südländern ankommt und in den Nachrichten zu bestaunen ist. Heerscharen von, vor allem Afrikanern, wollen ins “gelobte Land” Europa. Dem staunenden Europäer wird erklärt, daß diese Leute aus den ärmsten Gegenden Afrikas stammten, aber für die Überfahrt schon mal 10.000 € bezahlt haben. Natürlich exklusive Verpflegung und Rettungsweste, weil die kosten extra. Auch der scheinbar völlig nebensächliche Umstand, daß hier eine komplette Schleußerindustrie mit exorbitanten Gewinnen entstanden ist, entlockt dem “freien Journalisten” natürlich keinerlei Frage dazu. Dieser drückt statt dessen maximal auf den Mitleidsknopf und erklärt dem Nachrichten-Konsumenten, daß da noch einige Hunderttausend, ja wenn nicht Millionen, von armen hilfsbedürftigen Menschen warten, welche wir verpflichtet wären, bei uns aufzunehmen.

Ein Großteil dieser Leute wäre ja auch noch “hochqualifiziert” (in was eigentlich) und könnte den exorbitanten Fachkräftemangel, vor allem in Deutschland, beseitigen. Und dies in einer Zeit, in der sich tatsächlich hochqualifizierte Deutsche entweder sagen lassen müssen, daß sie zu alt oder überqualifiziert wären, um eingestellt zu werden.

Eine Frage, welche bei der sogenannten Asylproblematik auch überhaupt nicht angesprochen wird, ist, warum ein Mensch welcher in seinem Herkunftsland unter Not, Elend und Verfolgung leidet, nicht in das Nachbarland geht und von dort aus daran mitarbeitet, daß sich die Zustände in seiner Heimat wieder verbessern.

Und wie soll letztendlich dadurch, daß so ziemlich jeder Mensch seine Heimat verläßt und an einen für ihn völlig fremden Ort auf der Welt geht, irgend ein Problem gelöst werden. Aber wir hatten ja schon erkannt, Probleme werden kreiert, um Lösungen zu verkaufen und damit letztendlich konkrete Machtziele zu erreichen.

Lauschen wir doch einfach mal dem Grafen Coudenhove-Kalergi, 1894-1972, erster und langjähriger Präsident der 1922 gegründeten Pan-Europa-Union in seinem Buch „Praktischer Idealismus“:

„…Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein.  Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch die Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen…Der Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus um das Erbe des besiegten Blutadels, ist ein Bruderkrieg des siegreichen Hirnadels…Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum….“

Er schrieb also in den zwanziger Jahren so etwas und gründete damals “die älteste europäische Einigungsbewegung” de.paneuropa.org.

Wer da heute alles Mitglied ist, dürfte selbst so manchen Systemgläubigen verwundern. Auf der Netzseite der “Paneuropa-Union” dürfen wir desweiteren erfahren:

“…Während des sogenannten Dritten Reiches“ wurde die Paneuropa-Union verboten. Coudenhove-Kalergi und sein späterer Nachfolger als internationaler Paneuropa-Präsident, Otto von Habsburg, mußten – von den National-Sozialisten steckbrieflich verfolgt – in die USA emigrieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Paneuropa-Union in Westeuropa wieder aufgebaut und gestaltete aktiv die Entwicklung des Europarates sowie der EWG und späteren Europäischen Union mit. In den kommunistischen Ländern Europas blieb sie verboten, wirkte aber im Untergrund als Bürgerrechtsbewegung weiter.

…1989 machte die Paneuropa-Union, die unter der Führung ihres Internationalen Präsidenten Otto von Habsburg   auch in der Zeit der Teilung Deutschlands und Europas am Selbstbestimmungsrecht der Völker Mittel- und Osteuropas festhielt und für die volle Wiedervereinigung ganz Europas arbeitete, international Schlagzeilen, als sie an der österreichisch-ungarischen Grenze das sogenannte Paneuropa-Picknick durchführte, bei dem 661 Deutschen aus der DDR“ die Flucht in die Freiheit ermöglicht wurde. Diese Massenflucht löste weitere Fluchtwellen und Massendemonstrationen aus und trug nach Darstellung von Erich Honecker in seinem letzten Interview mit der englischen Zeitung Daily Mirror …“entscheidend zum Zusammenbruch des SED-Staates bei…”

So schreiben gewisse Kreise Geschichte und kein “Normalsterblicher” bekommt von diesen Zusammenhängen etwas mit. Doch zurück zur “Migration”:

Wenn ein Bruchteil der in die Migrationsindustrie verheizten Gelder in eine sinnvolle Familienpolitik für Deutsche geflossen wäre, hätten wir heute kein demografisches Problem. Statt dessen werden die Deutschen seit 68 Jahren zu Selbsthaß, Egoismus und Entfremdung von ihren wahren Wurzeln getrieben. Und ein BRD-Satiriker erklärt ihnen, daß sie “die verdammte Pflicht haben auszusterben”.

Das Anwerbeabkommen mit der Türkei 1961 kam ja nicht zu Stande, weil im dicht besiedelten Rest-Deutschland Arbeitskräfte fehlten, sondern weil unsere “amerikanischen Freunde” die Türkei als Verbündeten brauchten und so ganz nebenbei, damals unter dem Namen “Gastarbeiter”, das langfristige Projekt “Migration” anschuben. Wir wollen an dieser Stelle ja nicht vergessen, daß die USA seit 1913 nichts weiter als ein Werkzeug Zions sind.

Und als solches überziehen sie natürlich ohne Unterlaß die Welt mit Kriegen und Elend und produzieren weitere “Migranten” ohne Zahl. Hier wieder ein “prominenter” Zeuge für diese Vorgänge: “Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.” Quelle: Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland

“Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.” Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München

Die Umvolkung Europas und die Verwandlung von Vaterländern in von “Verbrauchern” bewohnte Ausplünderungsgebiete des Großkapitals ist ja für jeden Freimaurer eine Herzensangelegnheit. Ein geistiger Vater dieses Projektes war der Gründer der “Paneuropa-Union”, Graf Coudenhove-Calergi. Er sagte auch schon in den zwanziger Jahren ganz klar, was die Demokratie wirklich ist:

“…Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister…”

Quelle: Gründer der »Paneuropa-Union«, Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi in seinen Buch PRAKTISCHER IDEALISMUS erschienen 1925. Er kann » … als Schöpfer des Europagedankens in seiner modernen Form gelten« laut einem offiziellen Info-Blatt der »Paneuropa Deutschland e. V.« Richard Coudenhove Kalergi – Praktischer-Idealismus-Wien-1925…”

Zu fragen warum ein Afghane oder Marokkaner nicht in eines seiner Nachbarländer geht, wenn es ihm unmöglich ist im eigenen Land zu bleiben, ist natürlich nicht politisch korrekt. Schließlich sollen sich alle Gojim vermischen. Alles andere wäre ja rassistisch. Außer natürlich bei unseren Auserwählten Freunden. Da gelten in Israel schon mal die Nürnberger Rassegesetze, Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat. Im Zweifelsfall gibt es einen Gentest.

“…Die Mischehen sind ein nationaler und persönlicher Selbstmord. Es ist das sicherste Mittel, ein Volk zu vernichten, es außerhalb seines Glaubens heiraten zu lassen. Jungen und Mädchen verlieren dadurch mit Sicherheit ihre Identität. Die Werte und Prinzipien, welche soviel zur gegenwärtigen Kultur und Zivilisation beigetragen haben, werden von der Oberfläche der Erde verschwinden. Die im Laufe von dreitausend Jahren gesammelte Erfahrung, das reiche Erbe eines Volkes, alles das, was unwiderruflich euch gehört, wird schändlich vernichtet. Wie schade! Was für ein Unglück! Was für eine Schande!  Begreift ihr, was ihr wegwerft?” Quelle: Nationalkomitee zur Förderung der jüdischen Erziehung in einer ganzseitigen Anzeige in der “New York Times”

Damit das auch weiterhin funktioniert dürfen Juden einen Goi natürlich nach Strich und Faden belügen. Dafür spricht der Auserwählte einmal im Jahr das Kol Nidre, ein Gebet, welches ihn von allen Lügen, die er gegenüber Nichtjuden gesprochen hat, freispricht. Und wenn es doch mal wo klemmt wird halt protestiert: 

“Ich übertreibe kaum. Das jüdische Leben besteht aus zwei Elementen: Geld einsammeln und protestieren.” Nahum Goldmann in “Das jüdische Paradox“, Frankfurt 1988, S. 77…” 

aus meinem Aufsatz: “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” Eine Generalabrechnung der anderen Art. (hier)

Winston Churchill hatte schon 1946 in einer Rede an der Universität Zürich vor Studenten „eine Art Vereinigte Staaten von Europa“ gefordert, d. h. er las ein Manuskript vor, das Kalergi für ihn geschrieben hatte (s. Wikipedia). Am 14.5.1947 verriet Churchill in einer Rede in London noch tiefere angloamerikanische Ziele mit Europa:

“…Wir geben uns natürlich nicht der Täuschung hin, dass die Vereinigten Staaten von Europa die letzte und vollständige Lösung aller Probleme der internationalen Beziehungen darstelle. Die Schaffung einer autoritativen, allmächtigen Weltordnung ist das Endziel, das wir anzustreben haben.

…Wenn nicht eine wirksame Welt-Superregierung errichtet und rasch handlungsfähig werden kann, bleiben die Aussichten auf Frieden und menschlichen Fortschritt düster und zweifelhaft. Doch wollen wir uns in Bezug auf das Hauptziel keiner Illusion hingeben: Ohne ein Vereinigtes Europa keine sichere Aussicht auf eine Weltregierung. Die Vereinigung Europas ist der unverzichtbare erste Schritt zur Verwirklichung dieses Zieles…” (Speeches of Winston Churchill, New York 1974) Quelle: morbusignorantia – coudenhove-kalergi

Die “letzte und vollständige Lösung aller Probleme” ist für Kalergi und Co die Auflösung aller Nationen und Völker und ihre Vereinigung in einem Superweltstaat, welcher natürlich unter Führung der vom Dämonen Satan/El Shaddei “Auserwählten” steht.

Und deshalb wird uns allen Globalisierung und Migration als unabänderliches Naturgesetz dargeboten. Jeder der dies wirklich hinterfragt oder wie Sadddam im Irak und Gaddafi in Libyen andere Wege geht, ist konsequenterweise ein “neuer Hitler”. Diese Länder wurden mit Bomben und Granaten von ihrem “Sonderweg”, so wie 1945 das DEUTSCHE REICH, befreit und demokratisiert.

 

Und ganz nebenbei kommen nun auch von dort, man glaubt es kaum, Migranten. Denn während unter den “despotischen Gewaltherrschern” dort alle Menschen nach ihrer Facon glücklich werden konnten, eine funktionierende Infrastruktur zur Verfügung stand, in Libyen sogar einige Sozialstandards höher als in manchem europäischen Land waren und das Leben insgesamt friedlich war, haben nun Not, Elend, Chaos und fundamentalistischer Terror Einzug gehalten, eben die totale Demokratie.

Da die “Auserwählten” nichts dem Zufall überlassen, gibt es innerhalb der von ihnen gegründeten und beherrschten UNO, die UNO-Flüchtlingshilfe unhcr.de

Da gibt es großflächige Plakataktionen, wo uns schmalgliedrige afrikanische Kinder mit ihren großen Augen anschauen. Und damit das mit dem schlechten Gewissen der Gojim auch weiterhin klappt, veranstaltet der UNHCR jährlich den “Weltflüchtlingstag”. Manchmal geschehen sogar Betriebsunfälle und da sagt doch einer im “EU-Parlament” die reine Wahrheit, welche natürlich dort NIEMAND hören will:

EUROPÄER WERDEN WEGGEZÜCHTET! Video hier 

Diesen Beitrag unbedingt aufmerksam anschauen! Video hier –

Der Zorn der solcherart multikulturell Bereicherten soll sich natürlich gegen die Zugewanderten richten. Diese sollen keinesfalls die dahinter stehenden Strukturen erkennnen, welche diese Zustände erst erzeugen. Mit mulltikulturellen Gesellschaften wird auch ein unglaubliches Konfliktpotential geschaffen. Was passiert, wenn der ach so toleranten und sich gegenseitig liebenden multikulturellen Gesellschaft der Strom abgeschaltet wird, konnte man z.B. bei  den Ereignissen der Flut von New Orleans sehen.

Da war ganz schnell Schluß mit lustig und nach nicht mal einem Tag gab es Mord, Totschlag, Raub, Plünderung und Vergewaltigung. Da mußte die Nationalgarde aufmarschieren und das Schlimmste verhindern. Ganz anders ist es in historisch gewachsenen menschlichen Gemeinschaften, die eine Sprache sprechen, gleiche Moralvorstellungen haben und wirklich friedlich zusammenleben. Die rücken in Krisensituationen näher zusammen und helfen sich gegenseitig. Denen kann man allerdings auch nicht eine Lösung nach dem hegelschen Prinzip verkaufen.

Also. Die Völker sollten wieder in souveränen Nationalstaaten, mit einer eigenen, weitgehend autarken Industrie und Landwirtschaft, eigener Währung und natürlich ihrem eigenem Kulturgut leben.

“Wir Deutschen wollen endlich unser wirklich geeintes REICH von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt.”  ZION will das Gegenteil von all dem und wird in naher Zukunft alles tun, um dies zu erreichen.

Doch da wurde die Rechnung ohne den Wirt gemacht: Deutschland BESETZT Wieso? BEFREIT Wodurch? (hier)

Quellen und Linkverweise:

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Beeinflussung, Propaganda, Manipulation oder Subtile Hypnose?

 

Kann man von Subtiler Hypnose sprechen und was versteht man eigentlich unter Hypnose? Prinzipiell schon, auch wenn an sich die Hypnose immer subtil ist, denn wäre man ihrer bewusst, verlöre sie ihre Wirkung.

In diesem Kontext ist die Rede von einer Manipulation, Beeinflussung und Propaganda, die über die üblichen Vorstellungen von Beeinflussung weit hinausreicht, die also ein dermaßen großes Ausmaß erreicht hat, dass der oder die ,,Hypnotisierte“ sich ihrer nicht mehr gewahr ist und somit nicht mehr unterscheiden kann, zwischen Wahrheit und Lüge. Dies ist ein gefährlicher Zustand für einen Menschen, einen Personenkreis, aber insbesondere für eine Gesellschaft, egal welcher Größe, Alters oder Geschichte.

,,Fernsehen als eine Art visueller Neuigkeitenstrom hat sich in großen Teilen der sozialen und politischen Welt ausgebreitet, durch die Aufzwingung inszenierter Darstellungen/Berichte, vereinfachter Stereotypen und grob verzerrten Definitionen der Realität. In Gesellschaften, in denen große Teile der Bevölkerung ,,Analphabeten“ sind, d.h. über 20 % der USA und die Mehrheit der Population, aller Klassen, erhalten die meisten ihr Weltverständnis durch das Fernsehen, womit die Möglichkeiten der Gehirnwäsche und Manipulation in vielerlei Hinsicht noch größer sind, als bei den von Orwell in seinem Roman ,,1984“ beschriebenen primitiven Technologien in Ozeanien. Der aktuelle Impuls mag genauso kommerziell wie direkt politisch sein, aber die Zentralisierung von Kultur und Kommunikation, die dieser in jedem Fall beinhaltet, zeigt den Unterschied als von untergeordneter Bedeutung. Ob für kommerzielle oder politische Gründe, das Resultat ist eine Bevölkerung, die, auf eine apathische konsumierende ,,Masse“ reduziert, absolut gleichgültig und unwissend gegenüber den Kräften ist, die ihr Leben kontrollieren.“ *

Es gibt verschiedene Arten der Beeinflussung und Manipulation, hier die bekannten Formen:

  • Regelmäßige Wiederholung
  • Wortmanipulation/Euphemismen (Beschönigungen), z.B. Umdeutung von Wortinhalten, Elimination von schädigenden Begriffen, Verdrehung der Wortbedeutung, gefühlsbetonte Worte, Scheintatsachen, Veröffentlichung, Statistiken, bildhafte Sprachformen, eingefärbte Worte (positiv oder negativ behaftet)
  • Das AIDA-Prinzip (attention=Aufmerksamkeit, interest=Interesse, desire=Sehnsucht, Verlangen and/und action=Handeln)
  • Desinformation (zeichnet sich aus durch: Unter- oder Übertreibung, bewusstes Verknappen u. Weglassen, stützt sich auf wenige Grundbehauptungen, der Sinn einer Information wird verdreht, oder ein Informationsinhalt absichtlich verfälscht
  • Mehrheitsmeinung (,,Die Angst, mit seiner Meinung allein dazustehen und zum Außenseiter zu werden, ist manchmal grösser, als die eigene Überzeugung oder der Wunsch nach Wahrheit. Wer in der Minderheit ist, tendiert eher zum Schweigen. […]

Wenn viele einer Meinung sind, stellt man lieber seine eigene zurück. Wer es versteht, eine Minderheitsmeinung als Mehrheitsmeinung darzustellen, der könnte letztlich eine Minderheitsmeinung in eine Mehrheitsmeinung umfunktionieren. Bsp.: Ein Schauspieler las Namen aus dem Hamburger Telefonbuch vor. Die Aufzeichnung wurde zwei Versuchsgruppen über einen Monitor vorgeführt. Die eine Gruppe hörte sich die Darbietung in der Form, wie sie aufgezeichnet wurde, in ziemlicher Ratlosigkeit an. Auch der anderen Versuchsgruppe wurde die Aufzeichnung vorgespielt, aber mit einer unterlegten Lach- und Beifallskulisse, die von einer elektronischen Lachmaschine produziert wurde. Diese Versuchsgruppe lachte mit, und zwar, wie gesagt, über den Vortrag aus dem Hamburger Telefonbuch!)“ **

  • Suggestive Wirkung von Bildern
  • Propaganda
  • Positive Gefühle (Wenn jemand positive Gefühle auf sich zieht, übernehmen wir dessen Meinung leichter.)
  • Angsterzeugung
  • Nutzung des Autoritätsgefälle

Als Beispiel möchte ich hier auch die Psychiatrie anführen, deren Hauptgebilde auf diesem Fundament basiert: Auf unbewiesenen Hypothesen (das DSM wurde jüngst für INVALIDE erklärt), Desinformation (z.B. dass Psychopharmaka helfen würden) und Hypnose (dass ,,Krank sein“ wird durch beständige Wiederholung in das Bewusstsein der Menschen eingeprägt).

Ein wesentliches Beeinflussungsmittel der Psychiatrie ist also eine Form von Rhetorik (insbesondere Desinformation), die für Außenstehende unverständlich und beliebig variierbar ist (d.h. so anpassbar, das man sagen und begründen kann, was man möchte, auch wenn es purer Fantasie entsprungen ist; dasselbe gilt für das ganze psychiatrische System) und dementsprechend viel Wortakrobatik enthält, wie es z.B. Gert Postel vor einigen Jahren – wohl mehr durch Zufall als Eigenengagement – enttarnte.

 

Manipulation, Propaganda und Beeinflussung (die man in diesem Ausmaß getrost: Hypnose nennen kann) ist bereits ein alltägliches Phänomen. In einem Psychologie-, Psychiatrie- oder Pädagogikstudium lernen betreffende Personen ganz offiziell, wie Menschen manipuliert werden können, wodurch und womit. Allein durch die Massenmedien werden wir massiv manipuliert, zum Kapitalismus erzogen, es werden Rollenbilder (und Feindbilder) kreiert, Stereotypen eingetrichtert und Unwahrheiten verkauft. Informationen werden selektiert und so dargestellt, dass diejenigen profitieren, die Einfluss haben.

 

,,Journalismus heißt, etwas zu drucken, von dem jemand will, dass es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Public Relations.“ George Orwell***

 

,,Instabilität und Unsicherheit sind günstige Voraussetzungen, nachhaltig zu beeinflussen. Jeder Mensch sucht in Phasen der Unsicherheit nach Stabilität.“

 

Genau in diesem Moment greift die Psychiatrie. Sie sucht und weist Menschen ein, die gerade verunsichert sind, tief verletzt oder aus anderen Gründen von ihrer vorherigen Lebensbahn abgeleitet; die nach Hilfe suchen, einsam sind, oder die Welt mit anderen Augen betrachten zu beginnen. Kurzum Menschen, die sowieso schon unsicher sind und daher leichter beeinflussbar.

,,Wenn eine Meinung mehrfach unwidersprochen angehört wurde, glaubt man sie, auch wenn sie nicht einleuchtet.“

Die psychiatrische Propaganda hat sich bereits so in die Gesellschaft eingeschlichen, dass oft allein die Mundpropaganda ausreicht, um naive Menschen zu überzeugen. ,,Politiker, Agitatoren und Bandmanager wissen, die Massenphänomene geschickt zu nutzen. Um Massen zu beeinflussen, gab es nicht nur die bekannten Claqueure. Es gab früher auch Pleureusen. (die auf Kommando schluchzten) oder Bisseurs(die bis d.h. Wiederholungen herbeiriefen und „encore“ schrien. Als Vorläufer der Lachkonserven (Film, TV, Radio) gab es auch den Rieur (der wegen des ansteckenden Lachens angestellt wurde). Bezahlt wurde früher nach offiziellen Ansätzen, pro Applaus oder pro Zwischenruf. Die Manipulatoren im Publikum werden auch bösartig „das Klatschvieh“ genannt.

Auch heute werden Massen mit angeblich ungestellten Interviews oder mit gezielt aufgebotenen Zuschauergruppen beeinflusst. Die Beeinflussung erfolgt lediglich weniger plump. Leute, die Vertrauen ausstrahlen, wirken beeinflussender. Sie überzeugen nachhaltiger. Anerkannte Schauspieler, Künstler, Filmstars, Dichter, bekannte Ärzte und unumstrittene Denker d.h. Menschen, denen wir positive Gefühle entgegenbringen, haben eine besonders starke Einflussgröße. Dieses Phänomen wird bei der Werbung und bei Abstimmungskampagnen genutzt.“

Ein solches Repertoire an bezahlten Schauspielern wird kein Einzelfall in der Geschichte der Menschheit gewesen sein. Im Heute und in der Gegenwart mögen diese Personen, wenn auch subtiler und verdeckter vorhanden sein, ausreichend Gelder für Korruption haben Psychiatrie und Pharmaindustrie durch Konsumenten sowie den Staat.

,,Wenn jemand positive Gefühle auf sich zieht, übernehmen wir dessen Meinung leichter. Diese Person beeinflusst uns besonders stark. Experten beeinflussen leichter (Expertengläubigkeit). Mit der Milgram Studie (Stanley Milgram 1965: Im Film „Obedience“. Pensilvenia University) bewies der Wissenschaftler Milgram, wie leichtgläubig und gehorsam Menschen gegenüber angeblichen Experten sind: Personen wurden von angeblichen Experten aufgefordert, für ein wichtiges wissenschaftliches Experiment den Versuchspersonen Elektroschocks zu verabreichen. Es war eine erstaunliche Bereitschaft vorhanden, nur aufgrund der Anordnung einer Autorität fast alles zu tun.“

Das mag wohl einer der Gründe sein, warum Psychiater sich als ,,Fachexperten“, ,,Wissenschaftler“ und Ärzte ausgeben, obwohl die Psychiater weder Experten sind (bis heute ist es ihnen nicht gelungen tatsächlich zu ,,heilen“), noch sind sie Wissenschaftler (psychiatrische Hypothesen sind bis heute nicht bewiesen), noch Ärzte (es gibt keine Befunde, keine konkreten Beweise für das Vorliegen ihrer Behauptungen, lediglich Statistiken, die von ihnen selbst erstellt wurden). ,,Und jetzt die Überraschung! Nein, auch Psychopharmaka sind keine Medikamente in dem Sinne, wie wir uns das vorstellen. Im Falle der Antidepressiva haben wir es mit drogenähnlichen, psychoaktiven Substanzen zu tun, die Drogenabhängigkeit zur Folge haben; Neuroleptika (ihr ursprünglicher Name[1] war: Neuroplegika) dagegen sind hochpotente Nervengifte, die beim Ministerium für Gesundheit in der gleichen Gefahrenklasse, wie ein chirurgischer Eingriff eingestuft sind! Diese Substanzen haben auch nicht zum Ziel, wie irrtümlich geglaubt wird, jemanden von irgendetwas zu „heilen“, es sind lähmende Mittel, die die Neuronen paralysieren, damit der Betroffene (mit all seinen inzwischen weiter angewachsenen Lebensschwierigkeiten, die zum größten Teil durch Einwirkung dieser Substanzen entstanden sind) kein Problem für „die Gesellschaft“ darstellt. Es wird also nichts geheilt, der Mensch wird lediglich sediert.****

Insbesondere beständige Wiederholung ist ein bekanntes und gefährliches Mittel der Hypnose, die nicht nur in der Psychiatrie, aber gerade dort intensiv angewandt wird. Die Suggestion, dass Menschen dort ,,krank“ seien, die uneingeschränkte Einprägung von Begriffen des DSM und deren Definition wird dermaßen regelmäßig und mit den verschiedensten Mitteln der Manipulation (s.o.) angewendet, dass die Menschen irgendwann an die Illusion oder das Gespenst der ,,psychischen Krankheit“ zu glauben anfangen und das Wort der Psychiater immer weniger infrage stellen. Immerhin hat sich die mediale und insbesondere Mundpropaganda inzwischen dermaßen in der Gesellschaft integriert, dass eine subjektive Meinungsbildung von Menschen, die an Psychiater als Ärzte glauben, gar nicht mehr möglich ist. Diese stellen ein fertiges, obwohl falsches Muster vor, und nur wer hinterfragt und wirklich wissen möchte, was hinter den Kulissen geschlossener und offener psychiatrischer Institutionen vorgeht, oder wer es selbst erlebt, dem gelingt es, die Beeinflussung und Hypnose abzuschütteln und eigenständig zu denken.

Sobald man im Dunkeln das Licht anknipst, verschwinden auch die Gespenster.

Ihre

Caroline Thongsan

* Übersetzt aus: Formen der Kommunikation in ,,Brave New World“, ,,Ninteen Eighty-Four“; Meerpohl, Marion
** Kommunikationstechnik: Knill, Marcus
*** Zitat von George Orwell
**** Made in Auschwitz. Psychiatrie der unsichtbare Krieg 2013: Skulskis (ArtBonusVerlag)

[1] Bei der Einführung dieser Substanzen in den 1950er Jahren wurde der Name gezielt von –plegiga (lähmend) auf –leptika (dämmend) umgeändert wegen der Befürchtung, dass lähmende Substanzen nicht als Medikamente anerkannt werden könnten.

Dialektik

Über die Dualität habe ich bereits manches Wort verloren. Sie ist innerhalb des Diesseitsprogramms eine „Realität“, d.h. daß sie im Sinne der Illusion wirklich ist. Die Gegenseite hat im Bereich der materialistischen Naturwissenschaften etwas vertiefte Kenntnisse und leitete daraus eine eigene „Geisteswissenschaft“ ab. Natürlich dient diese nur dem Levitismus, bzw. Sethismus, also der Lüge und dem Morden. Diese „Geisteswissenschaft“ ist uralt und seit einiger Zeit heißt sie Dialektik. Sie zu begreifen ist äußerst wichtig, denn Dialektik gehört zum wesentlichen Instrumentarium zur Massenkontrolle. Deshalb gehört Wissen über das Wesen der Dialektik zum absoluten Schlüsselwissen, was günstig ist, denn die Dialektik ist eigentlich leicht zu erklären und zu verstehen. Sie hat einfache und grundsätzliche Züge, kann aber über etliche Inhalte verfügen, bei denen die dialektische Struktur jedoch stets gleich ist. Für die Aufklärung ist das ein vereinfachender Umstand.

Geistige Dialektik ist ein Spiel mit zwei Polen, wie wir es aus den materialistischen Programmregeln wissen. Der Geist ist jedoch nicht dualistisch, sondern eigentlich ganz (zunächst, es soll hier so genügen). Oder können Sie Ihre Pole irgendwie bestimmen? Der Trick der Gegenseite bestand nun darin, das im materiellen Gültige für Verführungszwecke, also Steuerungszecke, nutzbar zu machen. Sie dachten sich: „Was die Natur kann, das können wir auch.“ Damit übertrugen sie den Dualismus auf einen Bereich, für den er nicht vorgesehen ist. Der Geist befindet sich zwar in der hiesigen Umgebungssimulation mitten in einem programmtypischen Dualismus, im Zerrissenem, im Kaputten, sollte jedoch nicht auch selbst zerrissen werden. Doch genau das taten die Widersacher, sie zerrissen das Denken selbst und zerstörten damit den Geist, der nun in der Regel auch mehr oder weniger kaputt ist, was in jeder Hinsicht zerstörerische Folgen hat. Es sind zwangsläufige Folgen. Die Dialektik hat einen philosophischen Ursprung, und in der Philosophie hat sie auch einen diskutablen Platz. „These – Antithese – Synthese“, das ist eine Idee der dialektischen Philosophie. Doch allen gutgemeinten Überlegungen zum Trotz wurde die Dialektik auch zu einem Geistesinstrument, wie es mörderischer kaum sein könnte.

Wenn ich künftig über Dialektiker rede, dann meine ich stets jene, die den entsprechenden Mißbrauch betreiben und nicht aufrichtig sinnende Philosophen. Die Gegenseite verfügt über großen Erfahrung mit der Dialektik, die für sie eine Art einheitliche Feldtheorie des Geistes wurde. Sie erkannte, daß man ein Feld schafft, wenn man zwei Pole einschaltet. Kontrolliert man beide Pole, so kontrolliert man auch das Feld und kann das Geschehen in diesem Feld bestimmen, ohne jedes einzelne Teilchen direkt kontrollieren zu müssen. Die Teilchen, die Menschen, reagieren ganz von selbst nach Maßgabe der Feldspannung. Es gehört zur Dialektik, das Gegenteil von dem zu propagieren, was eigentlich erreicht werden soll, sie ist also auch recht hinterlistig. Will man zum Beispiel eine Geistesströmung erzeugen, die sich gegen Etwas richtet, so erzeugt man gleichzeitig eine Geistesströmung, die sich für dieses Etwas einsetzt. Durch Kontrolle beider Pole ist dann einen Wechselwirkung möglich, die darin besteht, daß ein Pol den anderen Pol reizt, woraufhin dieser zurückreizt usw. Das erhöht die Spannung des jeweiligen geistigen Feldes und diese hohe Spannung zieht dann immer mehr Menschen hinein. Rede und Gegenrede, das ist auch hier das Prinzip. Es erweckt den Eindruck einer Auswahlmöglichkeit, die strategisch vorgepräft ist, und in einem starken Feld entsteht sogar ein massenpsychologischer Auswahlzwang. Obwohl das gesamte Feld eine pure Erfindung ist, kann die Masse soweit gebracht werden, daß sie glaubt, daß es überhaupt nur dieses Feld und seine zwei Möglichkeiten geben würde. Das Feld läßt drei Auswahlmöglichkeiten zu: Pol A, Pol B oder dazwischen, was nicht beide heißt, sondern keinen davon. Die Formel lautet A oder B oder Weder-Noch. A und B wäre eine weitere Alternative, die jedoch vermieden werden muß, da sie zu einem Kurzschluß führen würde, der das Feld zusammenbrechen ließe. Das Feld arbeitet mehr mit Abstoßung, als mit Anziehung, es ist negierend. So ist A nicht unbedingt selbst anziehend und wird eher aus einer B-Verneinung, B-Abstoßung heraus anziehend. Ebenso nährt sich B von der A-Abstoßung. Weder-Noch lebt von der doppelten Abstoßung, weshalb die ganze Feldtheorie ausgesprochen nihilistisch ist. Sie lebt vom Nein, vom Anti.

Wenn die Feldbesitzer die Masse nach A dirigieren wollen, dann lassen sie B Abstoßungsimpulse geben. Da sie psychologisch nicht ungeschickt sind, kann der Abstoßungsimpuls auch in einem vorübergehenden Druck, Zwang in Richtung B bestehen, sofern sicher gestellt ist, daß der Zwang eine „freiwillige“ Gegendynamik der Menschen in Gang setzt. Sobald ich Sie zu etwas zwinge oder massiv dränge, kann es gut sein, daß Sie genau deshalb das Gegenteil wollen und dieses Gegenteil nie gewollt hätten, wenn man nicht gegenteilig gedrückt hätte. Im Großen entspricht das dem Treiben einer Herde.

Diese Grundzüge sind einfach und können bei elektromagnetischen Feldern studiert werden. Ein bekanntes Schlagwort dafür ist: Teile und Herrsche. Solange beide Pole unter Kontrolle sind, ermöglicht das große Macht. Der Besitzer des Feldes kann dann dafür sorgen, daß die Teilchen, die Menschen, sich selbst vernichten – gegenseitig. So kann man riesige Volksmengen schwächen, fast ausrotten. Sie tun es praktisch selbst. Insgesamt ist die Praxis jedoch insofern komplizierter, als daß es nicht nur ein Feld gibt, sondern sehr viele. Die Gegenseite verwendet gewissermaßen ein multidialektisches Feld, und kleine Felder innerhalb größerer Felder und ist dadurch zu einer wirklich umfassenden Massensteuerung in der Lage. Das Entscheidende ist für die Steuerung nicht, welchen Pol Sie annehmen, bzw. ablehnen (beides ist identisch), sondern daß Sie des Feld an sich akzeptieren, denn dann sind sie bereits in diesem Feld und kommen nur schwer wieder heraus.

Wir werden uns die Entstehung eines solchen Feldes etwas genauer ansehen, wofür ich das klassische Feld „Links-Mitte-Rechts“ heranziehe, da es ein leichtes und aktuelles Beispiel ist. Ordnen Sie sich selbst dort irgendwo zu? Wenn Sie das tun, dann stützen Sie damit jeden Punkt des gesamten Feldes, worüber Sie sich im Klaren sollten. „Nazis“ sind wieder sehr aktuell und ein Anti-„Nazi“ ist auch ein „Nazi“, denn er macht sie und sie machen ihn. Hätten Sie vor 200 Jahren einen Menschen gefragt, ob er „links“ oder „rechts“ oder „Mitte“ sei, dann hätte er sie rätselnd angesehen und vielleicht er hätte er etwas mitleidig geantwortet: „Ich bin hier, das sehen Sie doch“. Heute würden Sie jedoch von erstaunlich vielen Menschen eine Antwort erhalten, und die drei möglichen Antworten entsprechen den 3 Scheinsystemen, die George Orwell in »1984« beschrieben hat. Der Ursprung des Ganzen findet sich in den Gesetzen des Pseudo-Moses, die George Orwell sehr genau gekannt haben muß. 5. Mose 19:
„Und Du sollst … das Gebiet Deines Landes … in drei Kreise teilen. “ Orwell schrieb sein Buch 1949 in Kenntnis der tatsächlichen Zusammenhänge, die 1948 zur Gründung des III. Reichs geführt hatten. 1948 verkalte er zu 1984. Obwohl er in die Fiktion auswich, starb er 1950 unter mysteriösen Umständen, denn er war sehr deutlich. Der Name des Scheinwiderständlers, der Große Bruder, Bruderschaft – Loge. Und gemäß 5. Mose 15,12 kann nur ein Hebräer Bruder sein.

Ich bitte Sie jedoch sehr darum, den Links-Mitte-Rechts-Glauben nur als typisches Beispiel zu erkennen. Im Rahmen des großen Aufeinanderhetzens werden vollkommen gleichartige Zweipolspiele vielfältig angeheizt, stets in beiden Richtungen: Deutsche-Ausländer (allein deshalb holte man sie), Männer-Frauen (vielfältig gefördert), Eltern-Kinder, Raucher-Nichtraucher, Hundebesitzer-Fußgänger, Autobesitzer-Nichtautobesitzer, Punks-Skins. „Ossis-Wessis“ und mehr. Bei näherer Betrachtung werden Sie feststellen, daß all diese Gegensätze recht unbedeutend sind und dennoch zunehmend und zum Teil heftig diskutiert werden. Es gibt eine zersetzende Kraft die dieses Multiteilen und Multistreiten will und fördert, was Sie leicht daran erkennen, daß es früher keine „grundsätzlichen“ Probleme und Regelungswünsche in diesen Bereichen gab. Frauen und Männer, das ist natürlich ein auch natürlicher Dualismus, der heute aber in kriegerischer Weise gebraucht wird, was in den USA noch wesentlich fortgeschrittener ist, als in Deutschland. Es ist also mehr, als nur „Links-Mitte-Rechts“ und es gab etliche Felder, die längst in der Geschichte versunken sind.

Das heutige Links-Mitte-Rechts-System ist nicht sozial, aber sozialistisch, denn allein im Sozialismus liegt der Urgrund, aus dem sich diese „Unterschiede“ herausbildeten. Da an höherer Stelle wirklich über die Jahrhunderte hinweg geplant wird, war das Links-Mitte-Rechts-System von vornherein ein Hintersinn der Einführung des Parlamentarismus, der immer nur eine Farce war, denn eine Demokratie kann es aufgrund der Beschaffenheit der Masse gegenwärtig nicht wirklich geben, und es hat sie nicht gegeben, seit mit Römern und Antichristentum die Leviten über Europa kamen. Demokratie ist nur ein Wort und in korrekter Übersetzung heißt es übrigens: Pöbelherrschaft. Niemand konnte ein Interesse daran haben. Ob Demokratie oder Monarchie, es war stets der gute Wille der führenden Schicht, der über das Ausmaß der Freiheit entschied. Es gab sehr freiheitliche Monarchien und wir hatten in Deutschland (West) auch recht freiheitliche Phasen, was 1994 wieder sehr geändert wurde. (Zwar aus gutem Willen, aber es war m.E. dennoch ein Fehler).

Das ganze massenbetrügende L-M-R-System läßt sich mit nur drei Ursprungspersonen und wenigen Worten zu diesen „Schöpfern“ enthüllen. Natürlich sind diese Schöpfer nur als In-Die-Welt-Bringer zu verstehen, und nicht als Erfinder. Solche Leute müssen gute Redner oder gute Schriftsteller sein, am besten beides, und sie müssen gute Schauspieler sein. Sie sind die öffentlichen Vordenker als Angestellte der Leitstelle. Sie denken vor, und die Masse denkt nicht nach, sondern hinterher. Es ist auffällig, daß bei vielen Vordenkern ein „religiöser“ Hintergrund besteht, den sie vielleicht aus programmtechnischen Gründen leugnen mögen, was nicht viel heißen will.


Oft treten sie als „Philosophen“ gegen die Menschheit an, werden berühmt und sogar Namensgeber für ihre „Philosophien“. Die drei Frühgestalter unserer Links-Mitte-Rechts-Zwangsjacke waren alle „Denker“ mit neojuedischer Abstammung und es ist anzunehmen, daß sie für die Leviten tätig waren. Niemand kann stolz auf diese Männer sein. Es handelt sich um :

Karl Marx – Friedrich Engels – Moses Heß

Und so sind sie auch ganz goldrichtig angeordnet. Karl Marx war ein Pseudonym, er hieß Moses Mordecai Marx Levi und wurde wesentlicher Mitbegründer des späteren „Links“. 1867 schrieb er den 1. Band von »Das Kapital«. Er entstammte einer Rabbinerfamilie, gab sich aber wenig religiös. Der echte Name dieses Mannes hat es in sich, denn Moses verweist auf den Massenmörder Osarsiph (die Mosekopie), Mordecai stammt vom Purim-Holocauster Mardochai und Levi vom Mörder Levi. Eine sowohl „religiöse“ als auch mörderische Ballung, da mußte natürlich ein Künstlername her. Laut Herbert Runge schrieb Merx Levi seinem Freund Engels über seine Arbeit an „Das Kapital“ am 14.8.1867 aus London: „Diese Woche wird also die Scheiße fertig.“ Friedrich Engels wird noch oft in Verbindung mit Marx gesehen. Zu ihm fand ich bislang keinen familiären religiösen Hintergrund mit Rang, was nicht heißt, daß es diesen nicht auch gegeben haben kann. Aber auch er beschäftigte sich mit Religion. In die Geschichte ging er vor allem als „Philosoph“ ein, nachdem er eine Weile als F. Oswald schrieb. 1844 kam er in Paris mit Karl Marx zusammen, und das hier allein Wesentliche an ihm, das war die Entwicklung seiner „Objektiven Dialektik“, ein geistiges Folterinstrument, auf das ich noch näher eingehen werde.

Ausgesprochen interessant ist jedoch der vergessene dritte Mann, Moses Heß. Zu seinem Nachnamen ist zu sagen, daß er und viele andere in der 15. Brockhaus-Auflage noch Heß mit ß hießen, während dieselben Personen im 19. Brockhaus nun Hess mit ss heißen, außer Rudolf Heß (Stellvertreter des „Führers“ Adolf Hitler), der steht nun ganz allein da mit seinem ß. Seltsam, nicht wahr? Mit Johann Jakob Heß, Moses Heß und Rudolf Heß ergibt sich übrigens eine interessante Linie, die einen Klan vermuten läßt. Leider konnte selbst ein befreundeter Student kein Material zur Verwandtschaftserforschung finden, aber geistig ist der Zusammenhang eindeutig: Johann Jakob steht für den Traum vom III. Reich, Moses für den Plan und Rudolf für den Vollzug. Dies und die gemeinsamen Nachnamen lassen einen Klan vermuten, von denen es mehrere gibt, denn die entscheidenden Funktionen befinden sich ja immer noch in Stammeshänden und Stämme bestehen aus Klans. Mehrere Klans bilden einen Organismus, der dann der Stamm ist, und es ist müßig über die Motive von positiv oder negativ bedeutend gewordenen Menschen zu diskutieren, wenn man nicht weiß, für welchen Stamm sie bewußt oder unbewußt tätig waren, denn allein Klan und Stamm entscheiden über die eigentliche Motivation, der Einzelne ist bestenfalls eine Blüte. Ein Heß-Klan ist bitte nicht überzubewerten, es gibt viele Klans, Cohn-Cohen-Kohn ist zum Beispiel noch auffälliger in der Geschichte. Die Namen sollten jedoch nicht als hundertprozentiges Erkennungsmerkmal verstanden werden, denn sie deuten nur die Zugehörigkeit zu Wissenden an. Wer als solcher mehr von den Urkräften erfährt, der könnte sich dann durchaus auch ernsthaft für die andere Seite entscheiden, wenn nicht häufig, so doch ab und zu. Natürlich dürfte auch und gerade auf Klan-Ebene gegenseitiges Beeinflußen und „Abwerben“ ziemlich üblich sein.

Moses Heß gründete die „Rhein. Zeitung“ bei der Karl Marx und er selbst Redakteure waren. Der Brockhaus vermerkt noch, daß Moses Heß zunächst Marx und Engels beeinflussen konnte, bevor man ab 1848 offiziell getrennte Wege ging. Moses Heß war proreligiös und kann als erster großer Zionist bezeichnet werden. Auch er war Sozialist, oder Kommunist, wirkte 1845 – 1848 in kommunistischen Gruppen, auch in Brüssel und Paris. Als Früh-Zionist konnte er nichts anderes als sehr religiös sein, denn „Zion“ (auch Sion) ist ein alttestamentarischer Begriff. Soweit mir bekannt ist, war er der erste, der einen eigenen Staat für Neojuden forderte. 1862 schrieb er „Rom und Jerusalem. Die letzte Nationalitätenfrage“. Laut 19. Brockhaus, sollte dieser Staat nach den Vorstellungen des Moses Heß „die Keimzelle für eine Sozialisierung und damit Befreiung der ganzen Menschheit sein“. Ob das alle Israelis heute noch wissen ? Sicherlich nicht. Diese Vorstellung ist aber wichtig, heute wieder ganz besonders.

Alle drei Frühsozialisten zeichneten sich bereits vor ihren „großen Taten“ durch hohe internationale Beweglichkeit aus. Für Heß werden Deutschland, Brüssel und Paris genannt, für Engels Deutschland, England und Paris, für Marx Deutschland, Paris, Belgien und London. Das zeigt, daß „In-Die-Welt-Bringer“ sehr flexibel sind, und daß es etwas gibt, das sie hier und dort hinschieben kann. Sie bewegen sich mit einer „neuen“ Idee auf alten Bahnen. Solche internationalen Vordenker werden sicher mehrsprachig ausgebildet. Ist irgendwo ein Erfolg erreicht (Revolution), dann strömt die Truppe aus aller Herren Länder dorthin und „führt“, wie es später in Rußland und Deutschland geschah. Natürlich nicht mehr mit diesen Dreien.

Die Wiege des Sozialismus und des Links-Mitte-Rechts-Systems hatte ursprünglich ganz andere Polaritäten, als heute. Sozialistisch war ja alles, doch „links“ trat eher antireligiös, atheistisch in Erscheinung und sprach von der „Internationalen“. Moses Heß aber verkörperte den „anderen“ Sozialismus, proreligiös, und Heß war offiziell ein nationaler Sozialist, dem es ja auch um die Errichtung einer neojüdischen Nation ging. Und wenn man einen völlig neuen Staat errichten will, dann muß man schon ganz besonders national sein. Diese sozialistische Abteilung gibt sich also überall national, ist aber ebenso internationalistisch ins Gesamtprogramm integriert, wie die andere. Sie tut also in verschiedenen Ländern nur so, als sei sie national, um als eine örtlich-nationale Kraft erscheinen zu können, ist aber ebenfalls eine vollkommen internationalistische Nationale und eben deshalb sogar ein natürlicher Gegner aller nichtinternationalistischen und nichtsozialistischen Nationalen. Da die sozialistischen Nationalen sich jedoch in ein nationales Gewand hüllen, ergibt sich daraus bereits ein scheinbarer (gelogener) Gegensatz zu offen internationalistischen (später „linken“) Sozialisten. Scheinbare Gegensätze aber nützen dem, der beide Scheingegensätze kontrolliert.

So also wurden die Pole, aus denen im Grunde „links“ und „rechts“ im Glauben wurden, aus einer Hand geschaffen. Es gibt zwar auch andere, intelligentere Definitionen, doch geht es mir um den Massenglauben, und in diesem gilt heute weitgehend, daß national gleich „rechts“ sei (obwohl es eindeutig auch sich für „links“ haltende Nationale gibt).

Aber nun zum Wichtigsten, zur Klammer und zum sozialistischen Grundprinzip, mit dessen eingebautem Widerspruch und Gesetzen das ganze zur Massenbewußtseinszange wird. Es sind dies die bereits erwähnten Gesetze der „Objektiven Dialektik“ von Friedrich Engels, die in kürzester Form alles leicht verständlich machen. Eigentlich regieren diese drei Gesetze die Welt, und Sie sollten sie auswendig lernen – um ihnen zu entkommen. Sie lauten:

Durchdringung der Gegensätze

Gegenseitiges Durchdringen der polaren Gegensätze und Ineinander-Umschlagen, wenn auf die Spitze getrieben.

Entwicklung durch Widerspruch oder Negation der Negation.

Dieses Wenige ist ungeheuer viel. Man darf nicht vergessen, daß es sich hier nicht um Naturwissenschaft handelt, sondern um „Geisteswissenschaft“, denn Engels war ja „Philosoph“, doch war er eigentlich ein Massenvergewaltiger. Dies ist eine Mathematik des Denkens, genauer gesagt eine Steuerung des Denkens. Die Gesetze dienen ausschließlich der Massenbewußtseinsmanipulation und der Massenbeherrschung nicht nur im Falle von „links“ und „rechts“.

Umschlagen von Quantität in Qualität und umgekehrt:

Mit dem ersten Gesetz wird Wahrheit (im Glauben) gemacht. In der Computersprache ist das der „Input“, das Denkmaterial. Die gemachte Wahrheit muß nicht wirklich wahr sein, denn Quantität schafft diese Qualität. Wenn etwas, egal was, nur oft genug verbreitet wird, dann schafft diese Quantität letztlich tatsächlich die Qualität der geglaubten Wahrheit im Massenbewußtsein. Ist diese Qualität erst mal erreicht, dann schlägt diese in weitere Quantität um. Das funktioniert!

Für Gesetz 1 benötigt man wirkungsvolle Massenmedien, ganz früher die Sänger, später Bücher und Zeitungen, dann Radio und Kino und schließlich, als Krönung, das Fernsehen. Ein ausreichender Massenmedieneinfluß ermöglicht eine Massenwirklichkeitserzeugung, und die Wirklichkeit der Massen muß mit der tatsächlichen Wirklichkeit nicht viel zu tun haben. Es dürfte klar sein, daß genau hier ein ganz gewaltiger Haken der Demokratie liegt, denn eine Entscheidung (Wahl) auf Basis einer verzerrten oder kopfstehenden Massenwirklichkeit kann nicht demokratisch genannt werden. Natürlich hat Gesetz 1 auch mit dem massenüblichen Herdentrieb zu tun, weshalb Medienarbeit durch Vormacher ergänzt wird, die Nachmacher erzeugen. Rein theoretisch wollen zwar fast alle „einzigartig“ und „individualistisch“ sein, aber dennoch gilt unverändert, daß der Massenglaube eine Sogwirkung dadurch ausübt, daß er als Norm gilt, normal ist. Und jeder möchte gern normal sein, während ein eher krampfhaftes Andersseinwollen sich meist nur im Bereich der Äußerlichkeiten, in „ausgeflippter“ Mode und 30 Ringen in etlichen Körperteilen austobt, bzw. dort kanalisiert wird. Wer so krampfhaft und billig „anders“ sein will, ist es übrigens in der Regel im Geist am allerwenigsten.

Gegenseitiges Durchdringen der polaren Gegensätze und Ineinander-Umschlagen, wenn auf die Spitze getrieben. Mit dem zweiten Gesetz wird ausgedrückt, daß es zwischen den beiden Polen (die man natürlich beide kontrollieren muß) einen Durchdringungsbereich gibt. Im Links-Mitte-Rechts-System eben die Mitte. Ferner wird gesagt, daß die Überspitzung eines Pols zum Umschlagen zum anderen Pol führt. Man muß einen Pol nur „auf die Spitze treiben“. Ich nenne das mal Steuerung durch Provokation und das ist ganz wichtig. Es wäre, wie gesagt, ungeschickt, Sie zu B zu zwingen, denn Zwang lehnt der Mensch instinktiv ab, was die Bewußtseinsmathematiker genau wissen. Wenn Sie also nach B sollen, dann zwingt man Ihnen solange A auf, bis Sie dann von selbst nach B wollen. Anders gesagt: Man erschreckt die Herde ordentlich auf der einen Seite, damit sie zur anderen Seite hinüberläuft. Das wird später in diesem Buch noch sehr anschaulich und konkret. Es ist wirklich klüger, Ihren Willen zu manipulieren, als direkten Zwang auszuüben. Dazu benötigt man natürlich die Kontrolle über beide Gegensätze, und deshalb finden sich im „Kollegenkreis“ des Friedrich Engels mit Moses Mordecai Marx Levi alias Karl Marx und Moses Heß auch gleich zwei wichtige und ursprüngliche Polvertreter.

Kommentar von Peter Spangenberg

In Diskussion mit einem geschulten Marxisten kam auch ich zur Überzeugung, dass hier die Dialektik nicht ganz sauber nach Hegel, Feuerbach und Marx buchstabiert wurde. Aber die hier von der klassischen Linie abweichenden Begriffsdefinitionen und Vokabelunschärfephänomene haben dennoch eine gewisse nachvollziehbare Logik in sich, nicht wahr? Was würde unser Bauch und unser Hirn wohl zu dieser Dialektikversion sagen, wenn wir nie vom Marxismus-Leninismus gehört hätten? Norbert Marzahn ist jenseits der sowjetischen Besatzungszone – sozusagen in einem Rotlichtschattenflecken – aufgewachsen. Daran gemessen hat er sich doch tapfer in das Handwerkszeug der Kommunisten eingearbeitet und ein brauchbares Gesellenstück vorgelegt, auch wenn viele Altstalinisten diese Arbeit eher nicht in ihre Sammlungen heiliger Schriften und Traditionsaltäre eingliedern werden. Und letzten Endes ging es Norbert Marzahn wohl auch nicht um den Nachweis eigener Priesterweihe in kommunistischer Orthodoxie, sondern um die Aufdeckung eines Manipulationsprinzips, mit dem die Massen gegeneinander aufgehetzt und dann zusammen verbraten werden. Den Lehrstuhl für marxistische Dialektik wird er mit diesem Text ebensowenig angeboten bekommen wie den für politische Ökonomie mit seinem Text zur Todesursache Zins. Dafür hat er bestimmt schon einige Leute aus dem geistigen Wachkoma oder von zwanghaften konditionierten Wutausbrüchen befreit. Und das zählt bei mir mehr! Danke!

Dialektik oder wie man die Massen lenkt

Manipulation durch angewandte DIALEKTIK
Diese „Geisteswissenschaft“ ist uralt und seit einiger Zeit heißt sie Dialektik. Sie zu begreifen ist äußerst wichtig, denn Dialektik gehört zum wesentlichen Instrumentarium zur Massenkontrolle.

Deshalb gehört Wissen über das Wesen der Dialektik zum absoluten Schlüsselwissen, was günstig ist, denn die Dialektik ist eigentlich leicht zu erklären und zu verstehen. Sie hat einfache und grundsätzliche Züge, kann aber über etliche Inhalte verfügen, bei denen die dialektische Struktur jedoch stets gleich ist. Für die Aufklärung ist das ein vereinfachender Umstand.

Geistige Dialektik ist ein Spiel mit zwei Polen, wie wir es aus den materialistischen Programmregeln wissen. Der Geist ist jedoch nicht dualistisch, sondern eigentlich ganz (zunächst, es soll hier so genügen). Oder können Sie Ihre Pole irgendwie bestimmen? Der Trick der Gegenseite bestand nun darin, das im materiellen Gültige für Verführungszwecke, also Steuerungszecke, nutzbar zu machen. Sie dachten sich: „Was die Natur kann, das können wir auch.“

Damit übertrugen sie den Dualismus auf einen Bereich, für den er nicht vorgesehen ist. Der Geist befindet sich zwar in der hiesigen Umgebungssimulation mitten in einem programmtypischen Dualismus, im Zerrissenem, im Kaputten, sollte jedoch nicht auch selbst zerrissen werden. Doch genau das taten die Widersacher, sie zerrissen das Denken selbst und zerstörten damit den Geist, der nun in der Regel auch mehr oder weniger kaputt ist, was in jeder Hinsicht zerstörerische Folgen hat. Es sind zwangsläufige Folgen. Die Dialektik hat einen philosophischen Ursprung, und in der Philosophie hat sie auch einen diskutablen Platz. „These ? Antithese ? Synthese“, das ist eine Idee der dialektischen
Philosophie. Doch allen gutgemeinten Überlegungen zum Trotz wurde die Dialektik auch zu einem Geistesinstrument, wie es mörderischer kaum sein könnte.

Wenn ich künftig über Dialektiker rede, dann meine ich stets jene, die den entsprechenden Mißbrauch betreiben und nicht aufrichtig sinnende Philosophen. Die Gegenseite verfügt über großen Erfahrung mit der Dialektik, die für sie eine Art einheitliche Feldtheorie des Geistes wurde.

Sie erkannte, daß man ein Feld schafft, wenn man zwei Pole einschaltet. Kontrolliert man beide Pole, so kontrolliert manauch das Feld und kann das Geschehen in diesem Feld bestimmen, ohne jedes einzelne Teilchen direkt kontrollieren zu müssen. Die Teilchen, die Menschen, reagieren ganz von selbst nach Maßgabe der Feldspannung. Es gehört zur Dialektik, das Gegenteil von dem zu propagieren, was eigentlich erreicht werden soll, sie ist also auch recht hinterlistig.

Will man zum Beispiel eine Geistesströmung erzeugen, die sich gegen Etwas richtet, so erzeugt man gleichzeitig eine Geistesströmung, die sich für dieses Etwas einsetzt. Durch Kontrolle beider Pole ist dann einen Wechselwirkung möglich, die darin besteht, da? ein Pol den anderen Pol reizt, woraufhin dieser zurückreizt usw. Das erhöht die Spannung des jeweiligen geistigen Feldes und diese hohe Spannung zieht dann immer mehr Menschen hinein.

Rede und Gegenrede, das ist auch hier das Prinzip. Es erweckt den Eindruck einer Auswahlmöglichkeit, die strategisch vorgeprüft ist, und in einem starken Feld entsteht sogar ein massenpsychologischer Auswahlzwang. Obwohl das gesamte Feld eine pure Erfindung ist, kann die Masse soweit gebracht werden, daß sie glaubt, daß es überhaupt nur dieses Feld und seine zwei Möglichkeiten geben würde. Das Feld läßt drei Auswahlmöglichkeiten zu: Pol A, Pol B oder dazwischen, was nicht beide heißt, sondern keinen davon. Die Formel lautet A oder B oder Weder-Noch.

A und B wäre eine weitere Alternative, die jedoch vermieden werden muß, da sie zu einem Kurzschluß führen würde, der das Feld zusammenbrechen ließe. Das Feld arbeitet mehr mit Abstoßung, als mit Anziehung, es ist negierend. So ist A nicht unbeThingt (kein Tippfehler) selbst anziehend und wird eher aus einer B-Verneinung, B-Abstoßung heraus anziehend. Ebenso nährt sich B von der A-Abstoßung. Weder-Noch lebt von der doppelten Abstoßung, weshalb die ganze Feldtheorie ausgesprochen nihilistisch ist. Sie lebt vom Nein, vom Anti.

Wenn die Feldbesitzer die Masse nach A dirigieren wollen, dann lassen sie B Abstoßungs-impulse geben. Da sie psychologisch nicht ungeschickt sind, kann der Abstoßungsimpuls auch in einem vorübergehenden Druck, Zwang in Richtung B bestehen, sofern sichergestellt ist, da? der Zwang eine „freiwillige“ Gegendynamik der Menschen in Gang setzt. Sobald ich Sie zu etwas zwinge oder massiv dränge, kann es gut sein, da? Sie genau deshalb das Gegenteil wollen und dieses Gegenteil nie gewollt hätten, wenn man nicht gegenteilig gedrückt hätte. Im Großen entspricht das dem Treiben einer Herde.

Diese Grundzüge sind einfach und können bei elektromagnetischen Feldern studiert werden. Ein bekanntes Schlagwort dafür ist: Teile und Herrsche. Solange beide Pole unter Kontrolle sind, ermöglicht das große Macht. Der Besitzer des Feldes kann dann dafür sorgen, daß die Teilchen, die Menschen, sich selbst vernichten – gegenseitig. So kann man riesige Volksmengen schwächen, fast ausrotten. Sie tun es praktisch selbst. Insgesamt ist die Praxis jedoch insofern komplizierter, als daß es nicht nur ein Feld gibt, sondern sehr viele. Die Gegenseite verwendet gewissermaßen ein multidialektisches Feld, und kleine Felder innerhalb größerer Felder und ist dadurch zu einer wirklich umfassenden Massensteuerung in der Lage. Das Entscheidende ist für die Steuerung nicht, welchen Pol Sie annehmen, bzw. ablehnen
(beides ist identisch), sondern daß Sie das Feld an sich akzeptieren, denn dann sind Sie bereits in diesem Feld und kommen nur schwer wieder heraus.

Wir werden uns die Entstehung eines solchen Feldes etwas genauer ansehen, wofür ich das klassische Feld „Links-Mitte-Rechts“ heranziehe, da es ein leichtes und aktuelles Beispiel ist. Ordnen Sie sich selbst dort irgendwo zu – Wenn Sie das tun, dann stützen Sie damit jeden Punkt des gesamten Feldes, worüber Sie sich im Klaren sollten. „Nazis“ sind wieder sehr aktuell und ein Anti-„Nazi“ ist auch ein „Nazi“, denn er macht sie und sie machen ihn.

Hätten Sie vor 200 Jahren einen Menschen gefragt, ob er „links“ oder „rechts“ oder „Mitte“ sei, dann hätte er sie rätselnd angesehen und vielleicht er hätte er etwas mitleidig geantwortet: „Ich bin hier, das sehen Sie doch“. Heute würden Sie jedoch von erstaunlich vielen Menschen eine Antwort erhalten, und die drei möglichen Antworten entsprechen den 3 Scheinsystemen, die George Orwell in „1984“ beschrieben hat. . . . .

. . . .

Ich bitte Sie jedoch sehr darum, den Links-Mitte-Rechts-Glauben nur als typisches Beispiel zu erkennen. Im Rahmen des großen Aufeinanderhetzens werden vollkommen gleichartige Zweipolspiele vielfältig angeheizt, stets in beiden Richtungen:
Deutsche-Ausländer (allein deshalb holte man sie), Männer-Frauen (vielfätig gefördert), Eltern-Kinder, Raucher-Nichtraucher, Hundebesitzer-Fußgänger, Autobesitzer-Nichtautobesitzer, Punks-Skins. „Ossis-Wessis“ und mehr.

Bei näherer Betrachtung werden Sie feststellen, daß all diese Gegensätze recht unbedeutend sind und dennoch zunehmend und zum Teil heftig diskutiert werden. Es gibt eine zersetzende Kraft die dieses Multiteilen und Multistreitenwill und fördert, was Sie leicht daran erkennen, daß es früher keine „grundsätzlichen“ Probleme und Regelungswünsche in diesen Bereichen gab. Frauen und Männer, das ist natürlich ein auch natürlicher Dualismus, der heute aber in kriegerischer Weise gebraucht wird, was in den USA noch wesentlich fortgeschrittener ist, als in Deutschland. Es ist also mehr, als nur „Links-Mitte-Rechts“ und es gab etliche Felder, die längst in der Geschichte versunken sind.

Das heutige Links-Mitte-Rechts-System ist nicht sozial, aber sozialistisch, denn allein im So-zialismus liegt der Urgrund, aus dem sich diese „Unterschiede“ herausbildeten. Da an höherer Stelle wirklich über die Jahrhunderte hinweg geplant wird, war das Links-Mitte-Rechts-System von vornherein ein Hintersinn der Einführung des Parlamentarismus, der immer nur eine Farce war, denn eine Demokratie kann es aufgrund der Beschaffenheit der Masse gegenwärtig nicht wirklich geben, und es hat sie nicht gegeben, . . .

Demokratie ist nur ein Wort und in korrekter Übersetzung heißt es übrigens: Pöbelherrschaft. Niemand konnte ein Interesse daran haben. Ob Demokratie oder Monarchie, es war stets der gute Wille der führenden Schicht, der über das Ausmaß der Freiheit entschied. Es gab sehr freiheitliche Monarchien und wir hatten in Deutschland (West) auch recht freiheitliche Phasen, was 1994 wieder sehr geändert wurde. (Zwar aus gutem Willen, aber es war m.E. dennoch ein Fehler).

Das ganze massenbetrügende L-M-R-System läßt sich mit nur drei Ursprungspersonen und wenigen Worten zu diesen „Schöpfern“ enthüllen. Natürlich sind diese Schöpfer nur als In-Die-Welt-Bringer zu verstehen, und nicht als Erfinder. Solche Leute müssen gute Redner oder gute Schriftsteller sein, am besten beides, und sie müssen gute Schauspieler sein. Sie sind die öffentlichen Vordenker als Angestellte der Leitstelle. Sie denken vor, und die Masse denkt nicht nach, sondern hinterher. . . . .

Wer gegen “Etwas“ sein will muss schlussendlich gegen beide Pole sein.

Da dies aber auf Dauer schwierig ist braucht es einen eigenen Pol (“für Etwas“) der alle möglichen Polaritäten einschließt.

Sie zu begreifen ist äußerst wichtig, denn Dialektik gehört zum wesentlichen Instrumentarium zur Massenkontrolle.

Deshalb gehört Wissen über das Wesen der Dialektik zum absoluten Schlüsselwissen, was günstig ist, denn die Dialektik ist eigentlich leicht zu erklären und zu verstehen.

Sie hat einfache und grundsätzliche Züge, kann aber über etliche Inhalte verfügen, bei denen die dialektische Struktur jedoch stets gleich ist. Für die Aufklärung ist das ein vereinfachender Umstand. Geistige Dialektik ist ein Spiel mit zwei Polen, wie wir es aus den materialistischen Programmregeln wissen.

Oder können Sie Ihre Pole irgendwie bestimmen? Der Trick der Gegenseite bestand nun darin, das im materiellen Gültige für Verführungszwecke, also Steuerungszecke, nutzbar zu machen.

Sie dachten sich: “Was die Natur kann, das können wir auch.“ Damit übertrugen sie den Dualismus auf einen Bereich, für den er nicht vorgesehen ist. Der Geist befindet sich zwar in der hiesigen Umgebungssimulation mitten in einem programmtypischen Dualismus, im Zerrissenem, im Kaputten, sollte jedoch nicht auch selbst zerrissen werden. Doch genau das taten die Widersacher, sie zerrissen das Denken selbst und zerstörten damit den Geist, der nun in der Regel auch mehr oder weniger kaputt ist, was in jeder Hinsicht zerstörerische Folgen hat. Es sind zwangsläufige Folgen. Die Dialektik hat einen philosophischen Ursprung, und in der Philosophie hat sie auch einen diskutablen Platz. “These – Antithese – Synthese“, das ist eine Idee der dialektischen Philosophie. Doch allen gutgemeinten Überlegungen zum Trotz wurde die Dialektik auch zu einem Geistesinstrument, wie es mörderischer kaum sein könnte.

Wenn ich künftig über Dialektiker rede, dann meine ich stets jene, die den entsprechenden Missbrauch betreiben* und nicht aufrichtig sinnende Philosophen. Die Gegenseite verfügt über großen Erfahrung mit der Dialektik, die für sie eine Art einheitliche Feldtheorie des Geistes wurde.

Sie erkannte, dass man ein Feld schafft, wenn man zwei Pole einschaltet. Kontrolliert man beide Pole, so kontrolliert man auch das Feld und kann das Geschehen in diesem Feld bestimmen, ohne jedes einzelne Teilchen direkt kontrollieren zu müssen. Die Teilchen, die Menschen, reagieren ganz von selbst nach Maßgabe der Feldspannung. Es gehört zur Dialektik, das Gegenteil von dem zu propagieren, was eigentlich erreicht werden soll, sie ist also auch recht hinterlistig.

Will man zum Beispiel eine Geistesströmung erzeugen, die sich gegen Etwas richtet, so erzeugt man gleichzeitig eine Geistesströmung, die sich für dieses Etwas einsetzt. Durch Kontrolle beider Pole ist dann einen Wechselwirkung möglich, die darin besteht, dass ein Pol den anderen Pol reizt, woraufhin dieser zurückreizt usw. Das erhöht die Spannung des jeweiligen geistigen Feldes und diese hohe Spannung zieht dann immer mehr Menschen hinein. Rede und Gegenrede, das ist auch hier das Prinzip.

Es erweckt den Eindruck einer Auswahlmöglichkeit, die strategisch vorgepräft ist, und in einem starken Feld entsteht sogar ein massenpsychologischer Auswahlzwang. Obwohl das gesamte Feld eine pure Erfindung ist, kann die Masse soweit gebracht werden, dass sie glaubt, dass es überhaupt nur dieses Feld und seine zwei Möglichkeiten geben würde. Das Feld lässt drei Auswahlmöglichkeiten zu: Pol A, Pol B oder dazwischen, was nicht beide heißt, sondern keinen davon. Die Formel lautet A oder B oder Weder-Noch.

A und B wäre eine weitere Alternative, die jedoch vermieden werden muss, da sie zu einem Kurzschluss führen würde, der das Feld zusammenbrechen ließe. Das Feld arbeitet mehr mit Abstoßung, als mit Anziehung, es ist negierend.

So ist A nicht unbedingt selbst anziehend und wird eher aus einer B-Verneinung, B-Abstoßung heraus anziehend. Ebenso nährt sich B von der A-Abstoßung. Weder-Noch lebt von der doppelten Abstoßung, weshalb die ganze Feldtheorie ausgesprochen nihilistisch ist. Sie lebt vom Nein, vom Anti.

Wenn die Feldbesitzer die Masse nach A dirigieren wollen, dann lassen sie B Abstoßungsimpulse geben. Da sie psychologisch nicht ungeschickt sind, kann der Abstoßungsimpuls auch in einem vorübergehenden Druck, Zwang in Richtung B bestehen, sofern sicher gestellt ist, dass der Zwang eine “freiwillige“ Gegendynamik der Menschen in Gang setzt.

Sobald ich Sie zu etwas zwinge oder massiv dränge, kann es gut sein, dass Sie genau deshalb das Gegenteil wollen und dieses Gegenteil nie gewollt hätten, wenn man nicht gegenteilig gedrückt hätte. Im Großen entspricht das dem Treiben einer Herde.

Diese Grundzüge sind einfach und können bei elektromagnetischen Feldern studiert werden.

Ein bekanntes Schlagwort dafür ist: Teile und Herrsche. Solange beide Pole unter Kontrolle sind, ermöglicht das große Macht. Der Besitzer des Feldes kann dann dafür sorgen, dass die Teilchen, die Menschen, sich selbst vernichten – gegenseitig. So kann man riesige Volksmengen schwächen, fast ausrotten.

Sie tun es praktisch selbst. Insgesamt ist die Praxis jedoch insofern komplizierter, als dass es nicht nur ein Feld gibt, sondern sehr viele. Die Gegenseite verwendet gewissermaßen ein multidialektisches Feld, und kleine Felder innerhalb größerer Felder und ist dadurch zu einer wirklich umfassenden Massensteuerung in der Lage.

Das Entscheidende ist für die Steuerung nicht, welchen Pol Sie annehmen, bzw. ablehnen (beides ist identisch), sondern dass Sie des Feld an sich akzeptieren, denn dann sind sie bereits in diesem Feld und kommen nur schwer wieder heraus!

Wenn man dieses Bild verstanden hat dann gibt es einerseits eine Erklärung für viele Entwicklungen die wir aber selbst herausfinden können und anderseits eine Problemlösungsstrategie der allgemeinen Art, man durchschaut den dialektischen Trick!

Ich behaupte das sie eines ihrer akuten Probleme auch in einen paradoxen Satz verwandeln können! Tun sie es einfach!

Sprechen sie diesen Satz bei jeder sich bietenden Gelegenheit aus. Dies ist nämlich der Beginn der Trialektik … ein System was uns immer mehr Möglichkeiten gibt als wir zuvor hatten und ist deshalb immer das bessere System!

1. Das Gesetz von der Durchdringung der Gegensätze
2. Das Gesetz des Umschlagens von Quantität in Qualität und umgekehrt
3. Das Gesetz von der Negation der Negation

DAS DIAMAT-SCHLEIFEN-MODELL

Was ist ein Diamatschleifenmodell und wozu ist es gut?

Ein kompliziertes Wort nun ja. Stellen sie sich vor sie hören ein Lied und dieses Lied ist vielleicht ihr Lieblingslied. Jedes Mal wenn sie dieses Lied hören da werden sie traurig oder sentimental oder gar lustig. Stellen sie sich vor es gäbe ein Lied und wenn sie dieses hören dann könnten sie jedes Mal einen genialen querdenkerischen Gedanken haben und ihr Problem, das im wesendlichen als ein Paradox aufgefasst werden kann, „Hups“ einfach überspringen! Der häufig zitierte Satz „Es gibt keine Patentlösung“, “Es gibt keine einfache Lösung“ „Es gibt keinen Königsweg“ – dieser häufig zitierte Satz sagt einfach nur “Ich komm nicht drauf“. Stellen sie sich vor es gäbe ein Lied und wenn sie es hören oder lesen, denn das Lied ist dieser Text, dann hätten sie geniale Gedanken. Genial und Querdenkerisch setze ich gleich – genial denken heißt also querdenken können – den unmöglich Einfachen und Galanten und exzellenten Weg finden können – Den Trick der so Einfach ist das Keiner draufkommen kann – außer kleine Kinder oder dumme Bauern die natürlich auch die größten Kartoffeln haben – dank dieser Fähigkeit – nicht unendlich Klug und gebildet zu sein sondern die neue Mischung macht es – das Geheimrezept! Aus der Falle gesprungen. Natürlich brauchen sie nicht wissen wie ihr Lieblingslied funktioniert. Ich habe diesen Teil immer wieder gekürzt. Aber ein klein wenig will ich schlussendlich doch stehen lassen!

Was ist Diamat? – Dialektik?

In meinem Fremdwörterlexikon: … der Verweis auf Dialektischer Materialismus = widersprüchliche Bewegungsgesetze in der Natur! Dia – mat = Der automatisierte Gegensatz!

Ich fand ein Artikel im Internet, der geschrieben wurde von Norbert Marzahn aus seinem Buch WAL, zum Thema den ich zitieren möchte: Dialektik …. Sie zu begreifen ist äußerst wichtig, denn Dialektik gehört zum wesentlichen Instrumentarium zur Massenkontrolle. Deshalb gehört Wissen über das Wesen der Dialektik zum absoluten Schlüsselwissen, was günstig ist, denn die Dialektik ist eigentlich leicht zu erklären und zu verstehen. Sie hat einfache und grundsätzliche Züge, kann aber über etliche Inhalte verfügen, bei denen die dialektische Struktur jedoch stets gleich ist. Für die Aufklärung ist das ein vereinfachender Umstand. Geistige Dialektik ist ein Spiel mit zwei Polen, wie wir es aus den materialistischen Programmregeln wissen. Der Geist ist jedoch nicht dualistisch, sondern eigentlich ganz (zunächst, es soll hier so genügen). Oder können Sie Ihre Pole irgendwie bestimmen? Der Trick der Gegenseite bestand nun darin, das im materiellen Gültige für Verführungszwecke, also Steuerungszecke, nutzbar zu machen. Sie dachten sich: „Was die Natur kann, das können wir auch.“ Damit übertrugen sie den Dualismus auf einen Bereich, für den er nicht vorgesehen ist. Der Geist befindet sich zwar in der hiesigen Umgebungssimulation mitten in einem programmtypischen Dualismus, im Zerrissenem, im Kaputten, sollte jedoch nicht auch selbst zerrissen werden. Doch genau das taten die Widersacher, sie zerrissen das Denken selbst und zerstörten damit den Geist, der nun in der Regel auch mehr oder weniger kaputt ist, was in jeder Hinsicht zerstörerische Folgen hat. Es sind zwangsläufige Folgen. Die Dialektik hat einen philosophischen Ursprung, und in der Philosophie hat sie auch einen diskutablen Platz. „These – Antithese – Synthese“, das ist eine Idee der dialektischen Philosophie. Doch allen gutgemeinten Überlegungen zum Trotz wurde die Dialektik auch zu einem Geistesinstrument, wie es mörderischer kaum sein könnte. Wenn ich künftig über Dialektiker rede, dann meine ich stets jene, die den entsprechenden Mißbrauch betreiben und nicht aufrichtig sinnende Philosophen. Die Gegenseite verfügt über großen Erfahrung mit der Dialektik, die für sie eine Art einheitliche Feldtheorie des Geistes wurde. Sie erkannte, daß man ein Feld schafft, wenn man zwei Pole einschaltet. Kontrolliert man beide Pole, so kontrolliert man auch das Feld und kann das Geschehen in diesem Feld bestimmen, ohne jedes einzelne Teilchen direkt kontrollieren zu müssen. Die Teilchen, die Menschen, reagieren ganz von selbst nach Maßgabe der Feldspannung. Es gehört zur Dialektik, das Gegenteil von dem zu propagieren, was eigentlich erreicht werden soll, sie ist also auch recht hinterlistig. Will man zum Beispiel eine Geistesströmung erzeugen, die sich gegen Etwas richtet, so erzeugt man gleichzeitig eine Geistesströmung, die sich für dieses Etwas einsetzt. Durch Kontrolle beider Pole ist dann einen Wechselwirkung möglich, die darin besteht, daß ein Pol den anderen Pol reizt, woraufhin dieser zurückreizt usw. Das erhöht die Spannung des jeweiligen geistigen Feldes und diese hohe Spannung zieht dann immer mehr Menschen hinein. Rede und Gegenrede, das ist auch hier das Prinzip. Es erweckt den Eindruck einer Auswahlmöglichkeit, die strategisch vorgeprüft ist, und in einem starken Feld entsteht sogar ein massenpsychologischer Auswahlzwang. Obwohl das gesamte Feld eine pure Erfindung ist, kann die Masse soweit gebracht werden, daß sie glaubt, daß es überhaupt nur dieses Feld und seine zwei Möglichkeiten geben würde. Das Feld läßt drei Auswahlmöglichkeiten zu: Pol A, Pol B oder dazwischen, was nicht beide heißt, sondern keinen davon. Die Formel lautet A oder B oder Weder – Noch. A und B wäre eine weitere Alternative, die jedoch vermieden werden muß, da sie zu einem Kurzschluß führen würde, der das Feld zusammenbrechen ließe. Das Feld arbeitet mehr mit Abstoßung, als mit Anziehung, es ist negierend. So ist A nicht unbedingt selbst anziehend und wird eher aus einer B-Verneinung, B-Abstoßung heraus anziehend. Ebenso nährt sich B von der A-Abstoßung. Weder – Noch lebt von der doppelten Abstoßung, weshalb die ganze Feldtheorie ausgesprochen nihilistisch ist. Sie lebt vom Nein, vom Anti.
Wenn die Feldbesitzer die Masse nach A dirigieren wollen, dann lassen sie B Abstoßungsimpulse geben. Da sie psychologisch nicht ungeschickt sind, kann der Abstoßungsimpuls auch in einem vorübergehenden Druck, Zwang in Richtung B bestehen, sofern sicher gestellt ist, daß der Zwang eine „freiwillige“ Gegendynamik der Menschen in Gang setzt. Sobald ich Sie zu etwas zwinge oder massiv dränge, kann es gut sein, daß Sie genau deshalb das Gegenteil wollen und dieses Gegenteil nie gewollt hätten, wenn man nicht gegenteilig gedrückt hätte. Im Großen entspricht das dem Treiben einer Herde.
Diese Grundzüge sind einfach und können bei elektromagnetischen Feldern studiert werden. Ein bekanntes Schlagwort dafür ist: Teile und Herrsche. Solange beide Pole unter Kontrolle sind, ermöglicht das große Macht. Der Besitzer des Feldes kann dann dafür sorgen, daß die Teilchen, die Menschen, sich selbst vernichten – gegenseitig. So kann man riesige Volksmengen schwächen, fast ausrotten. Sie tun es praktisch selbst. Insgesamt ist die Praxis jedoch insofern komplizierter, als daß es nicht nur ein Feld gibt, sondern sehr viele. Die Gegenseite verwendet gewissermaßen ein multidialektisches Feld, und kleine Felder innerhalb größerer Felder und ist dadurch zu einer wirklich umfassenden Massensteuerung in der Lage. Das Entscheidende ist für die Steuerung nicht, welchen Pol Sie annehmen, bzw. ablehnen (beides ist identisch), sondern daß Sie des Feld an sich akzeptieren, denn dann sind sie bereits in diesem Feld und kommen nur schwer wieder heraus…

Die Dialektische Zange. Die Diamat Zange. Oder die Bewusstseinszange ist nach NLP Sicht ein Werkzeug von vielen.
Was ist NLP? Ich gebe ja zu das ich selbst – NLP Master – bin, aber dies ist eine für mich schwer zu beantwortende Frage. Eine art praktische und auch theoretische Lehre (Psychologie?) die sich darin von anderen Lehren unterscheidet das Sie selbst kein Modell von der Funktion des menschlichen Bewusstseins haben will oder danach sucht um den praktischen Vorteil der Flexibilität zu behalten?

Dazu einige andere Meinungen:

NLP ist der Prozess des Modellierens, des Suchens und Findens von Mustern und der Bildung von Modellen. … (Thies Stahl)
NLP ist nicht eine Reihe von Techniken sondern eine Einstellung. … (Bandler)

Weisheit entsteht, indem wir zusammen ehrlich unsere Unterschiede diskutieren, ohne die Intension diese zu ändern. (Gregory Bateson)

Eine Landkarte (Symbol) ist nicht das Gebiet was sie darstellt. Wenn wir aber ziemlich korrekte Landkarten zeichnen, dann haben dies eine dem Gebiet ähnliche Struktur und werden brauchbar. …(Alfred Korzybski Begründer der Akademischen Neuro- Linguistik)

Macht Löcher in die Filter! …(Franz Stohwasser)

Dies war eine von mir willkürliche Auswahl von Meinungen oder Definitionen aber keine bekämpft die Andere sondern ergänzt eine von vielen möglichen Perspektiven! Denn die Lehre in der Psychologie – das eigentliche Lehrgebäude würde ja die Frage beantworten wie das menschliche Bewußtsein letztendlich funktioniert – das möchte NLP nicht leisten!

Die dialektische Zange ist aber ein altes und mächtiges Werkzeug aus jüdisch – christlicher Tradition. Hups´ da war Sie schon wieder diese Zahl Zwei – der Angeblichen Möglichkeiten. Stemmt man sich gegen die linke Backe so drückt die Rechte um so mehr! Wie auch umgedreht. Eine festgezogene Mutter bekommt man mit dieser Zange los oder man drückt sie noch fester als fest. Eine Mutter ist die Ursache von Etwas. Doch was ist, wenn die Mutter nicht will? Bei 2,4, oder 6 Seiten – selbst wenn die Mutter unendlich viele Seiten hätte also Rund währe – diese verdammte Zange packt sie immer noch. Der Klempner würde sagen: „Gib her die Wasserrohrzange“ oder „Leg sie weg die Wasserrohrzange“.
Die Vielseitigkeit im Diamat – der logischen Konstruktion – macht es der Zange zwar schwerer – zuzupacken – aber nicht unmöglich. Sie muss nur etwas fester zupacken. Ich selbst halte ja diese Zange in der Hand, wenn ich schreibe oder spreche und an allen fünf Fingern die meine Zange umschließen packen mich derweil fünf andere Zangen. Doch in Wirklichkeit gibt es eine Schwachstelle denn die Zange besteht aus zwei Hälften und nur der Druck meiner Hand lässt sie selbst stabil werden. Der Grund das sie aus zwei Hälften besteht ist auch der Grund weshalb die Zange immer zerteilen muss – obwohl sie scheinbar die Dinge gut zusammenhält. Die zwei Hälften der Bewusstseinszange werden von einem kleinen meist schon lockeren Schräubchen gehalten. Fällt dieses Schräubchen heraus dann fällt die Zange entzwei. Die Diamatzange mag die Zahl Zwei über alles denn Zwei ist Ordnung. Die Unordnung hingegen oder gar das Chaos – was ja bekanntermaßen eine besondere oder auch höhere Form der Ordnung darstellt – die mag die dialektische Zange gar nicht. Unordentlich = Liederlich = „Lieder“ „lich“. Das kleine Wörtchen „licht“ ist nur der dezente Hinweis einer kleinen Sache oder der unverhohlene Hinweis auf das Worte „Lieder“.
Denn „Lieder die man singen kann“ stellen eine andere Form von logischen Rhythmus dar. „Loga“ „Rhythmus“.
Wenn sie den folgenden Text eine weile nicht verstehen sollten – so ist dies völlig in Ordnung denn ihre Bewusstseinszange befindet sich gerade im Streik. Lesen sie deshalb unbekümmert weiter denn sie wissen ja nun schon das die Wörtchen nicht – oder – ver (nicht „ver“stehen) ein reiner fast plakativer Ausdruck ihrer ganz Persönlichen Bewusstseinszange darstellt – die ihre fünf Finger „frei“ umfassen. Die Finger stehen für Sinne. Lesen sie also unbekümmert weiter. Die Angst der Zange „ver“ schwinden „zu“ „müssen“ ist völlig unbegründet. Es gilt allerdings den Krampf in der Hand – einmal – lösen zu können.
Die Finger locker zu bewegen und die fünf anderen Zangen nacheinander zu bitten das kleine Schräubchen ihrer Zange abzuschrauben – zu Untersuchen – zu Zerlegen – zu Messen – zu Wiegen – zu Begutachten – zu Sortieren. Da Diamatzangen immer bereit sind alles zu tun wenn, es logisch im Sinne des Diamat ist (reiner Selbstweck für Ordnung und Sicherheit) so ist der unterstehende Text nichts anderes als dieses zu versuchen!

Was eine Diamatzange nicht ist!

Sie sucht keine Wahrheit und findet kein Glück. Im Paradox, das sie selbst erschaffen hat, dreht sie sich im Kreise. Ihre Gedanken drehen sich Immerwähren im Kreis. Wie ein eine dicke Fliege im Sommer tausend mal gegen die Scheibe des Fensters knallt, obwohl das Fenster ein Spalt weit offen ist, obwohl dieser Spalt groß genug ist um zum nächsten Scheißhaufen ohne Mühe gelangen zu können!

Diamatschleifenmodell

Es folgt Antithese auf These soweit so gut. Dann folgt das Paradox in dem These und Antithese sich in Ihrer Unmöglichkeit oder ihrer Unwahrscheinlichkeit vereinen denn These und Antithese werden als solches negiert! Danach folgt die Synthese von in etwas Neuem – denn These und Antithese verkörpern eine Unmöglichkeit in bezug auf Wahrheit denn Sie sind ein nützliches Werkzeug das vielem dienen kann nur nicht der Wahrheit – der Lösung – dem ganzen Menschen.
Denn menschliches Denken nimmt wohl jede Form an doch dies heißt nicht das der Mensch sich in jeder Form des Denkens wohlfühlt und neues schaffen kann!
Fangen wir also an – widersprüchliche Bewegungen in unseren Denken eine einheitliche Denkbewegung entgegen zu setzen – die Gedankenströmungen nicht neu ordnet sondern sich selbst organisieren lässt, mit allen positiven Wirkungen – das heißt natürlich das alle widersprüchlichen Bewegungen noch vorhanden sind. Wahre Leidenschaft im Prozess führte dann in Richtung Genialität oder dessen Bruder das Querdenken. Eigentlich ist mein Diamat ein Anti-Diamat – Da jede Dialektik eine Antistrategie ist so ist es auch logisch das Diese auch gegen sich selbst Anti sein muß!
Eine Ausbruchsmöglichkeit ist dies was ich Ihnen anbiete. Die Säge im Brot und ein wildes Weib auf einer schnellen Maschine hinter der hohen Mauer der Dialektik! In ein Land voller fruchtbarer Ideen!

Anwendung:

Einfach lesen und vorgeschlagene Übungen einmal ausprobieren. Gezieltes „Überlesen“ ist wichtig! Es ist wie ein Lied hören nur das man es liest. Ein Hörbuch ist in arbeit!
Einfach lesen und vorgeschlagene Übungen einmal ausprobieren. Gezieltes „Überlesen“ ist wichtig! Es ist wie ein Lied hören nur das man es liest. Es ist wie ein mehrmals Lied hören nur das man es mehrmals liest.

Die anfänglichen Überwindungshemmungen (der Diamat vom Logos erkennt sofort die Dummheit, den Blödsinn, – hör auf das lohnt sich nicht – Mist – kann ich nicht, will ich nicht – etc.) zeigen recht gut wie das dialektisches Denken in uns und die Vorherrschaft übernommen hat ohne zu Fragen ob es immer und jederzeit angebracht oder nützlich ist!

Beispiel: im NLP gibt es eine sehr bekannte Kreativstrategie namens Walt Disney Strategie – relativ schnell und einfach zu lernen. Eine Genialitätsstrategie ist ähnlich aufgebaut und sollte ebenso leicht zu lernen sein! Genialität ist für mich eine Eigenschaft zu denken die in jedem Menschen möglich und angelegt ist aber leider selten angewandt wird!
Verehrt … aber nicht gelehrt wird!
Ist aber Genialität nicht eine Vorstellung von etwas ganz außergewöhnlichen fast Übermenschlichen. Genialität ist doch nicht lernbar? Da könnte doch Jeder ein Einstein sein?
Die Wissenschaft hat jedenfalls nichts gefunden was dem entgegenspräche. Ich würde lieber von einer ökonomischen Nutzung des Vorhandenen sprechen. Versuchen sie es, sie haben sich schon durch schlimmeren „Unsinn“ (das Diamat bestimmt den Sinn?) quälen müssen und wenn es plötzlich Spaß macht – hoppla –

Ein praktisches Beispiel vorab: (Keine Angst in Wirklichkeit sind sie schon Mittendrin!)

Schiffe haben meist Propeller obwohl ich selbst Segel vorziehe!
Ein Propeller dreht sich und schleudert sein Umgebungswasser seitwärts nach hinten aus. Er zerreißt Wasser und erzeugt Unordnungen. Die Kraft ist entsprechend groß und es funktioniert so seit langen Zeiten und es funktioniert auch recht gut!. Wenn Sie einmal einen kleinen Wassertropfen zwischen ihren Fingern halten und Sie ihre Finger langsam öffnen – können sie sich ein Vorstellung davon machen was für eine relativ große Kraft den kleinen Tropfen zusammen hält. Jetzt können sie sich vielleicht vorstellen das dieser Wassertropfen magnetische Eigenschaften hat die Ihn Informationen speichern lassen. Sehr starke Magneten können übrigens Wasser in Gelee verwandeln. Und dieser Wassertropfen schwimmt in einem Meer bis ein Schiff kommt und ihn zerreißt.
So ähnlich funktioniert in meinem Modell Bewusstsein!

Wir brauchen einen Propeller der Ordnung hinterlässt und den Tropfen nicht zerreißt sondern erhält denn die darin enthaltene Information könnten zum Beispiel mein Leben retten?
Diese Problem – was ja nun völlig künstlich konstruiert worden ist, ist vergleichbar mit jedem anderen Problem sei es künstlich konstruiert oder wirklich konstruiert!
Ihr Schiff (oder Flugzeug) würde schneller fahren -treibstoffsparender – unabhängig davon das Wasser irgendwelche informellen Eigenschaften haben soll – wenn der Propeller nicht die Ordnung des Wassers stört sondern erhöht?
Es liegt in der Umkehrung oder bewussten Neuordnung der geistigen Bewegungsrichtung!
Stellen wir die Blätter der Wasserschraube so, das Wasser statt nach außen nach innen gewirbelt wird?
Geht nicht? – weil die nutzlose Schraubenmitte sich selber im Weg steht? Denken wir Diese einfach weg und befestigen die Blätter nicht innen sondern außen, eine art Ring. Die Blätter werden noch leichte strömungstechnische Veränderungen erfahren aber selbst der Sog hilft jetzt dem Antrieb – und Schleppwirbel bremsen nicht mehr. Der Sog hilft jetzt dem Antrieb! Die Änderung ist scheinbar total einfach aber es zu können ist für mich – geniale Gedanken haben!
Den Wald vor lauter Bäumen sehen – vielleicht aus einer Vogelperspektive?
Ich habe hier an diesem Beispiel versucht die praktische Dimension zu verdeutlichen im Kreuz und Quer denken geübt zu sein!

Eine Übung zur Anwendung:

Ein des Geheimnisses von Genialität liegt in der NLP technischen Annahme der Wahrnehmungskanäle. Sicherlich ist Ihnen schon einmal aufgefallen wenn Menschen nach links unten schauen – gerade in Ihrem Gefühl weilen? Diese folgende Übung soll helfen alle Wahrnehmungskanäle möglichst gleichrangig zu verschleifen – also untereinander in Kontakt zu bringen! In der Vorstellung des NLP benutzen wir dies „Kanäle“ selten in ihrer Gesamtheit.
Dieser Einstieg im Namen der „heiligen Acht“ sollte praktischer Weise jedes Mal geübt werden! Heilig deswegen da mir diese Bewegungsart etwas Heiliges verspricht! Am Anfang wird es auch mal schwieriger sein oder sie bleiben bei einem Bahnhof einfach hängen, fahren sie dann einfach weiter – denn nur die Bewegung ist wichtig! Kommt die entscheidende Stufe in der sich die Geschwindigkeit steigern lässt und fast wie von selbst hochdreht, leichte Verwirrungsgefühle sind normal aber danach kommt der Filmeffekt wenn einzelne Bilder sich überlagern entsteht etwas völlig neues.
Ein herkömmlicher Kinofilm mit vierundzwanzig Bildern pro Sekunde ist und bleibt eine Diaschau aber jeder Mensch weis aus Erfahrung und nicht durch Überlegung das ein Film eine völlig andere Qualität hat – aber sollte es gewünscht sein wieder Dia schau zu denken so ist dies auch jederzeit möglich da diese Form von Information in der tieferen Ebene liegt! Sie brauchen keine NLP Kenntnisse denn ich habe versucht dieses Modell so zu bauen das nur das entspannte lesen und diese Übung völlig ausreicht!
All jene die eine NLP mäßige Beschreibung haben möchten (die Erklärung unter den Diabildern) können sich an mich wenden. Ein Zyklus besteht aus vierundzwanzig Zeilen und je öfters sie dieses („Aktive Schleifenmantra“) wiederholen um so schneller kommen sie weiter. Alle Rechte liegen bei mir aber ich gebe sie zur Nutzung aller frei aber bitte zitieren sie dann auch meinen Namen vielleicht hilfts´ meiner gesellschaftlichen Stellung!

Anfang und Vorbereitung:

Lesen sie erst diesen Text um bei Absatzende die Augen zu schließen – was aber nicht notwendig ist. Tragen sie ein Brille können sie auch den Rand der Brille benutzen so diese eine acht Form hat. Stellen sie sich einfach eine liegende Acht vor – das unendlich Zeichen und schließen dabei ganz leicht die Augen und wenn sie ein wenig probieren dann schauen sie durch das innere der acht, wobei die Ränder die Sehgrenze beinhalten. Jetzt können sie sich Einfacherweise zu Beginn vorstellen das entlang dieser Linie eine Eisenbahnschiene läuft – und wenn sie einen minikleinen Zug darauf setzen kann er in der beuge der Nase – was die Kreuzung also die Schienenweiche darstellt – den Zug nach links oben wegfahren lassen – danach herunter und über die Weiche wieder nach rechts oben und herunter – so einfach ist das!
Bevor der Zug wieder in die Achtschleife einfährt können sie nach der Weiche auf halber Strecke zum Berg einen Bahnhof einfügen und auf halber Strecke zum Wendepunkt einen Zweiten und nach dem Wendepunkt einen Dritten und vor der Weiche einen Vierten. Sie bilden die Ecken eines nicht vorhandenen Quadrates. So Links so Rechts.
Sie haben mit ein ganz wenig Übung acht Bahnhöfe die sie aber sofort wieder vergessen können – doch ich will ihnen auch ein wenig das Hintergrundprinzip erklären auch wenn es letztlich unverstanden bleiben muss.
Denn die Erfahrung und die Fähigkeit kollidiert in einigen Fällen des Lebens mit der Erklärung über Etwas.
Sie erklären sich sehr oft über etwas – was es natürlich besonders angenehm macht ein neues Denkmuster – das die Eigenschaft hat alle möglichen Denkmuster zu vereinigen und ihnen somit ein mehr an Information zur Verfügung zu stellen kann – anzunehmen.
Der erste Bahnhof auf der Anfahrt zum linken Berge heißt DENKEN der zweite Bahnhof in der Abfahrt vom Berge heißt Fühlen, der dritte Bahnhof heißt Paradox – oder nichts von beiden – der vierte Bahnhof heißt Sowohl als auch. Dann kommt die Nasenbeuge das Kreuz der Weiche – dann kommt der Bahnhof Fühlen dann der Bahnhof Denken dann der Bahnhof Paradox und dann der Bahnhof Sowohl als auch. Sie können dies nun sofort wieder vergessen wenn sie es nachvollziehen können – sonst versuchen sie es Nocheinmahl und vergessen es dann. Wichtig ist nur der kleine Punkt in der Nasenbeuge – das Kreuz der Weiche denn dort ist ihr Gashebel und die (zu Beginn fast automatische) Bremse. Verändern sie nun das Bild so das die Acht in irgendeiner art und weise erhalten bleibt aber dafür kann die Geschwindigkeit gesteigert werden. Lesen sie ruhig noch einmal diesen Absatz oder zweimal von vorn und wenn Sie dann irgend etwas schnelles auf der Bahn der Acht kreisen lassen wollen – so tun sie es aber wenn die Bahnschleife sich ausdehnt also aus ihrem Gesichtsfeld auswandert – ist dies völlig normal und egal denn sie spüren dann eben die Bewegung besser als sie diese sehen – auch wenn sie die Bewegung nur noch hören sollten ist dies sehr praktisch und merken sie sich nur wo die Bremse und das Gas liegt nämlich im Zentrum des Kreuzes der Acht.
Erreichen sie zum ersten mal die ihnen am Richtigsten liegende maximale Geschwindigkeit – und wenn sie an diesem Punkt kurz vor Absatzende die Augen schließen können dann vollziehen sie es nach – verwirrende Gefühle oder ähnliches vergehen relativ schnell und sie fühlen sich gut dabei – bitte testen sie am Ende immer ob sie sich gut dabei fühlen – wenigstens ein klein wenig besser als zuvor – sonst brechen sie einfach ab und gehen spazieren! Lesen Sie diesen Absatz Ruhig noch einmal denn diese, wenn auch einfache, Übung sollten Sie unbedingt können. Wenn Sie keine Bahnhöfe oder Züge oder dergleichen Sehen ist dies kein Zeichen das Sie dies nicht können sondern eher ein Zeichen das Sie sehr Auditiv oder ein reiner Kineästet sind – dann konzentrieren Sie sich ganz auf den Ton oder das reine Gefühl einer Schwingung also lesen Sie Ruhig diesen Absatz noch einmal – denn diese Übung erleichtert Ihnen den Rest beträchtlich – und verstehen Sie einmal etwas nicht – dann beginnen Sie bitte mit dieser Übung wieder von vorn!
Denn es ist überhaupt nicht von entscheidender Wichtigkeit das Sie etwas verstehen müssen oder sollen – vielleicht eher noch das Wollen!
Sie können auch in einfacher Weise einfach weiterlesen!

Diamatschleifenmodell
Oder Vom Gauben nicht glauben zu können ein genialer Querdenker sein zu können!
Oder jetzt geht endlich wirklich los!

Fühlen sie denn ob es am einfachen liegt?

Ich glaube eher das es im glauben liegt.

Wenn der Glaube lernt dann liegt etwas woanders – schon davon gehört?

Ich weis dann nicht was das Andere sein sollte!

Schmeckt es Ihnen nicht das Beides richtig sein kann?

Ich weis darauf jetzt keine Antwort, ich verstehe Ihre Frage nicht!?

Was wäre denn dies für ein Bild in Ihnen – Genial zu sein wenigstens öfters als gestern?

Nun ich würde mir vorstellen wie ich einfach so – alle Probleme der Welt löse und Anschließend in den Nachrichten mich im Interview sehe.

Wenn sie es könnten dann wollten sie es auch tun?

Sie können vielleicht nicht glauben weil sie nicht lernen können zu glauben was Ihnen beliebt? Wenn sie glauben – Glauben lernen zu können wie würde dies ihnen schmecken?

Es wäre ein gutes Gericht!

Können sie sich Bildlich vorstellen wie sie sich Verhalten würden wenn Sie so etwas ähnliches wie Genial wären?

Ich sehe in meinem Leben durchaus Situationen da war ich dessen ganz nah!

Sich ganz nah sein wie fühlt sich dies an?

Ich glaube das ist „Es“ worum es meistens geht!

Sie wissen zwar das Sie es konnten und sie glauben zu wissen worum es geht aber können Sie es nicht einfach sein?

Das ist wohl leider war!

Also konnten Sie es leider schon und wissen es leider schon – kennen Sie diesen Geruch?

Es ist der Geruch von Allem – dem Erfolg in einem Selbst!

Wenn sie dieses Fühlen hatten, hatten Sie dann zuvor auch geniale Gedanken?

Das könnte schon sein!

Hörten sie sich einmal einen dieser Gedanken aussprechen?

Ja da gäbe es einen!

Da gibt es die vage Möglichkeit und da gibt es etwas Bestimmtes?

Über die Ähnlichkeit zwischen querdenkerischen und genialen Gedanken.

Ist es nicht die Grundeigenschaft aller Möglichkeiten vage sein zu können? Was stört sie dann daran?

Ich kann es nicht steuern – ich kann es nicht sein wenn ich will!

Wollten sie denn immer geniale Gedanken haben können? Wollten sie denn dies wirklich immer?

Klare Antwort nein! Aber öfters schon einmal!

Fühlten sie dann das mehr an Möglichkeiten logisch zu Denken?

Natürlich!

Wie wollen sie etwas steuern wenn sie das was sie steuern wollen nicht wollen?

Sie meinen ich kann nicht Genial sein weil ich es in Wirklichkeit nicht will? Geniale Gedanken sind doch nur dann geniale Gedanken wenn sie wirklich sind oder?

Was hat denn das Denken mit der Wirklichkeit zu tun?

Ist denn die Wirklichkeit nicht einfach das was wir als wirklich fühlen?

Gedanken fühlen ? Möchten sie ihre Gedanken fühlen oder denken?

#…#

Andere Frage – Wenn sie nicht gleichzeitig fühlen und denken können also immer nur 50% sind, warum wundern sie sich nicht 100% sein zu können?

Ich weis was denken ist aber was soll denn das fühlen dabei sein?

Wenn das was sie wissen denken ist was ist denn dann der Glaube das sie es zu wissen meinen?

#…? Es ist noch etwas wirr aber ich habe es bald Beidseitig verstanden! Wenn ich jetzt auch anfange zu verstehen das Genialität lernbar sein sollte und für jeden Menschen möglich ist – jedenfalls für mich – so sehe ich aber keinen Grund zu glauben das dies mit Ihrer „Zauber – NLP – Struktur“ möglich sein sollte!

Lassen Sie NLP weg und sprechen Sie bitte gleich von Zauberei!
War es Ihnen denn schon einmal möglich ihren inneren Zauber entfachen zu können? Also neue Perspektiven fühlen zu können und die Gewissheit zu haben das geniale Gedanken gerade durch Ihren Kopf wandern?

Ja natürlich habe Ich eine neue Perspektive einnehmen gekonnt und kann es noch immer aber das erklärt mir nicht wie Ihr Genialitätszauber funktionieren soll!

Sie können jetzt also wieder etwas was sie schon immer konnten aber können etwas nicht was sie auch schon immer konnten?

So ähnlich ?

Oder können sie etwas was sie schon immer konnten und sie können noch etwas was sie schon immer konnten?

Ja ziemlich genau!

Fühlt sich letzteres oder vorletzteres besser an?

Eher Letzteres was aber nicht meine Frage beantwortet!

Der Rhythmus zwischen zwei Freunden – dem sehenden Tauben und dem tauben Sehenden!

So stellen sie doch einfach ihre Frage nochmals und etwas genauer!

Wie kann so etwas simples wie dieser Text einen Genial werden lassen also wie genau funktioniert das – wenn es funktionieren sollte?

Wenn das Simple also selbst Genial sein würde wie könntest du es denn verstehen?

Indem ich selbst Genial sein würde was ich aber nicht bin!

Wenn du es verstehen würdest – hättest du also geniale Gedanken und könntest mir die Meinigen leichter zugestehen?

Ich rieche fast den Braten – währe möglich!

Welche Vorstellung hast du denn das Es wie funktioniert?

Eigentlich keine!

Was sagt dein Gefühl dir – so ungefähr?

Wiederholungen – Ähnlichkeiten oder so etwas!

Denken weis nichts – aber fühlen weis genau – vielleicht kannst du es deswegen nicht erfahren?

Ja es hat mehr mit Erfahrung als mit denken zu tun!

Wenn dein Denken Rhythmus sagen würden und dein fühlen Ähnlichkeiten was wäre denn dann?

Dann hätte mein Gefühl das Wort Widerholungen schon vorweggenommen und in den Ähnlichkeiten würde die Antwort liegen!

Hast du denn immer nur Ähnlichkeiten gefühlt ist dies dein Bild?
[TAB]
Ja schon – aber auch wieder Brüche!

Konstruiere doch den letzen und den vorletzten Satz in einen Satz!

Im Rhythmus der Ähnlichkeiten liegen Brüche!

Was können denn die Brüche sein im Rhythmus – ist denn dann Rhythmus noch Rhythmus?
[TAB]
Stell mir mal bitte keine Frage und ich will die nächste Antwort selbst geben!

0.K!

Brüche im Rhythmus wären dann so etwas wie die Pausen im Konzert!

Faszinierend … weiterdenken!

Der geniale Gedanke hätte etwas mit Rhythmus und Pause zu tun?

Will dein Gefühl Pausen oder braucht es sie?

Mein Gefühl will also etwas ähnliches was mit Pausen und Rhythmus zu tun hat.

Wenn dein Gefühl es will ist es dann Gefühl oder wenn der Rhythmus keine Pausen hat wollen wir ihn dann fühlen?

Nein … aber wenn Es nicht will … und doch will Es!

Dein Gefühl kann dann wollen wenn es auch denken kann so wie dann das denken auch fühlen kann?

Das würde ja heißen das es zwei Denksysteme gibt – die Beide zwar zwei ähnliche und trotzdem grundverschiedene Dinge tun in einem tun?
Die aber einen Rhythmus brauchen um beides sein zu können?

Was sagt dir dein Instinkt, wie funktioniert das Rätsel?

Die Information des Seltsamen scheint auf der einen Art sehr offensichtlich zu sein und auf der anderen Art auch wieder sehr versteckt?

Sag es in einem Satz![TAB]

Die Information des – Wie – ist offen und verdeckt!

Die Information scheint offen und verdeckt zu sein und ist offen und verdeckt?

Zum nächsten bitte!

Okay!

Ich kann den Wald vor lauter Bäumen sehen!

Ich kann es Betrachten aber nicht erfahren oder ich kann es Erfahren und nicht betrachten!

Wenn ein irgendwie aber vorhandener Mechanismus dazu führen kann das geniale Gedanken entstehen und das die Leidenschaft dann zur Genialität führt – innerhalb der Struktur – was fehlt dann noch?

Eine praktische anwendbare Erfahrung!

Woran merkst du das du eine praktische anwendbare Erfahrung gerade erlebst?

Vielleicht ist es ein Gefühl der großen weiten Welt!

Eine praktische Erfahrung fühlt sich an nach großer weiter Welt – was soll das für eine Welt sein?

Etwas Neues!

Riecht die neue weite Welt nach Erfahrung?

Ich weis im Moment nicht mehr richtig wo wir sind!

Kannst du fühlen wie geniale Gedanken sich anfühlen?

Ich glaube ja!

Beschreibe den Grundgedanke dieses Gefühls!

Ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht!

Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen – und du siehst den Wald – also Bäume – das so richtig?

Ja beides ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht und dann sehe ich einfach den Wald!

Du kannst also wie alle sehen und dann etwas sehen was alle nicht sehen!

Das beschreibt jetzt eher mein Gefühl!

Bitte beschreibe dieses Gefühl!

Ich würde jetzt nur wieder den gleichen Satz sagen von den Bäumen!

Auch das selbe fühlen?

# … Ja!

Du wiederholst Gedanken und du wiederholst ein neues Gefühl?

Ja beides gleichzeitig!

Dann hast du den Geschmack genialer Gedanken entdeckt und du kannst fühlen und auch denken – und dieses gleichzeitig?

Ich glaube das konnte ich schon immer!

Gut dann vertiefe dein Gefühl wir machen einen Test!

Kein Problem!

Ein Boot! Ein Motor! Eine Welle! Eine Schraube! Eine Bewegung!

Die Schraube eines Schiffes zerteilt das Wasser und drückt das Boot dabei vorwärts. Erfinde eine Schraube die Wasser ordnet und das Boot auch vorwärts treibt oder wie auch immer!

Den Wald vor lauter Bäumen …!

Versuch dich!

Eine Schraube zerteilt – da sie das Wasser nach außen drückt – würde sie das Wasser nach Innen drücken – dann könnte es eine neue Ordnung sein was aber nicht geht da innen die Mitte der Schraube ist!

Versuch dich in sowohl als auch!

Innen wäre nichts um Platz für das Wasser zu schaffen – dann wären die Schraubenblätter außen und so gestellt das sie das Wasser nach innen drücken wobei ein Wirbelzopf entsteht. Das Vakuum zieht in die richtige Richtung. Doch die Schraubenblätter stehen noch frei in der Luft.
Heißt die Welle vom Motor zentral – ist ein Ring und diesen Ring verbinde
Ich mit dem Motor!

Warum ist noch niemand auf diese geniale Idee gekommen oder wo ist der Wald vor lauter Bäumen?

Die Welle sitzt immer in der Radnabe das weis doch jeder!
Fast Jeder fühlt diese Richtigkeit und was fühlt er noch!
Er fühlt sich eins mit der Mehrheit! Weil die Mehrheit nicht denkt über die Welle und die Nabe sondern dessen Wahrheit fühlt kann sie nicht denken?

Die logische Ebene wechseln!

Was glauben sie was die Mehrheit die genau weis das Welle und Nabe eine Einheit bilden aber nicht weis das diese Einheit ein Gefühlskonstrukt ist – was glauben sie was die Mehrheit über einen denkt der die Nabe an den Rand des Rades weg vom Zentrum verlegt!

Das dieser Mensch dämlich oder genial ist!

Was fühlt dieser Mensch in der Mehrheit der Menschen oder was liegt so nah zwischen dämlich und genial?

Das er Recht hat – da die Mehrheit recht hat ist er sicher und akzeptiert!

Was denkt der Mensch in der Mehrheit über einen Propeller der ordnen kann und zusammenfügt?

Unmöglich und unsinnig!

Weder noch – Paradox? Wenn ich diese Sicherheit und das Recht auf meiner Seite haben will dann ist die Lösung dieser Aufgabe unsinnig und somit unmöglich!

Sowohl als auch?

Wenn ich diese Aufgabe lösen will also sinnig und möglich machen will vertraue ich meiner Diamatkettendenkstruktur!

Ist denn Genialität für jeden Menschen wünschenswert?

Was empfinden sie denn wenn es so währe?

Ich weis nicht so recht ob dies für unsere Welt gut währe!

Ist es wünschenswert wenn niemand wüsste ob es für die Welt gut währe?

Die Angst steckt schon in der Frage!

So riecht das Eine nach Angst und so riecht das Andere nach neuen Möglichkeiten?

Wenn Genial sein – schlicht querdenken können heißen würde?
Alle Menschen wären Querdenker?

Ich glaube nicht das ich mich da nicht fürchten würde!

Aber alles was ihre innere Stimme an Antworten hat könnte sich verändern?

Das heißt man stünde nur noch für sich selbst?

Sie glauben sich nicht zu fürchten wenn ihre Position
gegen alle anderen Positionen stünde?

Geniale Menschen wären auch unverstandene Menschen – sozusagen
fast per Definition?

Weshalb könnte man denn nicht auch allgemeine Meinungen vertreten wenn es einem dabei gut geht?

Klingt befreiend aber auch merkwürdig – merkwürdig befreiend!

Versuchen sie es einfach selbst ohne meine Fragen!

Das logische Spiel – Satz und Gegensatz am Beispiel – Farbe schwarz!

Okay – Alles ist schwarz!

Alles ist schön weiß!

Wenn alles schwarz und alles weiß ist dann ist nichts von beiden, Sie löschen sich aus!

Wenn alles schwarz und alles gleichzeitig auch weiß ist und Nicht – nicht sein kann – Dann muss alles bunt sein!

Oder schwarz oder weis oder grau oder Bunt!

Oder schwarzbunt oder weisbunt.

Schwarzbunt und weißbunt würde sich aufheben!

Es hebt sich auf und es senkt sich nieder wie eine Welle!
Die Funktion zum Beispiel die einer Welle lässt existieren!
Dann wäre mein Fühlen das – Fühlen der Funktion?
Es existiert nur Funktion und das fühlen derselben?
Es existiert nur Funktion und nur Schwarz und nur Weiß und nur Bunt und nur Weißbunt
Und nur schwarz Bunt und nur Fühlen?
Meine Gedanken werden wirr und doch geordnet? Meine – Fühlgedanken!
Meine Denkgedanken ruhen auf der Wellenfunktion!
Gedanken wirr und doch geordnet- wie kann etwas wirr und doch geordnet sein?
Fühlgedanken können wirr als auch geordnet sein – auch gleichzeitig!

Das denken über das Denken schafft eine positive Rückkopplung so wie der
Anschwellende Pfeifton wenn ein Mikrofon den Ton vom Lautsprechen hört und ihn an den Lautsprecher weitergibt und ihn wieder hört – und so weiter und unendlich und so fort!

Die Einzigartigkeit des Menschen besteht woraus?
Über das Denken zu denken!

Das denken über das Denken ist die Einzigartigkeit des Menschen und schafft ein zu meist schmerzhaftes – positiv rückgekoppeltes Weltbild!
Die Erde ist eine gebogene Scheibe – die Erde ist eine Kugel – der Urknall –
schwingender Kosmos!

Ich fühle mich der gebogenen Scheibe näher und ich kenne keinen der durch
Die Kugel gereist ist!

Die Kugel ist mir klarer beschreibbar als eine gebogene Scheibe!

Weshalb ist dein Denkfühlen mit deinem Denkdenken im Gegensatz oder anders – weshalb haben beide Systeme die permanente Tendenz sich aufzuheben Sich zu mindern?

So scheint es zu sein!

Es entsteht eine positive Rückkopplung in unseren Gedanken die quantitätsfördernd ist und speziell – oder es entsteht eine Qualität die Gegensätze vereint ohne diese aufzuheben!

Das denken über das Denken automatisiert Quantität!

Das Fühldenken über das Fühldenken automatisiert Qualität!
Wir werden schlichtweg glücklicher oder unglücklicher oder leerer oder voller!

Volt ohne Leistung ist wie Ampere ohne Spannung – in beiden Fällen ist es
unnützlicher Strom!

Wenn die Qualität der Quantität dient und die Qualität der Quantität entsteht Strom!

Ich fühle mich wieder gut und brauche ein prosaisches Beispiel!

Komplizierte Probleme haben fast automatisch einfachste Lösungen so wie einfache Probleme fast immer komplexe Lösungen beanspruchen!

Oder – Komplizierte Probleme brauchen fast immer komplexe Lösungen so wie einfache Probleme fast immer einfachen Lösungen genügen!

Komplizierte Probleme können komplexe Lösungen verlangen aber auch einfachste Lösungen! Einfache Probleme können einfache Lösungen verlangen als auch komplexe Lösungen!

Sortiert das Komplexe nach komplexen und das Einfache dem einfachen!

Fühldenken weist dem Komplexen den Einfachen und dem Einfachen den komplexen Weg nach Rom. Denn viele Wege führen nach Rom.

Löst sich ein komplexes Problem nicht aus sich Selbst so ist es unlösbar!

Löst sich ein komplexes Problem nicht durch sich selbst – so ist es nur lösbar durch eine einfache Lösung!

Die Zerstörung unseres Planeten ist ein komplexes Problem und wäre nur durch eine einfache Lösung zu lösen?

Beispiel eines komplexen und ungelösten Problems in dem wir alle leben und sterben!

Problem = exponentielles Wachstum – Menschenwachstum, Umweltverbrauchswachstum, Rohstoffverbrauchswachstum, Verbrauchswachstum, Wirtschaftswachstum – Geldwachstum

Es gibt kein anderes erfolgreiches Wirtschaftssystem außer der kapitalistischen Marktwirtschaft!

Kapitalismus oder Marktwirtschaft?

Kapital heißt Geld oder einen Wert den man mit Geld beziffern kann. Geldherrschaft über Marktwirtschaft! Dieses System funktioniert exponentiell bis die Grenzfläche erreicht ist! Ein Tempomaat im Auto der aller hundert Kilometer die Geschwindigkeit automatisch um zehn Prozent erhöht! Die mögliche Endgeschwindigkeit ist begrenzt! Das periodische Einschlagsvermögen in die Leitplanken ist begrenzt!

Marktwirtschaft ist ein negativ rückgekoppeltes System ähnlich einem Tempomaaten im Auto und kann die Geschwindigkeit stabil halten oder erhöhen und folgerichtig senken!

Ein negativ und ein positiv rückgekoppeltes System ergeben ein positiv
Rückgekoppeltes System!

Die Marktwirtschaft geht von der Chancengleichheit aller Markteilnehmer also
Implizit auch aller Waren aus!

Die Ware Geld ist ein positiv rückgekoppeltes System gegenüber einer X – beliebigen Ware!

Die Ware ist über die Zeitachse ein gut das automatisch an Wert verliert!

Die Ware verliert an Wert – so wie Geld an Wert gewinnt!

Gewinnt die Ware an Wert und gewinnt das Geld an Wert oder verliert die Ware an Wert und verliert das Geld an Wert.

Schafft man ein Geld mit Wareneigenschaften verschwindet der Kapitalismus und es bleibt der freie Markt – und schafft man ein Geld was nicht als Ware auftreten kann so bleibt der freie Markt.

Wirtschaftswachstum ohne Zwang – Wirtschaftschrumpfung ohne Verlust!

Entweder eine hochkomplexe Lösung die nicht erzielt werden kann oder
eine einfache Lösung die nicht erzielt werden will!

Schafft man zwei Gelder wobei das eine die Eine und das Andere die andere
Eigenschaft haben kann!

Das eine ist Naturähnlich

Das andere ist Denkähnlich

Naturähnlich und Denkähnlich schließen sich aus!

Naturähnliches denken ist querdenken!

Die Fläche ist nicht begrenzt der Weltraum ist fast unendlich!

Will der Mensch in die Unendlichkeit und alles was er Endlich erreicht zerstören?

Der Mensch als Zerstörer der Unendlichkeit – ist der Mensch nicht das endlichste was er kennt?

Der Mensch ist so endlich wie das Leben der Erde fast Unendlich ist!
Sein Kampf gilt daher wieder des – Totes und wieder der Unendlichkeit!

Ich fühle die Richtigkeit eher in der Unendlichkeit der Erde als der Unendlichkeit des Weltraumes!

Diese Kernfrage ließe sich doch entscheiden!

Das denken über das Denken aber auch das Denken über die Unendlichkeit
führt in eine positiv rückgekoppelte – unendlich Schleife! Also unentscheidbar!

Schafft zwei Systeme und die Menschen werden mit ihren Füßen abstimmen!
Den Einen der Raum und den Anderen die Erde!

Was passiert im Diamatschleifenmodell?

Ein Rhythmus aus logischen Wahlmöglichkeiten!

Wie fühlt sich dieser Rhythmus an?

Er läuft – er stockt – er schlägt irgendwann in etwas neues um oder läuft um die gleiche Frage!

Ein Rhythmus der sich nicht verändert und sich ständig verändert was soll das sein?

Ein Rhythmus der sich nicht verändert und sich ständig verändert ist Musik!

Dann währe Musik ein logischer Rhythmus?

Das Denken in rhythmischen logischen Strukturen gleich welcher art ist komponieren!

Logische Musik ist eine Komposition?

Musik kann logisch sein wenn es nützt und unlogisch zu sein und wenn es nützt! So ist dieser Vorgang nicht unbedingt eine Frage der Logik sondern eher seine Antwort!

Das Denkerdenken über das Denkerdenken – und somit über die Unendlichkeit zu denken ist unlogisch!

Das Fühldenken über das Fühldenken ist auch über die Unendlichkeit logisch!

Das Denkerdenken über das Fühldenken – und das Fühldenken über das Denkerdenken denken zu lassen – führt zum Querdenken!

Solange ich die Denksysteme wechsele komme ich an wo es mich hinzieht!

Das Fühldenken lernt die Regeln ohne das dass Denkerdenken in seiner Tätigkeit Gestört wird!

Das Denkerdenken akzeptiert nur eigene Denkregeln!

Negative Rückkopplung plus positive Rückkopplung führt automatisch ins nichts auch – wenn der Weg dahin sehr kulturell und dramatisch im Sinne von Geschichte zu sein scheint!

Wenn es ein System gibt das beide Elemente vereint würde dieses System das nächst Höhere – also auch stabilere System darstellen!

Die Eigenschaften dieses Systems wären also wie folgt: Ein negativ rückgekoppeltes System mit den individuellen Eigenschaften exponentiell wachsen und schrumpfen zu können – aber nicht zu müssen!

Ich brauche praktische Erwägungen! Die Kombination der beiden Systeme führt immer in das Eine und somit ins Nichts!

Die mögliche Kombination beider Systeme führt in eine fast unendliche Zahl von Möglichkeiten!

Das klingt mir nach dem natürlichem Evolutionsgesetz.

Die Evolution bestimmt und die Erkenntnis darüber führt zu einem
Denkfühl – Denkedenk – Fühlfühl – Fühldenk – denken!

Denkfühl – Denkedenk – Fühlfühl – Fühldenk – denken … kein Kommentar!

Die Evolution ist ein Rhythmus von exponentiellen Quantitätswachstum im
Wechsel zu exponentiellen Qualitätswachstum!

Immer Exponentiell? Immer Unendlich?

Ist ein Optimum erreicht kann Wachstum die Evolution nicht mehr nützen dann – Entsteht etwas Neues oder Es stirbt!

Wer bestimmt dann das Optimum – das Optimum selbst?

Andere sagen Gott ist ein Optimum!

Heißt das praktisch das alles was der universellen Regel zustrebt sich durchsetzt – und durch die Evolution optimiert wird?

Wenn mein denken (Denkerdenken) diese Regel übernimmt dann genial wird?

Alles was zustrebt und ein denken was seine Regeln selbst bestimmt führt ungefähr – genau zur heutigen Situation!

So ist es aber – es ist genauso gelernt und akzeptiert wie das geniale also evolutionäre Querdenken gelernt und schließlich als latente Wahlmöglichkeit zur Verfügung steht!

Die Position das mein denken in eine positive Rückkopplung führt ist mir nicht unbedingt einsichtig!

Mein Fühldenken entscheidet immer dann wenn Wahlmöglichkeiten vorhanden sind!

Keine Einsicht = Keine Wahlmöglichkeiten!

Eine Einsicht = Viele Wahlmöglichkeiten!

Ich habe mich entschieden – Bis Erfahrungen vorliegen und ich qualitativ lernen kann!

Ich habe mich entschieden wenn ich es nicht lernen muss sondern als Fähigkeit zur Verfügung steht!

Der Eine will und der Andere will und Beide sind sich einig nicht zuständig zu sein!

Nicht zuständig zu sein und lernen können auch wenn sich Erfahrungen ganz von selbst einstellen – ist nicht ein ganz so großes Problem!

Das Denken liest diese Struktur und lernt nicht!

Das Fühldenken liest nicht und lernt nicht – sammelt aber Erfahrungen!

Der Eine lernt nicht und der Andere lernt nicht!

Der Eine lernt nicht und der Andere lernt nicht – sammelt aber Erfahrungen und Fühllernen ist immer Erfahrungslernen aber dann schafft das Denkerdenken ein schönes Modell!

So wie ich Etwas schon immer konnte – bis ich mir die Frage stellte wieso ich dies konnte – und somit über das Denken nachdachte und meine Zuständigkeit für den Prozess nicht aber meine Fähigkeit verlor!

Wenn ich über das Denken nachdenke und weis das dieses folgende in eine
Fühldenkstruktur verwandelt werden sollte dann vermeide ich das Nichts und
Das Fühldenken kann Erfahrungen sammeln und trainieren zu denen ich Modelle schaffen kann und Modelle schaffen ist meine Profession!

Das klingt ja nach einer Einigung von etwas was immer getrennt ist und ist es einig – dann verliert sich das getrennt sein also sein Wesen!

Einig und getrennt dann einig und dann getrennt und dann einig und dann getrennt?

Zwei Hör und Spielschemata

Diatonische Klänge

Pentatonische Klänge

Die Leereräume – Die Pause

Musikkompositionen

Freude , Schmerz, Trauer

Freundliche Gedanken, schmerzliche Gedanken, traurige Gedanken

Alle Gefühle verschmelzen zu einer Leere und die Gedanken sind nicht zu fassen!

Alle Gefühle verschmelzen zu einer Fülle und meine Gedanken sind auf neue
Weise konkret!

Der meditative Zustand!

Das Gefühl des starken Ich’s.

Bilder ohne Gefühle und Gefühle ohne Bilder.

Gefühle ordnen Bilder – und Bilder ordnen Gefühle

Gegenwart

Vergangenheit und Zukunft

Kein Zeitempfinden

Erneuerung

Fragende Antworten

Antworten ohne Fragen

Zwei fühlend – in entweder oder denkend – einen Kompromiss suchend

Eins fühlen – die Lösung dazwischen suchend – Kompromisslos suchend

Unfreiheit – Freiheit

Entweder oder – Das ganz Andere

Eins oder Zwei ist niemals Drei

Eins oder Zwei oder Drei

Ein Beispiel für etwas Einfaches was einer komplexen Lösung bedarf!

Wie erziehe ich ein normales Kind – eine provokative oder einfache oder natürliche Frage?

Ich sträube mich eine Norm zu definieren!

Wie erziehe ich ein normales Kind ohne definierte Norm

Die Norm bestimmt die Normalität des Kindes und die Normalität des Kindes bestimmt die Norm.

Das Wort Norm hat ein von außen beherrschendes Element.

Erziehung ist ein beherrschendes Element.

Erziehung soll prägen ohne zu prägen!

Erprägung ist Erprägung und Erziehung ist Erziehung.

Erziehung ist das Gegenteil von Erprägung. Erziehung schafft durch Aufziehung eines möglichen Wachstumsraumes – Wachstumsmöglichkeit und definiert die Grenzen des Raumes – also Grenzwahrnehmungen für das Kind. Hat das Kind die Grenzwahrnehmung erlebt dann fühlt es den Raum und erfüllt sich den Wunsch nach Sicherheit. Danach verlangt es nach neuer Erziehung!

Meine Erfahrung ist aber geprägt geworden zu sein.

Erziehung und Erprägung wiedersprechen sich!

Die Aufziehung eine Raumes lässt die Möglichkeit offen – die Form des Raumes zu Bestimmen. Das Ausfüllen der Form obliegt dem Kinde – die Form aber Selbst – dem Erziehenden.

Es gibt dann aber viele Räume.

Die Raumarchitektur zwischen den Erziehungsräumen und in den Erziehungsräumen untereinander ist auf Statik und Kompertibilität angewiesen.

Viele Raumformen und fast unendlich viele
Kombinationsmöglichkeiten – wo ist dann die Norm?

Es ist die Funktion und nicht die Konstruktion – denn die Norm ist im Kind selbst! – Sowie das Kind selbst konstruiert!

Das Lernprogramm liegt also im Kinde und nicht im Erziehenden?

Wie wichtig soll denn dann der Erziehende sein?

Die Norm liegt im Kind selbst aber der Erziehende ist nicht wichtig?

Die Norm liegt in jedem Kind auch wenn es groß und zum Erzieher geworden ist!

Das Normale ist im Inhalt nicht definiert – ist dieses Nichtdefinierte automatisch etwas Gutes oder Schlechtes? – Erbsünde?

Pressen sie das sich Entwickelnde in vorgefertigte Räume – heißt Modellvorstellungen dieser Welt. Verändern sie einfach das perfekte Normale und wundern sie sich über das Resultat!
Der Unterschied liegt zwischen pressen und im einwachsen lassen.

Das Normale inhaltlich nicht definierte wächst – in definierte Räume – und wird dann doch definiert?

Kommt es zu einer Berührung der Raumfläche kommt es zur Veränderung deren Form zum Kampf!
Dann öffnen sie einen neuen Raum … ziehen sie einen neuen Raum auf!

Die Einfachheit der Antwort ist nur vordergründig denn es verlangt die erziehende Beweglichkeit des Geistes des Erziehenden und nicht so sehr seiner Bildung. Als seiner Fähigkeit Räume zu öffnen!

Jeder auch noch so abartiger Raum soll die gleiche Normalität des Kindes fördern? Also Kindersoldaten oder Oberschüler würde man dann nicht unterscheiden?

Es gibt mehr Oberschüler die Kindersoldaten sein wollen als vielleicht Kindersoldaten die Oberschüler sein wollen? Welche Norm wird dann aber in uns berührt?

Es ist etwas in uns das uns nicht gehört.

Diese Norm die uns entwickelt – ist etwas gutes oder schlechtes.

Das Etwas ist gut oder schlecht und gehört mir nicht.

So wir ein Teil von diesem Etwas sind?

Dieser Teil ist Liebe und ein Kindersoldat wird schlussendlich mit diesem Ihm nicht gehörenden Teil kollidieren.

Wenn ich Liebe erfahre gehört sie mir völlig – aber nur in der Zeit ich Diese erfahre.

Dieser Teil – die Liebe gehört dir nicht aber wenn du sie erfährst gehört sie dir
Völlig?

Wenn ich es fühle gehört es mir –
es ist aber geborgt vom großen Ganzen – dafür weis ich aber das die Erbsünde die Erbdummheit im Verständnis der
Erdrückung ist. Erdrückung gebiert das vererbbare Elend – und Erziehung stellt sich auf das normativ der Natur!

Was ist dann aber Angst ohne Bezug?

Angst ohne bezug sind leere Räume – die Ursache von allem Bösen – Der Teufel selbst wenn es ihn geben mag!

Angst sind leere Räume und brechend volle zum bersten volle Räume!

Es ist Füllmaterial was uns überleben lässt!

Was ist Hass?

Das Mittel um geschlossene Räume aufzuschweißen eine art thermische Angst.

Hass lässt uns aber noch fühlen – Hass ist einfach besser als tot zu sein.

Aus Angst kann Hass werden und aus Hass Demut und aus Demut Mut aber aus Angst wird nie Demut sondern Unterwürfigkeit.

Die Liebe selbst zu erfinden geht nicht so einfach – sie zu erfahren geht schon.

Wer hält mich davon ab die Liebe neu zu erfinden?

Alles was wir tun dient letztendlich dazu die Liebe zu erfinden – aber alles was wir tun hält uns genau davon ab die Liebe zu finden – und Einer der sie hat wird schnell faul!

Erfinden wir sie neu aber erziehen wir uns dahin uns Räume zu öffnen!

Der Forscher Rupert Sheldrake meint und dieses nicht unbedingt unwissenschaftlich – das die Natur in einem morphogenetischen Informationsfeld verbunden ist. Heißt also nichts anderes als das unsere Gedanken mehr Einfluss auf das Weltgeschehen haben und dies unterstützt oder bremst. Bremsen Wir – werden Wir gebremst unterstützen Wir werden Wir unterstützt.

Sie haben jetzt schon erste Erfahrungen machen können – auch wenn es noch verwirrend ist!
Dies ist kein Buch und auch keine Zeitung deren Funktion es ist von vorn bis hinten durchgelesen zu werden. Sondern eine,
wie schon erwähnte NLP – Modellingstruktur.
Deshalb beginnen sie nun wieder ganz von vorn und trainieren sie noch einmal die Übung der „Heiligen acht“.

Der Inhalt selbst ist völlig unwichtig aber ohne Inhalt weis ich nicht wie es zu machen wäre! Für NLP´ler – es hilft die Wahrnehmung und Repräsentationssysteme zu verkoppeln – doch ist dafür ein gewisses Eigentraining notwendig.
Deshalb lesen sie bitte diesen Abschnitt zu Ende und beginnen sie wieder ganz von vorn – da sie den Inhalt ja nun kennen wird es ihnen zunehmend leichter fallen die Funktion innerlich zu entdecken. Es geht ja schlussendlich darum den Anfang eines Automatisierungsvorganges zu setzen. Erfolg erspüren Sie eher am eigenem AHA Erlebnis – was nicht jetzt und sofort – aber relativ schnell eintritt – wenn es eintritt.
Entdeckendes Ziel ist es – das Sie sich Selbst ungewöhnlichen Gedanken erfreuen können und Diese außerhalb der Struktur leicht nachvollziehen können. Wenn sie ein zweites Mal – und fleißige Menschen ein drittes – oder gar bis siebenten Male hier angekommen sind dann geht es hier weiter!

Im grünen Land wohnen zwei Völker und diese streiten sich um das Recht hier wohnen zu dürfen!
Wir vom Blauen Volk waren in diesem Land schon vor tausend Jahren – also gehört dieses Land uns!
Wir vom roten Volk sind schon hier Hunderte von Jahren und selbstverständlich gehört dieses Land nur uns!
Die Blauen sind die Eigentümer so wie die Roten die Eigentümer sind, das Land gehört dem Eigentümer!
Das Land gehört den Roten und es gehört den Blauen.
Zwei Völkern zu gleichen – ein Eigentum – das geht nicht auf.
Dem schwarzen Volk gehört die Luft über dem Land also auch die Wolken und der Regen und der Sauerstoff – vor allen Dingen ist es jetzt Schluss mit dem kostenlosem atmen!
Das Land gehört nicht dem roten Volk und das Land gehört nicht dem blauen
Volk und die Luft gehört nicht dem schwarzen Volk.
Das Land gehört jedem Volk so wie die Luft jedem gehört zur Nutzung und nicht zum Eigentum.
Wenn niemand ein Besitzrecht hat, wie kann sich jemand um das Besitzrecht
streiten?
Wenn niemand ein Besitzrechtstitel hat – wie will es dann verteilt werden?
Kein Besitzrecht – kein Streit – und kein Besitzrecht – keine Verteilung.
Das Land gehört der Organisationseinheit nicht als Besitz sondern zur Verwaltung.
Dann kann jeder Vertreter eines Volkes sein Nutzungsrecht ersteigern.
Dann werden Diese das meiste habe die sich einigen.
Wenn jeder ersteigern kann – dann kann sich auch jeder einigen.
Das Recht auf Eigentum gegen das Recht auf Pacht – Die Pacht in die örtliche Organisationseinheit.
Wir Blauen haben aber ein Heiligtum auf einem Ort und dieser Ort gehört uns!
Wir Roten haben ein Heiligtum genau auf dem selben Platz und deshalb gehört der Platz uns.
Zwei Heiligtümer passen nicht auf den selben Raum.
Eines kann darüber und ein anderes darunter sein – Welche Religion ist dem Himmel und welche der Erde näher?
Die Völker wollen sich nicht einigen sie wollen streiten.
Wenn zwei Völker sich streiten wollen dann streiten sie sich um die Ordnung.
Das eine Volk will oben sein und das andere Volk nicht unten.
So bleibt nichts anderes übrig als das die Völker sich auflösen im
Krieg wie im Frieden.
Es bedarf des schwarzen Volkes um diese Völker zu unterwerfen.
Diese Völker wollen nicht unterworfen werden.
Es bedarf des schwarzen Volkes – denn dann werden sich die Roten und die Blauen Völker einigen – oder sie werden unterworfen.
Das schwarze Volk löst das Problem des Roten und löst das Problem des Blauen Volkes.
Unterwerfen ist ein Wort was der Freiheit entgegensteht.
Der Streit steht der Freiheit ebenso entgegen.
Unterwerfen wir die Freiheit zweier Völker? – oder das Recht auf Streit? – was die Freiheit ebenso zerstört.
Die Freiheit wird im Streit verloren und in der Unterwerfung verloren – oder aber gewonnen.
Es gibt kein schwarzes Volk wohl aber das Rote und das Blaue.
Das schwarze Volk wird von dem Roten wie auch von dem Blauen Volk erschaffen.
Es gibt kein schwarzes Volk – weil der Streit es noch erschaffen muss – gibt es aber das schwarze Volk – dann werden das Rote und das Blaue Volk verschwinden und dann gäbe es keinen Grund – für das schwarze Volk zu Sein!
Das schwarze Volk kann nicht aus sich alleine leben und das Rote nicht mit dem Blauen. Das Blaue aber mit dem Schwarzen und das Rote mit dem Schwarzen und so braucht das schwarze Volk nicht aus sich alleine heraus zu leben – und es braucht das Blaue – und es braucht das rote Volk nicht zu Unterwerfen.

Wenn Zwei sich streiten brauchen sie einen Dritten?
Wenn Zwei sich streiten und es kommt ein Dritter – dann hören sie auf zu streiten oder – streiten Gemeinsam gegen Dritten.
Wenn der Dritte zu beiden Völkern ungerecht ist – oder das Dritte zu nur einem Volk Gerecht – ist aber nie zu dem gleichen – und jeden Tag willkürlich zu einem anderen – dann endet der Streit.
Endet der Streit dann müssen beide verzichten um mehr zu bekommen als auf was diese Völker verzichtet haben.

Sei zu deinem Freund ungerecht und zu deinem Feind gerecht?
Was hat das schwarze Volk davon sich einzumischen?
Wie will ich mich einmischen wen ich keinen Grund dazu habe und wie
will ich zu einem Freund feindlich sein – und zu einem Feind freundlich?

Wenn das blaue Volk dies nicht will und das rote Volk dies nicht will so
können sie noch immer Friede machen.
Aber das blaue Volk will sein eigenes Recht und sein eigenes Geld.
Aber das rote Volk will sein eigenes Geld und sein eigenes Recht.
Wie? Vier Rechte und zwei Völker auf einem Land?
Ein Land und zwei Völker und zwei Rechte und zwei Gelder.
Das eine Geld kann man wohl in das andere Geld tauschen aber wie lassen sich Rechte tauschen?
Lebe ich unter den Blauen kann ich unter den Blauen sein und lebe unter den Roten kann ich unter den Roten sein.
Das Recht der Blauen gilt unter den Blauen und das Recht der Roten gilt unter den Roten. Was ist im Konflikt zwischen roten Bürger und blauem Bürger, welches Recht gilt dann?
Sie einigen sich auf das rote Recht oder sie einigen sich auf das blaue Recht.
Und einigen sie sich nicht – dann gilt das schwarze unrecht Recht.
Ich wähle also das Recht unter drei Rechten?
Nein du wählst nicht – du einigst dich – oder du wählst zwischen Recht und unrecht Recht.
Das Blaue Recht und das Rote Recht und das unrecht Recht (Zufallsrecht).
Die Gelder werden in Wettbewerb sein so wie die rechte in Wettbewerb sein werden. Das heißt – endlich können die Völker (wett)kämpfen und gewinnen beide.
Die Länder der Terra verschieben sich zu Länder der Kulturen und diese Länder können kämpfen ohne sich Niederlagen zuzufügen zu müssen.
Der Verzicht ist aber der Verzicht auf das Landeigentum auf das Terra – denn wie will der Mensch etwas besitzen was vor ihm war und was nach ihm sein wird?

Der Mensch verzichtet nicht auf das Recht zur Nutzung – der Mensch verzichtet auf etwas was ihm niemanden gegeben hat, auf etwas was er selbst erfunden hat. Das ihm niemals gegeben war. Oder besitze ich alle Sterne die ich schauen kann und alles Wasser was ich nicht trinken kann und alle Berge die ich nicht ersteigen kann?

Ich besitze alles in der Funktion wenn ich es nutze – Das Taxi gehört mir nicht und ebenso wenig die Straße auf der ich fahre – der Wohnung in der ich lebe – nur besitze ich nun weniger als je zuvor?

Was ich nutze ist mein – sofern es kein anderer nutzt.
Weshalb soll ich das was ich nutze pflegen wenn es mir nicht gehört?
Es ist mein wenn ich es nutze und ich werde es nicht pflegen wenn das Recht beliebig ist.
Das Recht ist verliehen und kann entzogen werden und das Recht kann an die Kinder vererbt werden.
Gehört mir dann das Recht auf meine Idee?
Gehört mir das morphogenetische Feld?
Gehört mir die Idee dann gehören mir die entsprechenden Anteile des Feldes!
Das Eigentumsrecht eines Feldes ist so zwingend wie das Eigentumsrecht einer Idee.
Die Idee strömt durch mich – so wie das Feld durch einen Magneten strömt dann gehört sie mir nicht!
Der Permanentmagnet besitzt ein statisches Feld und so gehört das Feld dem Magneten.

Nach stand der Wissenschaft ist die Idee Eigentum – nach stand einer zukünftigen Wissenschaft ist die Idee Allgemeineigentum Aller – nicht nur des Menschen. Nach stand der Wissenschaft ist das Feld Eigentum des Magneten – nach stand einer zukünftigen Wissenschaft ist der Magnet vielleicht der Mittler – der Moderator eines anderen Feldes.

Es ist alles eine Frage der Demokratie wenn das Gleichgewicht funktionieren soll.
Ein Gleichgewicht funktioniert auch ohne Demokratie.
Das gewollte Gleichgewicht funktioniert – wenn es sich im Gleichgewicht befindet.
Das Gleichgewicht ist wichtiger als ein demokratisches Gleichgewicht außerdem welche Demokratie meinst du?
Mein inneres Gleichgewicht ist gleichbedeutend mit meiner inneren Demokratie – und äußere Demokratie funktionier nur stabil mit innerer Demokratie.
Vorausgesetzt mein Ich besteht aus vielen Teilen – so befinde ich mich im Gleichgewichtszustand wenn diese Teile in Demokratie miteinander leben.
Wenn ein Teil in Dir die anderen Teile in dir beherrscht – würdest du dich dann im Gleichgewicht befinden? – wenn Du dich als eine einheitliche Person wahrnimmst?

Ein Gleichgewicht ist ein Gleichgewicht auch wenn ein Teil sich ungleichgewichtig verhält, so glaube ich zu spüren das die anderen Teile dies auszugleichen vermögen und auch müssen – aber auch können.
Gleichgewicht im Sinne von demokratischen Gleichgewicht?
Gleichgewicht im Sinne von Herrschen und Beherrscht werden?
Das Gleichgewicht was sich mit demokratischen Strukturen im Gleichgewicht hält ist im Gleichgewicht – mit einem Gleichgewicht im Sinne von Herrschen und Beherrscht werden?
Das Demogleichgewicht oder das Beherrschgleichgewicht halten das System stabil wenn beide Systeme gleichgewichtig reagieren können.
Das Beherrschgleichgewicht verschafft mir ein hohes Maß an Sicherheit.
Das Demogleichgewicht verschafft mir ein hohes Maß an Entfaltung.
Habe ich Sicherheit fehlt mir die Entfaltung und habe ich Entfaltungsmöglichkeit fehlt mir die Sicherheit – und Beides ist im Gleichgewicht?
Ich habe die Wahlfreiheit zischen Beherrschgleichgewicht und Demogleichgewicht.
Was ist meine Innere demokratische Struktur – zu einem Beherrschgleichgewicht und gibt es sie?
Was ist meine innere Ordnung in meinem demokratischen Gleichgewicht und gibt es sie?
Ein Beherrschgleichgewicht ohne demokratische Struktur und ein Demogleichgewicht ohne Unterordnungen zerstören das Gesamtgleichgewicht zu einem bedrohenden Gesamtungleichgewicht.
Die Bedrohungen hin zum Ungleichgewicht heben innere Gegensätze auf. Ein neues Gleichgewicht ist möglich.
Was sind die Ordnungen des demokratischen Gleichgewichts?
Die Ordnungen des demokratischen Gleichgewichts sind Ordnungen die Sich aus sich Selbst heraus ordnen, also keine von außen kommenden Ordnungen sind. Eine art natürliche Ordnung, eine art gesunde Ordnung, eine art selbstverständliche Ordnung.

Die natürliche Ordnung des natürlichen Gleichgewichts der demokratischen Ordnung der Teile sind der Kompromiss. Der Kompromiss aber stabilisiert die Paradoxie und macht diese erst stark und überlebensfähig auch wenn der über Zeitraum Hunderte Jahre andauert.

Der Kompromiss erhält und zerstört gleichermaßen demokratische Ordnungen.
Frau Vera fährt gerne in den Urlaub aber sie fährt nur in die Berge.
Herr Kasimir fährt gerne in den Urlaub aber er fährt nur an die See.
Frau Vera und Herr Kasimir heiraten und wollen ihre Hochzeitsreise antreten und bleiben zu Hause.
Frau Vera und Herr Kasimir schließen einen Kompromiss – Herr Kasimir fährt an die See und Frau Vera in die Berge, nur ist es eben keine Hochzeitsreise.
Frau Vera möchte aber gerne mit Herrn Kasimir in die Berge fahren.
Herr Kasimir möchte gern mit Frau Vera an die See fahren denn Gemeinsamkeit ist auch ihm wichtig.
Entweder können die Frau Vera und Herr Kasimir nicht gemeinsam fahren oder sie verzichten beide – ohne etwas zu gewinnen.

Sie schließen einen Kompromiss. Sie fahren nur noch in die Berge, sie fahren nur noch an die See. Sie fahren an einen Ort an dem die See und die Berge nahe sind aber der Eine wird immer nahe der Berge und der andere immer nahe der See sein.
Einer verzichtet im aus tausch das der Andere verzichtet. Die Ordnung besagt das der Verzicht von Herrn Kasimir gleichgroß sein muss wie der Verzicht von Frau Vera. Die Ordnung in Liebe – in gelebter Demokratie – besagt das für Frau Vera das selbe gilt. Darüber hinaus noch das

Protokolle der Weisen von Zion

Geheim!

Die Veröffentlichung dieser Schriften steht zur Zeit unter Strafe – jedenfalls bei uns. Laut Wikipedia kann man aber in russisch-orthodoxen Kirchen im Baltikum die dort ausliegenden Protokolle einsehen und sich darüber mit den Priestern unterhalten. Bei nächster Gelegenheit prüfe ich das mal. Laut ARTE war das Buch jedoch in Kairo vor Kurzem ein Bestseller auf der dortigen Buchmesse. Ich muss mich hier mit dem Verweis auf den ausführlichen Wikipedia-Eintrag zu diesen Protokollen begnügen. Wir reden also über etwas, das niemand wissen oder sehen soll und zu dem uns – wenn überhaupt – nur ein Aspekt zu interessieren hat: die so genannte Echtheit. Ausnahmen sind die in Ausbildung befindlichen Rabbiner, die sich aber ebenfalls angeblich nur für eine eng eingegrenzte Fragestellung interessieren. Auf der Wikipedia-Diskussionsseite lesen wir nämlich von Kriddl:

Was Noah Gordon betrifft: Ein gut zu lesender Autor. Aber wenn er im Rabbi erwähnt, dass die „Protokolle“ in der Ausbildung eines Rabbi eine Rolle spielen, dann deshalb, weil sie eine extrem verbreitete und tatsächlich sehr wirksame (warum auch immer) Hetzpropaganda darstellen. Es ist also nicht auszuschließen, dass ein Rabbi gezwungen ist die Protokolle zu widerlegen. Die gegen die Richtigkeit der Protokolle gerichteten Argumente sind damit Gegenstand der Ausbildung, nicht die „Protokolle“ selbst. –Kriddl 16:54, 6. Jun 2006 (CEST)

Fälschung, Generationenprojekt, Masterplan?

Sobald irgendwo über die Protokolle diskutiert oder spekuliert wird (und beides findet nichtöffentlich durchaus statt), drängeln sich gewöhnlich solche Diskussionsbeiträge in den Vordergrund, in denen stur die Echtheitsfrage gestellt wird. Aus der selten bestrittenen Tatsache heraus, dass sich schon ganze Generationen von Dichtern und Philosophen, Scharlatanen und Politikern kreativ mit einem Plan zur Erringung der Weltherrschaft beschäftigt haben, wird urplötzlich eine Fälschung dieser Protokolle konstruiert.

Und weil es ja eine Fälschung sein soll, muss man sich auch gar nicht weiter mit den Inhalten beschäftigen, ja? Die dahinter steckende Logik entspricht wohl kaum dem Lehrplan des gleichnamigen Schulfaches. Bei Harry Potter oder ahnen wir doch wohl auch, dass es sich hier nicht um einen Tatsachenroman handelt, ja? Ist nicht das Sandmännchen, der Osterhase und fast jeder TV-Krimi ein reines Produkt der Phantasie? Eine Fälschung also? Und es gibt so viele Arten der Fälschung. Manche Fälschung ist nämlich eine haargenaue Kopie des Originals (Film-DVDs, die am selben asiatischen Fließband, nur eben über die von Hollywood bestellte Stückzahl hinaus produziert wurden). Andere Fälschungen verdrehen die Aussagen des Originals (embedded journalism). Und wieder andere gaukeln die Herkunft aus berühmtem Hause vor (Rembrandt-Fälschungen). Nun mal ehrlich: Ist eine selbstgebrannte Raubkopie der DVD eines Bekannten weniger sehenswert? Haben Sie die Berichterstattung der eingebetteten Kamerateams aus dem Irak und aus Afghanistan am Fernseher gespannt verfolgt oder nicht? Würden Sie nicht auch mit einer gut gemachten Fälschung von Rembrandt, dem Remake der BluesBrothers oder dem in Kleinigkeiten vielleicht nicht ganz historisch korrekten Kinofilm »Königreich der Himmel« in ihrem Wohnzimmer recht zufrieden sein? So unverkrampft sollte man auch mal an die Protokolle herangehen, nicht wahr? Manchmal wird auch ein Original ständig von neuem Personal weiterbearbeitet – etwa die weltberühmte Sagrada Familia in Barcelona. So ähnlich kommen mir diese Protokolle aber auch vor!

Maximal würde ich aus der nie abreißenden Kette von Umarbeitungen, Erweiterungen und Anpassung der Protokolle an eigene Ziele der Autoren in den Bereichen Politik, Unterhaltungsbranche und Guru-Kreisen ableiten wollen, dass der eine oder andere Bearbeiter des Stoffes (vielleicht aber auch alle gemeinsam) in der Beschreibung der bösen Macht gern auf seine Lieblings-Feinbilder zurückgreift. Der Politiker sucht natürlich in den Reihen der Konkurrenz, während der Schriftsteller auf zeitgemäße Gruseleffekte setzt und der Fanatiker den ihm passendsten Teufel an die Wand malt. Insofern leben wir wohl auch ohne die Protokolle schon in einer Welt mit 99% Fälschungen. Doch überall ist doch immer wieder ein Krümel Wahrheit als Transportmedium nötig. Oder fallen Sie etwa auf jeden offenbaren Schwachsinn herein?

Noch ein kleiner Vergleich

Die meisten Rauschgifte sind eigentlich nur Fälschungen, schlichte Raubkopien von Originalen, die in Behörden und Firmen oft sogar legal produziert werden. Zudem regen sie die Dopaminausschüttung im Hirn an, simulieren also nur die körpereigene Belohnungsfreude für erfolgreiches Verhalten. Insofern sind ja alle Süchte nur Fälschungen, keine echten Belohnungen sinnvoller handlungen. Machen Sie sich aber nun weniger Sorgen, was Ihre Kinder so auf der Disco angeboten bekommen? Oder wollen Sie doch lieber wissen, mit was für Typen Ihr Nachwuchs den Abend verbringt? Erkundigen Sie sich doch über Suchtfolgen und Ausstiegshilfen?
Die Zionsprotokolle sind möglicherweise frei erdichtet worden, ja vielleicht sogar in bester Aufklärungsabsicht über mögliche Täterstrategien niedergeschrieben worden. Aber funktionieren die in den Protokollen genannten Tricks vielleicht trotzdem? Sind Sie jetzt neugierig?

Juden, Nazis und Geheimdienste

Der Teil der Protokolle (oder besser: Bedienungsanleitungen für die Versklavung von Massen), welcher an gewisse Praktiken des NS-Regimes erinnert, den finden wir sicher alle strafwürdig und auch mit dem richtigen Anwalt strafbar, nicht wahr? Wenn aber die übelsten Stellen in Adolf Hitlers »Mein Kampf« nicht nur zufällig den zusammengebastelten angeblichen Protokollen, sondern auch noch der ganz normalen Arbeit ganz normaler Geheimdienste ähneln – wozu verpflichtet diese Erkenntnis nun wieder jeden aufrechten Bürger einer zivilisierten und gebildeten Gesellschaft? Wer wäre denn dann als Kraft entlarvt, die diese Protokolle über Leichen gehend umsetzt? Immerhin taucht auch ein russischer Auslands-Geheimdienst des Zaren (Ochrana) in der Urheberliste der Protokolle auf. Ist denn nicht im Grundgesetz bei 2. Bund/Länder Artikel 20 (4) bereits eindeutig geregelt, wie man sich angesichts solcher Zustände zu verhalten hätte? Den Aspekt vermisse ich im Artikel von Wikipedia schon. Ohne den Aspekt des möglichen Missbrauches solchen staatlich garantierten Geheimwissens ist der Artikel zu den Protokollen aber nur eine halbe Sache, ohne positiven Denkanstoß. Als ob man eine Untat durchs Schlüsselloch betrachtet, aber niemand öffnet die Tür, um Streit zu schlichten oder den Schwachen zu helfen.

Bauanleitung für ein Weltsklavenhalterparadies

Wer die Protokolle jemals gesehen hat (meist sicher nur in kurzen Zitaten – schließlich gibt es kaum Chancen, offiziell und in Deutschland ein komplettes Exemplar bei seriösen Quellen zu erwerben), interessiert sich wahrscheinlich weit weniger für ihr genaues Entstehen als für den Schaden, den eine hinreichend mächtige und zahlungskräftige Räuberbande (egal welcher Weltanschauung oder Nationalität) mit dieser »Bauanleitung für ein Weltsklavenhalterparadies« anrichten könnte. Das Verschweigen der Bauanleitung würde heutigen oder zukünftigen Anwendern solchen per Gesetz versteckten Geheimwissens nur in die Hände spielen. Kann man sich etwa mit Unwissen über Einbruchtechniken vor Diebstahl schützen? Wer ihnen so etwas einreden will, den meiden Sie besser!

Wer könnte wohl ein Interesse daran haben, dass wir die eigentlichen Inhalte der Protokolle nicht zu lesen bekommen? Warum sollen wir wohl nicht wissen, wie eine globale Mafiastruktur uns versklaven könnte? Ob diese Mafia tatsächlich ein religiöses Mäntelchen für ihre Habgier benutzt und ob sie einen völkisch lupenreinen Stammbaum welchen Stammes auch immer vorzuweisen hat, ist mir ziemlich egal. Ich kann mir keinen glaubwürdigen Prediger irgendeiner echten Religion vorstellen, der so einer Mafia auch noch einen Gottesauftrag andichtet! Ein Bandit wird, wenn er alle anderen Völker ausgeraubt hat, auch das eigene Volk aussaugen. Falls also ein gewisser Rassismus in den Protokollen enthalten ist, dann bietet er nur für Phase 1 eine willkommene Rechtfertigung. In Phase 2 wird er mit der Mentalität dieser Banditen kollidieren, sobald lohnende Beute am ehesten bei Stammesbrüdern zu finden ist. Der Rassismus in den Protokollen könnte also auch eine Mogelpackung sein. Ist dann vielleicht der vorgetäuschte Antisemitismus selbst die größte Fälschung an diesen Protokollen? Geht es nicht eigentlich um systematisches und organisiertes Unterdrücken, Betrügen, Morden und Erpressen sowie alle anderen Bestandteile eines ordentlichen Strafgesetzbuches? Kann man organisierte Kriminalität etwa anders erfolgreicher praktizieren als nach dieser geheimen Anleitung? Haben wir hier mit kriminellem Insiderwissen zu tun? Und soll dieses etwa weiter nur den Kriminellen zur Verfügung stehen?

Verschwörungstheorie oder Ablenkungsfalle?

Die nach Verschwörungstheorie vom Feinsten duftende Spur der Fälscher über Franzosen, Deutsche, Russen und dann wieder Nazis und Moslems mag Stoff für spannendes Kino abgeben, aber sie beantwortet eben nicht die Hauptfrage zu den Protokollen, sondern lenkt uns davon ab. Hauptfrage wäre für mich: Gibt es Anzeichen, dass irgendwelche Interessengruppe ihre Machtpolitik nach den Vorgaben der Protokolle der Weisen von Zion ausrichtet?
Ob sie es wissentlich tut oder nicht, wäre wieder nur eine Nebenfrage. Wenn man den Begriff Jude in den Protokollen so einfach durch Arier ersetzen kann, dann passt an diese Stelle sicher auch US-Regierung, Top-Manager-Kaste oder eine gerade moderne Mafiaströmung.

Die wirklichen Opfer der Protokolle

Schade, wenn immer nur jüdische Gemeinden, Kriegsgefangene und Trümmerfrauen ausbaden sollen, was ihnen Andere einbrocken. Ich würde deshalb die Protokolle lieber durch gut vorbereitete und glaubwürdige Pädagogen in der Schule behandeln und ausdiskutieren lassen. Dass ein Verschweigen oder oberflächliches Abwinken als Fälschung besser gegen Rassismus und Aufruhr hilft, wage ich zu bezweifeln. Ich sehe ja an mir selbst, wie mich willkürliche Zensurmaßnahmen in Wikipedia eher aufregen als besänftigen. Dabei bin ich noch ein sehr entspannter Zeitgenosse. Hoffentlich gerät ein Shmuel haBashan und seine hochdekorierte Zensoren-Truppe nicht irgendwann an nachtragendere Charaktere!

Peter Spangenberg

 

 

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RECHTSBANKROTT

Endlose Justizverbrechen durch Richter

Aussagen namhafter Richter und Erfahrungen von Organisationen

Früherer Richter beim OLG Köln Dr. Egon Schneider, jetzt Rechtsanwalt

Hierzu gebe ich einige offen ausgesprochene Worte von Ex-OLG Richter

Dr. Egon Schneider wieder, der lange Jahre Vorsitzender Richter am

Oberlandesgericht Köln war, und dann viele Jahre Rechtsanwalt:

Die Justiz in Deutschland befindet sich nicht in einer Krise. Den Zustand,

in der die Justiz sich befindet, eine Krise zu nennen, wäre eine

Beschönigung. Es würde nämlich bedeuten, daß die gegenwärtigen

Zustände die Ausnahme wären.

Doch der Wahnsinn, den die der Justiz ausgelieferten Menschen in

unserer Gesellschaft täglich in deutschen Gerichtssälen erleben müssen und

für den sie als Steuerzahler sogar noch bezahlen müssen, ist Alltag – und

leider nicht die Ausnahme. Das ist nicht die unqualifizierte Meinung von uns Redakteuren. Das ist die

Meinung erfahrener Insider, von Richtern und ehemaligen Richtern, von renommierten

Strafverteidigern, allgemein von Juristen, deren Gewissen noch funktioniert und die diese

Zustände bitter beklagen.“

Dr. Egon Schneider in „Richter und Anwalt“ in ZAP Nr. 1 vom 9.1.1992:

Selbst wenn er (der Richter) grobe und gröbste Fehler begeht, ist er für die Folgen nicht

verantwortlich. Dafür sorgt § 839 Abs. 2 S. 1 BGB und die schützende weite Auslegung dieser

Vorschrift durch die Judikatur.“

Dr. Egon Schneider in „ZAP-Report: Justizspiegel, Kritische

Justizberichte, 2. erweiterte Auflage 1999, Seite 4f:

Täglich tausendfaches Verfahrensunrecht! – Ferner: Wann werden

gemäß der zwingenden Vorschrift des § 273 Abs. 1 ZPO prozeßfördernde

Hinweise so früh gegeben, daß sich die Parteien rechtzeitig und vollständig

erklären können.

Ebenso verhält es sich etwa bei der Befolgung des § 278 Abs. 1 ZPO, wonach das Gericht zu

Beginn der Verhandlung in den Sach- und Streitstand einführen muß und ihn mit den Parteien

erörtern soll. Wann geschieht das? Und in welchem zahlenmäßigen Verhältnis stehen die Fälle, in

denen korrekt verfahren wird, zu jenen, in denen das nicht geschieht?“

Dr. Egon Schneider in der Zeitschrift für die Anwaltspraxis 1994, Seite 155:

Die deutsche Elendsjustiz nimmt immer schärfere Konturen an. Der Niedergang der

Rechtsprechung ist flächendeckend. Was mich persönlich am meisten erschüttert, ist der Mangel

an Berufsethik und an fachlicher Scham.“

Dr. Egon Schneider in ‚Zeitschrift für anwaltliche Praxis‘ 6/1999 vom 24.3.1999, S. 266)

Es gibt in der deutschen Justiz zu viele machtbesessene, besserwissende und leider auch

unfähige Richter, denen beizukommen offenbar ausgeschlossen ist.“

Foto von Egon Schneider

Wer nicht praktizierender Anwalt ist, macht sich keine Vorstellung über

den alltäglichen Kampf ums Verfahrensrecht. Unentwegt wird im

Zivilprozeß – auf den sich die folgende Darstellung beschränkt – von den

Gerichten fahrlässig bis vorsätzlich gegen zwingende einfachrechtliche

Vorschriften und gegen die Grundrechte verstoßen. Vielfach müssen

die Parteien das wehrlos hinnehmen.

Berichte über grobe und gröbste Verstöße gegen das Verfahrensrecht

werden aus Justizkreisen damit abgeblockt, es handele sich um Einzelfälle.

Um diese unwahre Beschönigung zu widerlegen, habe ich seit 1992 als

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Herausgeber der Zeitschrift für die Anwaltspraxis (ZAP) den „ZAP-Report Justizspiegel“ eingeführt

und die Leser um Mitarbeit durch Einsendungen gebeten. Deren Reaktion war überwältigend!

Anwälte aus ganz Deutschland haben über ihre bedrückenden Erlebnisse berichtet und

berichten immer noch darüber. Fast alle äußerten sich frustriert und verbittert, weil sie

Rechtsverletzungen wehrlos hinnehmen mußten.

Illegal erhobene Beweise dürfen vor deutschen Gerichten verwendet werden, Polizisten und

Ermittlungsbeamte lügen vor Gericht, die ach so gepriesene ‚richterliche Unabhängigkeit‘ wird zu

einer Farce, weil Richter sich oft als verlängerter Arm der Staatsanwaltschaft fühlen und gebärden.“

http://www.justizirrtum.de/index_forum.htm

Richter a. D. vom Landgericht Stuttgart Frank Fahsel

Noch deutlicher wird der ehemalige Stuttgarter Landgerichtsrichter a.D. Frank Fahsel, Fellbach, in

einem Leserbrief in der Süddeutschen Zeitung vom 09.04.2008:

Ich spreche Christiane Kohl meine Hochachtung dafür aus, daß sie das

zugrundeliegende Sujet (den „Sachsensumpf”) nicht vergessen hat. Ich

war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in

dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System

organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die

nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind.

Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen

und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht „kriminell”

nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie per Ordre de Mufti

gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation

willen. Natürlich gehen auch Richter in den Puff, ich kenne in Stuttgart

diverse, ebenso Staatsanwälte.

In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt

sich vor einem Outing selbst – durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf

zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor

meinesgleichen”. Frank Fahsel, Fellbach

Dr. Henri Richthaler – bekannter Buchautor zu Justizverbrechen

Aus „Recht ohne Gerechtigkeit“ von Dr. Henri Richthaler, C-Verlag 1989, Seiten 4f:

Über die Richter hinaus steht unser ganzes Rechtssystem kurz vor seinem Kollaps. Die Justiz hat

ihre Fähigkeit verloren, gerechte und in vertretbarer Zeitspanne getroffene Entscheidungen zu

fällen. In vergleichbarer Situation müßte ein Unternehmen Konkurs anmelden.

Mit dem Rechts-Killer-Instrument der ‚freien richterlichen Beweiswürdigung’ werden Prozesse

von den Richtern so zurechtgeschnitten, daß gewünschte Resultate gerechte Entscheidungen verjagen.

Nur noch formell nehmen die Gerichte ihre Aufgaben wahr.

Unser Rechtsstaat ist zum Rechtsmittelstaat verkommen. Die Justiz ist auf

dem Niveau eines Glückspiels angekommen. Würden Urteile mit dem

Knobelbecher ausgewürfelt, es wäre kein Unterschied in Resultat und Niveau

zu Entscheidungen der Richter festzustellen. ‚Im Namen des Volkes’ läßt sich

ebenso gut würfeln wie langes Fachchinesisch in richterlicher Willkür

verkünden.“

Richter Diether Huhn, Vorsitzender Richter am Landgericht,

Professor für Rechtsdidaktik, Familien- und Sachenrecht

Richter Diether Huhn schrieb 1982 in einem Buch über „Richter in

Deutschland“, zitiert in Neue Juristische Wochenschrift 2000, Seite 51:

Ich bin selbst ein deutscher Richter, seit fast 20 Jahren. Ich würde mich nicht noch einmal

entscheiden, ein deutscher Richter zu werden. Die deutschen Richter machen mir Angst.“

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Hamburger Richter und Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft

sozialdemokratischer Juristen, F.J. Mehmel

Das Ansehen der Justiz ist noch nie so schlecht gewesen wie heute. Ihr Erscheinungsbild leidet

unter langen Verfahrensdauern mit teilweise existenzbedrohenden Folgen, Binnenorientierung statt

Zuwendung hin zum Bürger und obrigkeitsstaatlichem Auftreten von Geschäftsstellen und

Richtern. Zu kritisieren ist der richterliche Arbeitseinsatz und die bestehenden Hierarchien, die

fehlende Verantwortlichkeit für das eigene Arbeitsergebnis, die mit fehlender Kontrolle verbunden

ist.“ FAZ vom 27.5.1997

Göttliche Wahrheiten und Anprangerungen der Justizpersonen

Dies sind Worte GOTTES an den Verfasser während seiner 7-jährigen vergeblichen Kämpfe (von

2004-2010) gegen eine verbrecherische Justiz bis hinein zum BVG und BGH und EuGH. Für die

glaubenslose und gottlose Welt muß ich erwähnen, daß ich seit etwa 1981 Göttliche Eingebungen

erhalte, die sowohl vom Heiligen GEIST, von JESUS als auch von der Mutter GOTTES stammen.

Die nachfolgende Sätze sind nur wenige aus einer Vielzahl von etwa 5000, die mir in den 7 Jahren

meines Lebens in dem bedeutenden Marienwallfahrtsort Medjugorje geschenkt wurde, wo die

Mutter GOTTES bis zum Jahr 2000 mehr als 10.000 Male erschien und heute immer noch einigen

Sehern erscheint.

Die Gerichtspersonen sind die größten Gesetzesbrecher!“

GOTT hätte sie alle mit einem Schlag vernichten können.

Dem Tun der Gerichtsverbrecher setze Ich nun ein Ende!“

Klage die Teufel mit einer riesigen schwarzen Liste an!“

Die juristischen Personen benutzt Satan mit Macht.“

Das Boshafte und das Teuflische umgibt die Menschen.“

Wehe, wer aus den Reihen der Richter fehlt!“

(fehlen bedeutet hier schwere Vergehen)

Sie sind durch und durch vom Bösen durchdrungen (Richter). Sie werden sterben!“

(dies bedeutet, in die Hölle geworfen)

Kleine Kinder, hört endlich auf, Unrecht zu begehen!“ „Gemeingefährliche Urteile!“

Paßt eure heutigen Gesetze mit den Gesetzen durch Moses an!“

Das weit verbreitete Unrecht ist bekannt zu machen!“

Jeder von euch ist dem Gesetz verpflichtet!“ „Ich habe die Gesetzlosen verstoßen.“

Die Staatsanwaltschaften werden ihr Herz öffnen, wenn sie JESUS ihr Herz öffnen.“

„… vor Straftaten nicht zurückgeschreckt.“

Ungehindert kassieren sie Prämien.“

(Schmiergelder von ihren rechtlichen Betreuern und Psychiatern)

Oh, ihr furchtbare Narrenbrut!“

Alles ist ohne Rechtsgrundlage nichtig!“

Auf euch wartet die ewige Strafe!“

Bei den Gerichten läßt der S atan seine Puppen tanzen.“

Diese Verbrecher! Jahrelang wurden Verbrechen gegen

die Rechtsstaatlichkeit Deutschlands begangen!“

Die Würde des Menschen ist unantastbar!“

Die Rechtsanwälte wollen sich die Gunst der Richter nicht verderben.

Darum werde Ich sie jetzt alle anklagen.“ „Diese Richter-Narren!“

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Unter Mißachtung ihres abgegebenen Treue-Eides mißachten die Dienstaufsichten aus

Gründen der Kollegialität gnadenlos ein Vorgehen gegen die verbrecherischen

Justizpersonen.“ „Sie wollen die Fehler der Justiz nicht zugeben.“

Nun werden die Gutachter ihrer Unsachlichkeit überführt.“

(siehe http://www.psycho‐crime.com)

Bei diesen Angelegenheiten hat der Sachverständige nichts zu suchen!“

(damit ist der rechtlich erbotene Einsatz der Psychiater gemeint)

Das muß öffentlich bekannt gemacht werden!“

(Mißachtung der Dienstaufsichtsbeschwerden beim Justiz‐Ministerium NRW)

Wer einen Betreuer entläßt, muß sich die Frage stellen lasen,

warum dieser jahrelang sein Unwesen treiben konnte.“

Sie werden versuchen, sich durch Lügen zu entziehen.“

Oh, das große Unrecht, das begangen wurde!“

Man kann die vielen Schandtaten des Amtsgerichts (Geldern)

nicht aufzählen!“

„… dem furchtbaren, in die Hände Satans spielenden Amtsgericht Geldern …“

Ich bringe die Wahrheit ans Licht!“

Es wurde gegen die geltenden Gesetze verstoßen. Das muß öffentlich bekannt werden.“

Die ganze Staatsanwaltschaft ist auszuwechseln!“ „Ein teuflischer Sumpf!“

Sie kassieren für das Einfachste horrende Summen!“ (Rechtsanwälte)

Richter und ihre Urteile – sie verweigern allen das Recht!“

Gegen eine Flut von Verbrechen (ihre Anprangerungen) haben sich die

Justizbeamten zur Wehr gesetzt. Der Morast zieht sie immer tiefer.“

Entweder geben sie jetzt auf, oder ein Sturm bricht los!“

Diese verdammten Berufsbetreuer!“ „Klage diese Richterbande an!“

Legt das Amt nieder! Begreift ihr, daß jeder von euch

ein Verbrecher ist!?“ (die rechtlichen „Betreuer“)

Jetzt ergeht die Strafe, weil sie es alle mit dem f reien Willen getan haben.“

Wenn ihr nicht sofort zu den rechtlichen Ordnungen zurückkehrt, werdet ihr einen

Sturm erleben, wie ihn Deutsch land noch nicht gekannt hat!“

Die Juristen lassen sich ihre Arbeit teuer bezahlen!“ (Rechtsanwälte)

Beispiele für ein Verbrechen ohnegleichen!“

(das Betreuungsunwesen mit mehr als 1 Million wehrloser Betreuungs‐Opfer)

Es wird eine Strafe kommen, wie sie noch niemand erlebt hat!“

Alles wurde an die Deutschen Tageszeitungen geschickt. Da es praktisch niemanden gibt,

der die Korruption bekannt machen will, ist daraus zu schließen, daß es eine

Nachrichtensperre gibt. Darum sitzen auch solche Richter immer noch im Amt.“

Diese verbrecherischen Gerichtspersonen!“ „Ihr seid alle dem Satan verfallen!“

Wenn Ich Mir viele Gerichtsurteile anschaue, ist dies der Gipfel der Unverschämtheit!“

Es wird zu einem katastrophalen Umschwung kommen.“

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Du bekommst kein Recht bei einem Vormundschaftsgericht.“

Unter dem Einfluß der Berufsbetreuer sind sie alle bestochen.“

Mein Schreiben (durch mich) vom … belegt,

daß sie alle Diener Satans sind.“

Die Verbrechen der Justizvertreter häufen sich.“

Es wird schwer sein,

gegen die Macht der Vormundschaftsrichter anzukommen.“

Die „hohen“ Richter machen was sie wollen.“

Viele Gerichte üben nicht mehr ihre Kontrollinstanz aus.“

Sie vernichten systematisch Menschen.“ (die Vormundschaftsgerichte)

Ein riesiger Skandal auf dem Gebiet des Betreuungsunwesens!“

Der hohe Stolz der Richter und Gerichte ….“

Unerbittlich werde Ich euch verfolgen!“ „Ein System des Unrechts!“

Auf dem Gebiet des Betreuungsrechts werden die staatlichen Gesetze mißachtet!“

Sie konnten gut unter dem Deckmantel ihres Dr.-Titels die Werke des Bösen vollbringen.“

Nun schleudere Ich ihnen Meinen Zorn entgegen.“

Diese unwürdigen Personen!

Keiner hat den Mut, gege neinander aufzustehen.“

Gegen diese Verbrechen bietest du Hilfe an.“

Dieser Unrechtsstaat!“ „GOTT wird sie alle haftbar machen!“

Das wird so manchem den Kopf kosten.“

Über Deutsche Buchverleger den größten Justizskandal aufdecken!“

Staatsdiener müssen die höchsten Ansprüche erfüllen!“

Keiner wird seiner Strafe entgehen!“ „Diese Höllenbrut von Beamten!“

Stellt Meine Menschenrechte wieder her!“

Was habt ihr mit Meinem Gebot gemacht?! Ihr verhöhnt es!“

(ein Gebot zur Rechtsprech ung im Alten Testament)

Ihr dürft das Recht nicht beugen! Ihr dürft im Gerichtsverfahren niemand begünstigen. Ihr

dürft von den Prozessierenden keine Geschenke annehmen, denn das trübt das Urteilsvermögen

auch der klügsten Menschen und verführt die ehrenwertesten Männer dazu, Recht und Unrecht zu

verwechseln. Gerechtigkeit muß euer oberstes Gebot sein!“

(Anweisung GOTTES zum Rechtswesen, 5. Buch Moses 16, 10‐20)

Ihr seid auf dem Abweg, völlig auf dem Abweg! (…) Auch die höchsten Gerichte!“

Mache den größten Justizskandal in ganz Deutschland bekannt!“

Mache diese Kämpfe zu einem Schauplatz!“

Es besteht eine Bindung an eine hohe politische Instanz

bei den Richtern.“

„…daß sie nach menschlichem Maßstäben maßlos korrupt sind.“

Sie werden nach und nach ihr Unrecht erkennen.“

Ihr (die Richter) habt Macht über fast alle Strukturen.“

Der Tag der Rache ist jetzt!“

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Die Gesetze werden in der ganzen Welt in einem unglaublichen Hochmut gebrochen.

Die Strafe, die Strafbarkeit wird überall vergessen.“

Ihr habt heilige Eide geschworen!“ „Sie haben doch versprochen …..“ (Richter‐Eid)

(als Beamte und als Richter)

§ 38 Richtereid

(1) Der Richter hat folgenden Eid in öffentlicher Sitzung eines Gerichts zu leisten:

Ich schwöre, das Richteramt getreu dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

und getreu dem Gesetz auszuüben, nach bestem Wissen und Gewissen ohne Ansehen der Person

zu urteilen und nur der Wahrheit und Gerechtigkeit zu dienen, so wahr mir GOTT helfe.“

(2) Der Eid kann ohne die Worte „so wahr mir GOTT helfe“ geleistet werden.

(3) Der Eid kann für Richter im Landesdienst eine Verpflichtung auf die Landesverfassung

enthalten und statt vor einem Gericht in anderer Weise öffentlich geleistet werden.

Aber diese Worte sind wohl für fast alle Justizpersonen Floskeln und

leere Worte, die sie nicht mehr ernst nehmen und sich nicht daran

gebunden fühlen. Sonst könnte nicht diese Flut von Justizverbrechen

über Deutschland gekommen sein, und niemand weist auch Richter und

Justizpersonal in Bezug auf ihren heiligen Eid zurecht.

Die Beamten und sonstigen Verwaltungsangehörigen sind Diener des

ganzen Volkes, nicht einer Partei oder sonstigen Gruppe. Sie haben ihr

Amt und ihre Aufgaben unparteiisch und ohne Rücksicht auf die Person

nur nach sachlichen Gesichtspunkten wahrzunehmen.

Jeder Beamte leistet folgenden Amtseid:

,,Ich schwöre, daß ich das mir übertragene Amt nach bestem Wissen und Können verwalten,

Verfassung und Gesetze befolgen und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und

Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir GOTT helfe.“

Wenn sich ein schwerwiegender Verstoß beim Dienen ergibt, dann soll ihm

(dem Richter mit seiner Schwur‐Hand) die Hand abgehackt werden.“

(Worte GOTTES an den Verfasser in Medjugorje)

Professor Dr. Bernd Rüthers, Richter am Oberlandesgericht Stuttgart

Die Bundesrepublik wird vom gesetzgebenden Rechtsstaat, den das Grundgesetz gebietet,

zum oft unberechenbaren Richterstaat.“ FAZ vom 15.04.2002

Professor der Rechte für Zivilrecht und Rechtstheorie an der Universität

Konstanz; von 1976 – 1989 Richter am Oberlandesgericht Stuttgart

Recht ist in Deutschland das, was die obersten Bundesgerichte für Recht

erklären. Sie befinden abschließend darüber, was in den Gesetzen steht.

Die Deutungsmacht der Gerichte ist stärker als die Regelungsmacht des

Parlaments. Kurz: Der Richterstaat ist unser Schicksal.

Macht wird von denen, die sie ausüben, in aller Regel geleugnet oder

kleingeredet, auch von der Justiz. (…) Nicht die Gesetzgebung, die

Richter machen das Recht. Das Bundesarbeitsgericht praktiziert das

vielfältig, auch gegen bestehende Gesetze. (…)

Gerichte sind den Strömungen der wechselnden „Zeitgeister“ ausgesetzt. Sie verwirklichen mit

ihren Entscheidungen zeitgebundene Gerechtigkeitsvorstellungen. Angesichts der bedrückenden

Erfahrungen mit dem vorauseilenden Gehorsam der Justiz auch gegenüber etablierten totalitären

Wertvorstellungen erscheint es vermessen, von Gerichtsurteilen unbesehen „materielle

Gerechtigkeit“ zu erwarten. (…)

Für die Rechtsuchenden aber gilt die Einsicht des Richters und Schriftstellers Herbert Rosendorfer:

Justiz hat mit Gerechtigkeit so viel zu tun wie die Landeskirchenverwaltung mit dem lieben

GOTT.“ Gerichte bieten rechtskräftige Entscheidungen. Mehr können sie nicht leisten, und mehr

sollte von ihnen nicht erwartet werden.“ FAZ, 17. Juni 2010

Rechtspolitiker Dr. Adolf Arndt

Unsere Richter achten das Grundgesetz so sehr, daß sie es nur an hohen Festtagen anwenden.“

FAZ vom 15.04.2002

Dr. Adolf Arndt, langjähriger Rechtsexperte und Geschäftsführer der sozialdemokratischen Bundestagsfraktion, später, Berliner Kultursenator. Als er kurz vor seinem siebzigsten Geburtstag starb, nannten ihn Parteivorstand und Bundestagsfraktion einen „großen und menschlichen Juristen“ und „einen Anwalt humanitärer Demokratie“.

Sein Politisches Wirken galt dem Prinzip der Machtkontrolle durch das Recht. Mit seinem Namen sind einige der seltenen Erfolgserlebnisse verbunden, die den Sozialdemokraten unter Adenauer in der Bundespolitik vergönnt waren: das Ende der skandalösen Begünstigung der Rechtsparteien durch die Steuerfreiheit riesiger Parteispenden (1958) und das Verbot des Adenauerschen Regierungsfernsehens (1961) – zwei

Urteile, die Arndt für die Opposition beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe erstreiten konnte.

Für Adenauer und seine Partei waren es schwere Niederlagen; gesiegt hatte nach Amdts Verständnis in beiden Fällen die vom Grundgesetz geforderte politische Chancengleichheit.

Prof. Gerd Seidel, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht, Berlin

Zur richterlichen Unabhängigkeit siehe den Artikel von Prof. Gerd Seidel, „Die Grenzen der

richterlichen Unabhängigkeit“, AnwBl 6/2002, Berlin, S. 325 bis 330:

In dem Artikel werden einige skandalöse Gerichtsverfahren und -entscheidungen aufgeführt, die alle wegen der richterlichen Unabhängigkeit ungeahndet blieben. Dann wird festgestellt, daß das Problem des willkürlichen Handelns einiger Richter nicht dadurch gemildert wird, daß zur Korrektur von offensichtlichen Fehlurteilen Rechtsmittel zur Verfügung stehen.

Prof. Seidel zitiert dann den Präsidenten des BVerwG, H. Sendler, daß es „nahezu nichts gibt, was

in amtlicher Eigenschaft nicht erlaubt wäre. Dafür sorgt die dienstgerichtliche Rechtsprechung, die unter Berufung auf die richterliche Unabhängigkeit nahezu alles deckt bis hin zu groben Flegeleien und zur Verlautbarung politischer Glaubensbekenntnisse abwegigen Inhalts im Rahmen von Gerichtsverhandlungen oder aus Anlaß von Urteilsbegründungen.“

In einer Versammlung sagte ein Anwalt, er hoffe, daß in einem konkreten Fall der Richter Größe zeigen wird, sich nicht an ihm zu rächen, weil er ihn auf ein BGH-Urteil aufmerksam gemacht habe, was dieser Richter

aber nicht hören wollte. Auch in sonstigen Gesprächen mit Anwälten aus Mittelfranken klang immer wieder durch, daß Anwälte Angst vor Richtern haben müssen, weil ein Richter stets ein Verfahren zum Nachteil seines

Mandanten lenken kann. Die Bezeichnung „Bestrafungsurteil“ hört man von Anwälten, wenn ein Richter in einem Verfahren aus sachfremden Gründen seinen Ermessensspielraum einseitig ausnutzt oder ihn sogar

überschreitet, z. B., weil eine Prozeßpartei einem vom Gericht vorgeschlagenen Vergleich nicht zugestimmt hatte. Das ist zwar alles Richterwillkür, wird aber wegen der richterlichen Unabhängigkeit so gut wie nie verfolgt.

Bundesverfassungsrichter a. D. Prof. Willi Geiger

Zur Richterwillkür und zu unserem Rechtssystem sei noch auf das Zitat des

Bundesverfassungsrichters a. D. Prof. Willi Geiger verwiesen:

Ich wage nach einem langen Berufsleben in der Justiz, wenn ich gefragt werde, den Ausgang eines

Prozesses nur noch nach dem im ganzen System angelegten Grundsatz vorauszusagen: Nach der

Regel müßte er so entschieden werden; aber nach einer der vielen unbestimmten Ausnahmen und

Einschränkungen, die das Recht kennt, kann er auch anders entschieden werden. Das genaue

Ergebnis ist schlechthin unberechenbar geworden. Allenfalls kann man mit einiger Sicherheit

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sagen: Wenn du meinst, du bekommst alles, was dir nach deiner Überzeugung zusteht, irrst du dich.

Ein der Entlastung der Gerichte dienlicher Rat könnte bei dieser Lage der Dinge sein: Führe

möglichst keinen Prozeß; der außergerichtliche Vergleich oder das Knobeln erledigt den Streit

allemal rascher, billiger und im Zweifel ebenso gerecht wie ein Urteil. Das heißt in allem Ernst:

Unter den in der Bundesrepublik obwaltenden Verhältnissen von den Gerichten Gerechtigkeit zu

fordern, ist illusionär.“

(Entnommen aus der Deutschen Richterzeitung (DRiZ) 9/1982, Seite 325)

Richter am Bundesgerichtshof Wolfgang Neskovic

Die aufgezeigten Mißstände werden u. a. auch in der ZAP-Kolumne: „Der

Mythos von der hohen Moral der Richter“ von VRiLG Wolfgang Neskovic

deutlich benannt (ZAP, Nr. 14 vom 25.07.1990, Seite 625). Richter

Neskovic schreibt u. a., daß „die Rechtsprechung“ „schon seit langem

konkursreif“, „teuer, nicht kalkulierbar und zeitraubend“ ist und weist

dann auf „den Lotteriecharakter der Rechtsprechung, das autoritäre

Gehabe, die unverständliche Sprache und die Arroganz vieler

Richter(innen)“ hin. In der Kolumne wird u. a. ausgeführt, was Richter

alles davon abhält, redlich und unvoreingenommen zu arbeiten.

In http://www.kfdwdb.eu/ZEB-Jahresbericht-2005.pdf beschrieb bereits 2002

Wolfgang Neskovic, Richter am Bundesgerichtshof, den Mythos von der

hohen Moral der Richter wie folgt:

Der Tiefschlaf richterlicher Selbstzufriedenheit wird selten gestört. Kritik von Prozeßparteien,

Anwälten und Politikern prallt an einem Wall gutorganisierter und funktionierender

Selbstimmunisierungs-Mechanismen ab. Die Kritik von Anwälten und Prozeßparteien wird

regelmäßig als einseitig zurückgewiesen, von Journalisten mangels Fachkompetenz nicht ernst

genommen und von Politikern als Angriff auf die richterliche Unabhängigkeit denunziert.

Es ist ein Phänomen unserer Mediendemokratie, daß ein Berufsstand, der über eine so zentrale

politische, soziale und wirtschaftliche Macht verfügt wie die

Richterschaft, sich so erfolgreich dem Prüfstand öffentlicher Kritik

entzogen hat. Dabei hat die Richterschaft allen Anlaß, in eine kritische

Auseinandersetzung mit sich selbst einzutreten.

Die Rechtsprechung ist schon seit langem konkursreif. Sie ist teuer,

nicht kalkulierbar und zeitraubend. Nur noch 30 Prozent der Bevölkerung

haben volles Vertrauen zur Justiz.

Der Lotteriecharakter der Rechtsprechung, das autoritäre Gehabe, die

unverständliche Sprache und die Arroganz vieler Richter (innen) im

Umgang mit dem rechtsuchenden Bürger schaffen Mißtrauen und

Ablehnung. Darüber hinaus signalisieren viele Gerichtsentscheidungen eine Geisteshaltung, die

tendenziell frauen-, gewerkschafts- und ausländerfeindlich ist. Das Sozialstaatsprinzip ist in der

Rechtsprechung zur kleinen Schwester des großen Bruders Rechtsstaat verkümmert.

Die Verwaltungsgerichte, insbesondere die Oberverwaltungsgerichte, entscheiden im Zweifel für den

Staat und gegen den Bürger. Manche Oberverwaltungsgerichte (z. B. das Oberverwaltungsgericht

Lüneburg) haben sich zu einer Wagenburg der Obrigkeit entwickelt. Für viele Strafrichter ist der

Strafprozeß noch immer ein »Gesundbrunnen« und das Eigentum wichtiger als Gesundheit und

Leben. Das Fortbildungsinteresse von Richtern ist schwach ausgeprägt und nur dann zu fördern,

wenn ein »anständiges« Beiprogramm die Mühseligkeit der Fortbildung versüßt.

Insbesondere sozialwissenschaftlichen, psychologischen und kriminologischen Erkenntnissen

begegnet die Richterschaft in ihrer überwiegenden Mehrheit mit erschreckender Ignoranz und greift

statt dessen lieber auf Alltagsweisheiten und Stammtischwahrheiten zurück. Das berufliche

Fortkommen hat einen hohen Stellenwert und prägt im Wege des vorauseilenden Gehorsams die

Inhalte der Entscheidungspraxis. Eine hohe Erledigungsziffer gilt im Kollegenkreis immer noch als

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Nachweis besonderer Befähigung. Eine Kritik in einer Fachzeitschrift wird allemal ernster

genommen als die von Prozeßparteien. Die Aufhebung eines Urteils durch die höhere Instanz wird

als tadelnde »Schulnote« mißverstanden. (…)

Die Sonderrichter im Dritten Reich sind mit demselben Qualifikationsbegriff groß geworden

wie die Richter von heute. In der Personalförderung wird immer noch der Rechtstechnokrat und

Paragraphenreiter bevorzugt, der mit einem konservativen Staatsverständnis ausgestattet, wendig

und anpassungsfähig, mit schwach ausgeprägtem Rückgrat an seiner Karriere bastelt. Der

Richtertyp hingegen, der menschlich empfindsam und unabhängig sein Amt wahrnimmt, der sich

sozial engagiert und sich dazu bekennt, hat in der Personalpolitik wenige Chancen. Dies muß

geändert werden. Neue Richterinnen und Richter braucht das Land. Es wird Zeit, daß hierüber

eine öffentliche Diskussion einsetzt…“.

In http://www.systemkritik.de/bmuhl/justizverbrechen/justizverbrechen.html sind Literaturquellen

Rechtsanwalt/Strafverteidiger Rolf Bossi

Strafverteidiger Rolf Bossi zeigt in seinem Buch „Halbgötter in

Schwarz“ auf, wie sich die deutsche Justiz ihr Recht zurechtbeugt.

Er wirft die Frage auf: Leben wir tatsächlich in einem demokratischen

Rechtsstaat?

Nach über 50 Jahren als Strafverteidiger rechnet Rolf Bossi ab: Etwas

ist faul im Rechtsstaat Deutschland. Falsche Darstellungen von

Zeugenaussagen, Indizien oder gutachterlichen Ausführungen

durch die Richter sind ebenso verbreitet wie abenteuerliche Wege

der Urteilsfindung. Die Folge sind skandalöse Fehlurteile und

Justizopfer, die den Mühlen der Justiz wehrlos ausgeliefert sind, die noch heute von dem

Rechtsverständnis der Nazi-Zeit geprägt ist.

Rolf Bossi zeigt, wie durch Selbstherrlichkeit, Willkür und Inkompetenz die unabhängige

Urteilsfindung ad absurdum geführt wird. Ein engagiertes Plädoyer für die Kontrolle eines Systems,

in dem die Allmacht der Richter zur Quelle gravierender Justizirrtümer wird!

Leben wir tatsächlich in einem demokratischen Rechtsstaat? Rolf Bossi zeigt anhand seiner

spektakulärsten Fälle, wie sich die deutsche Justiz ihr Recht zurechtbeugt.

Rolf Bossi kämpft seit vielen Jahren als Anwalt gegen die vom Justizsystem begünstigte

Selbstherrlichkeit und Willkür deutscher Richter. Anhand verschiedener Fehlurteile, die durch

Rechtsbeugung und Kumpanei zustande kamen, zeigt er, welche Maßnahmen ergriffen werden

müssen, damit die Macht deutscher Richter und die Ohnmacht ihrer Opfer gebrochen werden

können.

Richter Udo Hochschild, Verwaltungsgericht Dresden

In Deutschland ist die Justiz fremdbestimmt. Sie wird von einer anderen Staatsgewalt – der

Exekutive – gesteuert, an deren Spitze die Regierung steht. Deren Interesse ist primär auf

Machterhalt gerichtet. Dieses sachfremde Interesse stellt eine Gefahr für die Unabhängigkeit der

Rechtsprechung dar. Richter sind keine Diener der Macht, sondern

Diener des Rechts. Deshalb müssen Richter von Machtinteressen frei

organisiert sein. In Deutschland sind sie es nicht.

In den Protokollen des Parlamentarischen Rats [des deutschen

Verfassungsgebers] ist wörtlich nachzulesen, daß die Verfasser des

Grundgesetzes eine nicht nur rechtliche, sondern auch tatsächliche

Gewaltenteilung, einen neuen Staatsaufbau im Sinne des oben

dargestellten italienischen Staatsmodells wollten: ‚Die Teilung der

Staatsgewalt in Gesetzgebung, ausführende Gewalt und Rechtsprechung

und ihre Übertragung auf verschiedene, einander gleichgeordnete Träger‘

[Zitat aus der Sitzung des Parlamentarischen Rats vom 08.09.1948]. Der

Wunsch des Verfassungsgebers fand seinen Niederschlag im Wortlaut des Grundgesetzes [z. B. in

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Art. 20 Abs. 2 und 3, Art. 92, Art 97 GG]. Der Staatsaufbau blieb der alte. […] Das Grundgesetz

ist bis heute unerfüllt. Schon damals stieß die ungewohnte Neuerung auf heftigen Widerstand.

Bereits in den Kindestagen der Bundesrepublik Deutschland wurde die Gewaltenteilung mit dem

Ziele der Beibehaltung des überkommenen, einseitig von der Exekutive dominierten Staatsaufbaus

erfolgreich zerredet. Die allenthalben verbreitete Worthülse ‚Gewaltenverschränkung‘ wurde

zum Sargdeckel auf der Reformdiskussion.“

Prof. Peter-Alexis Albrecht, Rechtsexperte

Wir haben einen Zustand erreicht, daß die Exekutive eine Allmacht

in diesem Staat darstellt, die keinerlei verfassungsrechtliches

Gewissen mehr hat. In ihrem scheinbaren Sicherheitsstreben

vernichten sie sämtliche Grundrechte, die in dieser Republik bisher

heilig waren.“

Staatsanwälte reagieren auf Befehl und Gehorsam und sind

eingebettet in eine fast militärische Administration. Der Unterste ist der

Sachbearbeiter, es kommt der Abteilungsleiter, der LOSTA, der

leitende Staatsanwalt, der Generalstaatsanwalt. Und Sie merken an dieser Diktion bereits, daß wir

hier mitten im Militär sind. Daß Politik sich dieser Staatsanwälte nun bedient um ihre

Interessen durchzuziehen – jeweils ein politischer Minister, welcher Couleur auch immer – ist

normal. Ich würde es nicht dramatisieren. Man muß es nur wissen, man muß damit umgehen. Nicht

umsonst wurde die Staatsanwaltschaft schon als Kavallerie der Justiz bezeichnet.“

Frage des Moderators: „Was ist das?“

Antwort: „Schneidig aber dumm.“

Korruption und Willkür in der deutschen Justiz

(Jürgen Roth, Rainer Nübel und Rainer Fromm, Heyne 2008) – Buchbesprechung

«Wir ahnten beim Schreiben des Buches, daß Kritik an der Justiz, die sich mit dem innig gepflegten

Heiligenschein der Rechtsstaatlichkeit und Gesetzestreue schmückt, auf eher verhaltene Gegenliebe

stoßen wird. Die Reaktion der Leser auf das Buch war für uns hingegen bestürzend. Wir

wurden mit einer Flut von Fällen verzweifelter Bürgerinnen und Bürger überschwemmt, die

von der Justiz im wahrsten Sinne des Wortes ihrer Menschenwürde und teilweise ihrer

existentiellen Grundlagen beraubt wurden.

Ohnmächtig fühlten wir uns, weil wir in vielen Fällen nicht helfen

konnten. Viel zu viele haben, was uns besonders erschreckte, inzwischen

den Glauben an den demokratischen Rechtsstaat verloren. Sie sind

aufgrund ihrer negativen Erfahrungen mit der Justiz davon überzeugt,

daß diese sie zum Feind erklärt hat. Dazu gehörten jene, die es wagten,

skandalöse Urteile von Richtern und Verfolgungsmaßnahmen oder

fahrlässiges Nichthandeln durch Staatsanwälte nicht hinzunehmen.

Zwar wurde nicht immer das Recht gebeugt, aber es ist inzwischen so biegsam wie ein

Weidenstrauch geworden. Und Artikel 1 der Verfassung, die Würde des Menschen sei

unantastbar, verkümmert zur Sprechblase. (…)

Übrig bleibt dann bestenfalls eine seelenlose Justiz manche sprechen

sogar von „Justizverbrechen“, die klaglos hingenommen werden.

Gibt es das überhaupt? Ja, sagt Rolf Lamprecht, der für den Spiegel die

höchsten deutsche Gerichte und ihre Urteile verfolgte.

Justizverbrechen werden von der eigenen Zunft nur widerwillig

wahrgenommen, Nichts sehen! Nichts hören! Nichts sagen!

Letztmals geschehen in Naumburg. Dort beging das Oberlandesgericht

(OLG) – objektiv – Rechtsbeugung im Wiederholungsfall. Keiner regte

sich auf.“ Und er erinnerte daran, daß schon einmal und zwar im Jahr 1933, als sich Recht in

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Unrecht verkehrte, der „Stand“ den Verfall achselzuckend hinnahm. Der Eindruck drängt sich auf,

daß die letzte Hürde davor nur noch das Bundesverfassungsgericht oder der Europäische

Gerichtshof ist. Aber selbst Urteile des Bundesverfassungsgerichts werden inzwischen, wie

Heribert Prantl schreibt, „von der Politik eklatant mißachtet“.

Für die um sich greifende Unterwürfigkeit gegenüber den politisch

Regierenden, für schlampige Urteilsfindung aus ökonomischen

Gründen, für Willkür, sind Staatsanwälte und Richter selbst

verantwortlich sowie diejenigen, die dieses Handeln fördern, dulden

oder vertuschen.

Groteske Liebdienerei den politisch Regierenden gegenüber ist es,

wenn, wie in Sachsen, Staatsanwälte auf Richterposten gehievt

werden, bevorzugt, wie wir erfahren haben, bei entsprechender

Beflissenheit. Die Folge ist, daß im Laufe der Jahre eine verschworene

Gemeinschaft mit einem ausgeprägten Korpsgeist wuchern kann. In einem solchen System hat

derjenige kaum Chancen im Justizapparat, der nicht ins genehme politische Raster paßt. Und

sollte einmal gegen einen hohen Richter oder Staatsanwalt (keiner ist unfehlbar) ermittelt werden,

dann genießt er besondere Privilegien, die einem normalsterblichen Bürger verwehrt sind.

Trotzdem wird das Hohelied von der Gewaltenteilung, einer Justiz, die als „dritte unabhängige

Staatsgewalt nicht der Legislative und Exekutive untergeordnet ist“, immer noch von den

hohen Justiz-Repräsentanten gesungen. Deshalb stellt sich zwangsläufig die grundsätzliche Frage

nach der richterlichen Unabhängigkeit. Sind Richter wirklich unabhängig? Noch herrscht die

Unfehlbarkeitsposition, die jegliche Kritik an richterlicher Tätigkeit und ihren Urteilen als

Verletzung des Prinzips der Unabhängigkeit verdammt. Diese Unabhängigkeit steht nicht nur zur

Disposition bei offensichtlichen Fehlurteilen, deren Opfer sich häufig nicht mehr wehren

können. Es mag im Vergleich dazu banal sein, aber sie wird auch dann tangiert, wenn der Aufstieg

von dienstlichen Beurteilungen der politisch eingefärbten Ministerialbürokratie abhängt. Das kann

nämlich faktisch auf eine informelle Weisung hinauslaufen, wie der Richter in Zukunft verfährt und

entscheidet. Damit wäre der Mythos richterlicher Unabhängigkeit endgültig entzaubert.(…)

Ein Beispiel: Hamburgs Ex-Richter Gnadenlos Ronald Schill, der in seinen „besten Zeiten“ eine

junge Frau ins Gefängnis stecken wollte, weil sie ein Auto zerkratzt hatte. Dann wurde er wegen

Rechtsbeugung vom Landgericht Hamburg zu einer Geldstrafe verurteilt. Das Urteil wurde vom

Bundesgerichtshof aufgehoben und nach erneuter Hauptverhandlung wurde er im Dezember 2001

freigesprochen. In dieser Zeit war er bereits Innensenator in Hamburg! Im Februar 2002 wurde ihm

vorgeworfen, Kokain zu konsumieren. Das Fernsehmagazin „Panorama“ berichtete von diesem

Verdacht und wurde daraufhin von der Hamburger Pressekammer angehalten, diese Behauptung nicht

zu wiederholen. Über deren umstrittene Urteile, denen Verhandlungen wie am Fließband

vorausgehen, informiert übrigens bestens die Webseite: http://www.buskeismus.de.

Ronald Schill konnte sich ja deshalb erfolgreich gegen den Vorwurf des Kokainkonsums wehren,

weil er triumphierend einen Haartest beim Gerichtsmedizinischen Institut in München präsentierte,

wonach kein Kokain bei ihm nachgewiesen werden konnte. Anfang April 2008 präsentierte Bild eine

private Videoaufnahme. Sie zeigte den inzwischen abgehalfterten Ex-

Richter und Ex-Innensenator, wie er Koks schnupfte und stolz

berichtete, wie er seinen damaligen Kokaintest manipuliert hatte.

Ronald Schill ist die niedrige Ebene eines irgendwie höchst

fragwürdigen Amtsrichters. (…)

Seit Jahren sind der XI. Bankensenat des Bundesgerichtshofs

(BGH) und dessen Vorsitzender Richter heftiger Kritik ausgesetzt.

Vorgeworfen wird ihnen eine verbraucherfeindliche und

bankenfreundliche Rechtssprechung, gerade wenn es um Anleger geht, die ihr Geld in sogenannte

Schrottimmobilien für die Altersvorsorge investiert hatten. Mit Hilfe großer Anwaltskanzleien, deren

Mandanten genügend Finanzmittel haben, um Verfahren bis in die letzte Instanz zu treiben, werden

Anlegerrechte und die Rechte der Verbraucher mit Füßen getreten.

12

Verein Graue Zone e.V., Bremen

Es ist wieder mal an der Zeit mit erhobenem Finger auf die Mißstände in unserer Republik

hinzuweisen. Zusammen mit dem „Bundesverband zum Schutz vor Rechtsmissbrauch e.V.“ dem

Verein gegen Rechtsmissbrauch e.V. dem „Verein Bank und Sparkassengeschädigter e.V.“ u. a.

Vereinigungen, die alle dem gleichen Ziel dienen, fordern wir für den bundesdeutschen Bürger und

auch für unsere ausländischen Freunde, (Rassenhaß, Sippenhaft und Diskriminierung kennen wir

nicht!) nicht Recht, sondern Gerechtigkeit von der Justiz!

Unsere Proteste in jüngster Vergangenheit, durchgeführt von unseren

Freunden und Mitstreitern, bleiben ungehört, es ändert sich für die

Betroffenen nichts. Das Heer der Justizgeschädigten wird immer

größer, und die Resonanz in den Bereichen bundesdeutscher Justiz und

Politik nimmt im gleichen Maßstab ab. Man weigert sich von offizieller

Stelle Mißständen nachzugehen. Wir haben Beweise dafür, daß man

selbst auf den Selbstmord von Geschädigten zählt!

Gerechtigkeit ist leider für die bundesdeutsche Justiz ein

Fremdwort, das es nicht gibt, das aber auch von den bundesdeutschen Politikern nicht gefordert

wird, Wen wundert es, wenn man erkennt, daß die Vielzahl bundesdeutscher Politiker dem

Berufsstand der Juristen angehört!

Warum ist die bundesdeutsche Justiz zu kritisieren? Warum braucht diese Republik dringend

Vereine und Zusammenschlüsse von Menschen, die sich für Gerechtigkeit einsetzen, weil

Gerechtigkeit der Feind deutscher Justiz ist! Gerechtigkeit erfordert von Justizverantwortlichen

Arbeit, viele der Justizverantwortlichen sind faul und dumm.

Faul in erster Linie deshalb, weil viele Staatsanwälte und Richter ohne richtige Aktenkenntnis

in den Gerichtssaal kommen. Dummheit ist nicht allein eine Frage von Wissen oder besser

Nichtwissen, zur Dummheit zählt auch die falsche und grundlose

Überheblichkeit, die Intoleranz und Sorglosigkeit im Umgang mit Recht

und Gesetz.

Der Beweis: Falsche Urteile werden vor allem deshalb ausgesprochen,

weil sich die für ein Urteil Verantwortlichen wenig um die Wahrheit und

Klarheit im Prozeß bemüht haben, sondern weil sie Ihren Geltungsdrang

und ihr Imponiergehabe ausleben wollen. Mancher, der in der Familie

nichts zu melden hat, kann hier zeigen was er für ein Kerl ist. Der Richter

und Staatsanwalt kann hier seinem Frust oder Ärger Luft machen.

Beweis: Urteilsbegründungen, die an den Haaren herbeigezogen sind

oder gar Urteile und Beschlüsse, denen ein Grund nicht nachzuempfinden

ist und das, obwohl das höchste bundesdeutsche Gericht Klarheit und Wahrheit in den

Gerichtsentscheidungen fordert! So sind auch bereits die Todesurteile im Dritten Reich

zustande gekommen.

Wer zählt die Titel, nennt die Namen, die Rechtsliteratur, die sich über die vorgenannten

Themen ausgelassen haben! (…)

Wie geht die bundesdeutsche Justiz mit den Fakten um?

Staatsanwaltliche Ermittlungen werden von vornherein abgelehnt. Unsere Recherchen im

Bereich der Staatsanwaltschaft haben ergeben, daß die Mehrheit der Ermittlungsbeamten weder

betriebswirtschaftliche noch bankrechtliche Kenntnisse hat, um einen solchen Fall beurteilen und

bewerten zu können. Es ist ganz einfach so, daß auf Grund dieses Mangels der Betroffene eines

Bankbetrugs auf der Strecke bleibt, der Kenntnisstand der Herren Justizverantwortlichen ist

ebenso erschreckend gering, daß dem Betrug durch Geldinstitute Tür und Tor geöffnet ist.

Dazu kommt, daß sich die Betrogenen kaum zur Wehr setzen können, da die finanziellen Mittel

der Ausgeraubten und Geplünderten für eine Klage nicht ausreichen, und die Betrüger am Hahn des

Geldes sitzen und die Möglichkeit haben bis zum St.Nimmerleinstag zu klagen. Das bedeutet, daß

13

solche Prozesse schon leicht ein Jahrzehnt dauern können, bis es zum völligen finanziellen und

gesundheitlichen Kollaps der Bankopfer kommt.

Prozeßkostenhilfe der Bundesrepublik Deutschland eine Rechtslüge!

Wer kennt einen Anwalt, der sich mit den Beihilfen, die vom Staat im

Rahmen einer Prozeßkostenhilfe zugestanden werden, zufrieden gibt?

Obwohl wir ständig bemüht sind, Rechtsanwälte für unsere Mitglieder zu

finden, die Prozesse übernehmen, ist es uns seit jahrelangen Bemühungen

nicht gelungen dementsprechende Rechtsanwälte zu finden. Die Justiz

selbst benennt auch keinen Anwalt, der sich mit dem Honorar der

Prozeßkostenhilfe zufrieden gibt. Demzufolge ist die Prozeßkostenhilfe

die größte Staatslüge der Bundesrepublik Deutschland, die vor den

internationalen Gerichtshof gehört! Beweis und Grund für eine

internationale Klage: Selbst Anwaltskanzleien, die mit bundesdeutschen

Politikern besetzt sind oder waren, lehnen jedes Gesuch, für

Prozeßkostenhilfe tätig zu werden, höflich und bestimmt ab!

Wie geht die Justiz mit der Vergewaltigung von jungen Frauen und Kindern um?

Die jungen Frauen, die von Sexualstraftätern belästigt, oder gar vergewaltigt wurden, werden vor

bundesdeutschen Gerichten nicht selten als geile Weiber hingestellt, die an ihrem Schicksal selbst

schuld sind. Wie in jüngster Zeit gerade belegt worden ist, läßt man Vergewaltiger unbestraft

laufen, die Opfer werden durch endlose Verhöre, an denen sich die Justizverantwortlichen

aufgeilen, bis aufs Blut gepeinigt Auch das ist ein Teil bundesdeutscher Justiz.

Neuerdings wird von der Justiz und Politik besonders vehement Jagd auf

Bürger gemacht, die mit Namen von Richtern und Staatsanwälten im

Internet auf Mißstände in der Justiz aufmerksam machen.

Selbstverständlich werden auch wir Vereine von der Staatsanwaltschaft

gefilzt. Auch bei der GRAUEN ZONE 88 e.V. war das der Fall, obwohl wir

gesagt haben, daß wir die Unterlagen auch ohne Durchsuchungsbefehl gern

herausgeben, wenn wir damit eine Anklage wegen unterlassener

Hilfeleistung gegen die Justizverantwortlichen unserer Fälle verbinden

können. Davon will man in diesem angeblichen Rechtsstaat, Bundesrepublik

Deutschland, nichts hören!

Rolf Coeppicus – Oberhausener Vormundschaftsrichter im Ruhestand

Rolf Coeppicus – Oberhausener Vormundschaftsrichter im Ruhestand – kritisiert, daß seine

Richter-Kollegen in den allermeisten Fällen haus- oder fachärztliche Gutachten ungeprüft

hinnähmen und zu schnell und zu leichtfertig – über den Kopf der Betroffenen hinweg –

Betreuungen einrichteten:

Die Vormundschaftsgerichte prüfen nicht wirklich die Erforderlichkeit

der Betreuung. Sie schließen sich dem Gutachten an und zwar, weil es

einfacher ist, die Arbeit erleichtert, wenn sie einen Betreuer bestellen,

weil dann das Umfeld zufrieden ist. Wenn sie also bei der Person, die

Probleme hat bei ihrem Pflegebedarf mit ihren Defiziten zuhause, wenn

Sie dann keinen Betreuer bestellen, meldet sich unentwegt das Umfeld

telefonisch oder schriftlich, und sie müssen erneut aktiv werden, erneut

sagen, wir brauchen keinen Betreuer, wir müssen abwarten usw. Haben

Sie aber, wie gesagt, den Betreuer einmal bestellt, kehrt Frieden ein und

Sie sehen diese Akte vor Ablauf von fünf Jahren wahrscheinlich nicht mehr wieder.“

Fehlurteile – „Im Namen des Volkes“? – „Richterrecht“ in Deutschland

– Erfahrungsbericht von Dr. R. Schmidt, Verein Chancen. e. V., Velbert

Fachleute gehen davon aus, daß bei Zivilverfahren über 10 % Fehlurteile angefertigt werden und ca.

25 % der Urteile falsch sind. Dies ist zum Teil auf mangelnde fachliche Kenntnisse und zum Teil

14

sogar auf mangelnde charakterliche Eignung einiger Richter zurückzuführen. Da es in

Deutschland – angeblich wegen der richterlichen Unabhängigkeit – weder eine funktionierende

Rechtsaufsicht noch eine Qualitätskontrolle für Urteile gibt, kann kein Rechtsuchender vor

Gericht darauf vertrauen, daß ein faires Zivilverfahren durchgeführt oder gar ein gerechtes

Urteil gefällt wird. Obwohl diese gravierenden Mißstände in Fachkreisen der Justiz schon lange

bekannt sind, wurde unter den früheren Regierungen so gut wie nichts dagegen getan und unter der

jetzt regierenden rotgrünen Koalition bisher nur an Symptomen herum laboriert. (…)

In Deutschland gibt es leider weder eine funktionierende Qualitätskontrolle der Zivilurteile noch

sonst eine funktionierende Rechtsaufsicht. Wenn Richter in der letzten Instanz ein falsches Urteil

anfertigen oder ein falsches Urteil der Vorinstanz bestätigen – ob unabsichtlich oder absichtlich sei

zunächst dahingestellt – hat auch dieses Urteil Rechtskraft, obwohl solch ein Urteil mit

Gerechtigkeit nichts zu tun hat. (1) Die fehlende Kontrolle der Urteile wird mit der Unabhängigkeit

des einzelnen Richters begründet.

Die Unabhängigkeit des einzelnen Richters soll dem Rechtssuchenden dienen, so ist es gedacht. Als

Preis dafür müsse in Kauf genommen werden, daß Rechtssuchende auch einmal – angeblich nur in

seltenen Fällen – durch eine falsche Entscheidung ungerecht behandelt würden, so die offizielle

Version, wie sie gern von der Rechtspflege und von Politikern verbreitet wird.

In Fachkreisen wird davon ausgegangen, daß bei Zivilgerichtsverfahren über 25 % aller Urteile

falsch sind. Mehr als 10 % aller Zivilgerichtsurteile werden grob

fahrlässig oder absichtlich falsch angefertigt. In manchen Bereichen

dürfte die Quote der falschen Urteile nahe zu bei 100 % liegen, d.

h. man kann hier nur noch von einer „Unrechtsprechung“ reden. (2)

Es ist in Deutschland nicht das gültig, was man aus den Gesetzen

logischerweise entnehmen kann, sondern das, was Richter urteilen.

Daher der zweite Teil des Titels: „`Richterrecht´ in Deutschland“. (3)

Grob falsche Urteile werden gerade auch von Richtern an Land- und

Oberlandesgerichten (als Berufungsinstanzen) angefertigt, so daß der

von einem Richter oder einem Richtergremium geschädigte, rechtsuchende Bürger einer solchen

Rechtsprechung weitgehend ohnmächtig gegenüber steht. (4) (…)

Prof. Seidel, Humboldt Universität, Berlin, sagte dazu:

Der Bürger macht keine abstrakte Begegnung mit dem Rechtsstaat, sondern die macht er immer

über eine konkrete Erfahrung im Gericht und vor allen Dingen mit Richtern. Und wenn der

Rechtsuchende auf einen Richter stößt, der eben seine Launen auslebt oder nicht plausible

Entscheidungen trifft, dann (…) wird damit großer Schaden am Rechtsstaat angerichtet, darüber

muß man sich im Klaren sein.“ (8)

Gemäß der Theorie sollte es anders sein: Laut Gesetz begeht jeder Richter, der mit Wissen und

Wollen ein unfaires Verfahren durchführt, Rechtsbeugung gemäß § 339 StGB (Strafgesetzbuch).

Es gibt eine Reihe weiterer Gesetze, die ein faires Gerichtsverfahren sicherstellen sollen. Da es aber

die Richter sind, die die Gesetze umsetzen, läuft die mit diesen Gesetzen verbundene Absicht leider

zu oft ins Leere. Beispielsweise kann jeder von einem ungerechten Urteil Betroffene eine

Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen.

Dieser wird aber vermutlich immer mit dem Hinweis auf die richterliche Unabhängigkeit nicht

nachgegangen werden. (9) Die ZPO (Zivilprozeßordnung) – um ein anderes Beispiel zu nennen –

stellt vieles in das Ermessen des Richters. Ein unredlich arbeitender Richter kann daher die ZPO so

auslegen, daß damit eine Prozeßpartei in unfairer Weise einseitig begünstigt wird. Und wenn sich

ein Richter einfach über einzelne Paragraphen der ZPO hinwegsetzt, kann der Betroffene bzw. sein

Rechtsvertreter auch so gut wie nichts dagegen tun. Schon allein, weil ein Anwalt sehr viel Mut

aufbringen muß, einem Richter zu widersprechen oder sogar einen Befangenheitsantrag zu stellen

(letzteres normalerweise ohne Erfolg), da er befürchten muß, daß der Richter ihn bei diesem oder

einem der kommenden Verfahren benachteiligen wird. (10) (…)

15

Die unfaire Behandlung durch Zivilgerichte einschließlich der

Fehlurteile stellt für die Betroffenen immer einen Verlust an

Lebensqualität dar und kann ihre Lebensumstände negativ verändern.

Neben der nicht unerheblichen, ungerechten finanziellen Belastung

führt dies alles u. U. zu schweren seelischen Belastungen. Zusätzlich

muß der im Zivilverfahren Unterlegene – auch wenn die Richter (der

letzten Instanz) ein grobes Fehlurteil angefertigt haben – alle Anwalts-

, Sachverständigen- und Gerichtskosten tragen. Es ist keinem Bürger

zu vermitteln, daß, wenn er beispielsweise durch eine Baufirma

betrogen oder durch eine medizinische Falschbehandlung erheblich geschädigt worden ist, es dann

rechtens sein soll, wenn ein Zivilgericht, das offensichtlich die Baufirma bzw. den Mediziner

schützen will, ihn, den Rechtsuchenden, durch ein Fehlurteil um einen finanziellen Ausgleich für den

erlittenen Schaden bringt. Es klingt geradezu zynisch, wenn einige Juristen behaupten, zur Wahrung

der Rechtssicherheit müsse der Rechtssuchende auch grob falsche Urteile hinnehmen.

Ein Vorsitzender Richter eines Senates hat einmal formuliert:

Vor Gericht hat man nicht Pech, sondern nur Recht oder Unrecht, und damit ist klar zum Ausdruck

gebracht, daß jeder Mensch Anspruch auf ein faires Urteil hat.“

Da es bisher keine Lobby für Justizgeschädigte durch unfaire Zivilverfahren gibt, dringen diese an

sich gravierenden Mißstände bisher nur selten an die Öffentlichkeit. Ein Grund dafür kann sein,

daß der Betroffene keine Möglichkeit findet, mit anderen über das (wirklich oder vermeintlich)

widerfahrene Unrecht zu diskutieren und seinen Fall bei irgendeiner Stelle objektiv dokumentieren

zu können. Der Anwalt hat sein Geld nach dem Prozeß bekommen und wird dem Betroffenen dabei

kaum weiterhelfen (und weiterhelfen können). (…)

Außerdem scheint dem Autor in diesem Punkt das Recht auf freie Meinungsäußerung sehr löchrig

zu sein, so daß immer das „Damoklesschwert“ irgendwelcher

Sanktionen (z. B. Anzeige wegen Verleumdung, übler Nachrede,

Datenschutzverletzung) droht. Für die Medien ist fehlerhaftes Verhalten

von Richtern oder Staatsanwälten nur noch berichtenswert, wenn der Fall

genügend spektakulär und offenkundig ist (meistens aus dem

Strafbereich). Wie der Autor in einem konkreten Fall gehört hat, hat die

Justizverwaltung in einer größeren Stadt direkt gedroht, die örtliche

Zeitung nicht mehr über Ereignisse aus der Justiz zu informieren,

wenn diese über Justizfälle zu kritisch berichte.

Die wenigen Personen, die sich auch öffentlich wirklich kritisch mit der

Justiz auseinandersetzen, sind so überlastet, das nur wenige Fälle der breiten Masse bekannt

werden. Hin und wieder erscheint ein kritischer Beitrag in einer Zeitung oder im Fernsehen. Das

Problem dabei ist auch, daß man – wie der Autor selber erfahren mußte – bei Bemühungen,

Mißstände innerhalb der Justiz aufzuzeigen, wie vor eine Wand läuft und daß in der Justiz eine

Strategie dafür aufgebaut worden ist, interne Mißstände zu vertuschen:

Mal ist es die Unabhängigkeit der Richter, mal die Eigenständigkeit der Staatsanwaltschaft oder der

Anwaltschaft, mal der Datenschutz, mal die Prozessökonomie, mal die dem Laien unklare

Rechtslage (ohne hinreichende Aufklärung durch Personen aus der Rechtspflege, wie Anwälte,

Gerichte, Staatsanwälte), mal eine zu knappe Frist (bedingt durch die mangelnde Aufklärung), mal

wird ein Verfahren über viele Jahre verschleppt, mal ist es irgendein Kommentar, nach dem ein

Gesetz auch anders ausgelegt werden kann, mal eine unverständliche juristische Argumentation, die

zum Nachteil einer Partei benutzt werden kann (z. B. eine nicht schlüssige hypothetische

Betrachtung), mal kann irgendein offen zu Tage liegender Umstand vom Richter nicht erkannt

werden, mal darf das Ansehen der Justiz nicht geschmälert werden, damit Rechtssuchende nicht

das Vertrauen in die Justiz verlieren, mal ist angeblich der Geschädigte durch eine Rechtsverletzung

nur mittelbar(!) verletzt worden. – Der Laie hat das Gefühl, daß „die Justiz in … mauert“, wie es

16

einmal der bekannte Strafanwalt Rolf Bossi aus München anläßlich

einer Strafanzeige formuliert hatte und er deshalb auch nicht

weiterkomme. (…)

Die vom Gericht benachteiligte Partei muß sich wirksam gegen ein

falsches Urteil wehren können. Schlimm ist es, wenn ein Richter

parteiisch protokolliert, eine willkürliche Zeugenauswahl trifft, einen

schlechten Beweisbeschluss formuliert oder überflüssigerweise einen

Sachverständigen beauftragt, ein offensichtliches Falschgutachten

benutzt und/oder Parteien ungenügend anhört usw., bevor er dann ein falsches Urteil anfertigt.

Dagegen gerichtete Beschwerden sollten zwingend inhaltlich geprüft werden (s. o.). Solche

Fehlleistungen dürfen nicht unter das Richterprivileg der Unabhängigkeit gestellt werden.

Ein großer Mißstand ist das Anfertigen von Falschgutachten durch von Gerichten mit Gutachten

betraute „öffentlich bestellte und vereidigte“ Sachverständige. Wobei oft schon der Richter als

technischer oder medizinischer Laie erkennen kann, daß ein Gutachten mangelhaft ist.

Gutachten, die in der ZPO festzulegende Mindeststandards nicht erfüllen, müssen von einer

Prozeßpartei mit Erfolg abgelehnt werden können. (Beispiel für Mindeststandard: In einem Gutachten

darf nur das Beweisthema behandelt werden. Themen, um die es im Verfahren nicht geht, gehören

nicht in das Gutachten. Der Sachverständige darf nicht die Feststellung eines bauphysikalischen oder

medizinischen Tatbestandes durch reine Spekulationen oder gar durch private Auskünfte einer der

Prozeßparteien ersetzen.)

Mit der Ernennung als „öffentlich bestellter und vereidigter“

Sachverständiger erwirbt dieser derzeit de facto „das Recht“, vor Gericht

(oder nur vor manchen Gerichten?) – aber nicht für sonstige Personen –

eine Falschbegutachtung ungestraft durchführen zu können. Dieser

Mißstand muß abgestellt werden. (16) (…)

Zurzeit kann die Staatsanwaltschaft willkürlich und ohne stichhaltige

Begründung Ermittlungen ablehnen. Das Klageerzwingungsverfahren

nach § 172 StPO (Strafprozeßordnung) hat aus Sicht namhafter Anwälte

nur Alibifunktion, ganz abgesehen von den damit zusätzlich

verbundenen Kosten. (…)

Quellenangaben und nähere Erläuterungen

Der Autor hat zahlreiche Informationen (teilweise auch schriftlich), die in diesem Text

aufgenommen sind, von Anwälten erhalten.

(1) Falls ein Urteil direkt gegen das Grundgesetz verstößt, gibt es noch die Möglichkeit der

Verfassungsbeschwerde. Diese ist aber nach Meinung des Autors nur selten gegeben (siehe auch

(4)), so daß die Verfassungsbeschwerde hier außer Acht gelassen werden kann. Auch das

Rechtsmittel der Revision hilft nicht weiter, wenn ein Gericht eine Urteilsbegründung geliefert

hat, bei der zwar die juristischen Regeln eingehalten worden sind, aber bei der von einer falschen

Sachlage ausgegangen wurde (Sachverhaltsverfälschung), oder die ermittelte Sachlage durch das

Gericht falsch bewertet wurde. Inzwischen wurde die Revisionsmöglichkeit weiter eingeschränkt,

siehe (11).

(2) Der hohe Prozentsatz von falschen Zivilurteilen (mehr als 25%) beruht auf Schätzungen von

Anwälten, und die Zahl der Fehlurteile (ungefähr 10 %) wurde in dem Vortrag, gehalten im Rahmen

der 23. Versammlung des Arbeitskreises Bauvertragsrecht Nordbayern am 12.08 2003, genannt. Ein

zufällig anwesender, bekannter Juraprofessor glaubt, daß die Zahl der Fehlurteile sogar über 10 %

liege. Dr. Spielmann, ehemaliger Vorsitzender des Vereins gegen parlamentarischen und

bürokratischen Mißbrauch, Dortmund, meinte, daß „nach seinen Erfahrungen 25 bis 30 Prozent

aller Gerichtsentscheidungen Fehlentscheidungen sind“.

Bei Zivilverfahren, in denen es um Schadensersatz für durch Holzschutzmittel verursachte

Gesundheitsschäden geht, glaubt Prof. Erich Schöndorf, Frankfurt, an „Unrechtsprechung mit

17

System“ (Fernsehsendung im Ersten Programm: „Pfusch in der Justiz“ am 05.03.2003, um 21.45

Uhr). Nach Aussagen von Anwälten endet ein Verfahren auch dann fast immer mit einer falschen

Entscheidung, wenn der vom Gericht bestellte und öffentlich vereidigte Sachverständige ein

falsches Gutachten vorlegt, auch wenn das Gutachten erkennbare Mängel aufweist.

(3) Professor Dr. Bernd Rüthers beanstandet in der FAZ vom 15.04.2002: „Die Bundesrepublik

wird vom gesetzgebenden Rechtsstaat, den das Grundgesetz gebietet, zum oft unberechenbaren

Richterstaat.“

(4) In der unter (2) genannten 23. Versammlung haben anwesende Anwälte in der Diskussion

darüber geklagt, daß sie häufiger unverständliche Urteile über sich ergehen lassen

müssen. Sie sagten, es sei ihren Mandanten nicht zu vermitteln, daß ein offensichtliches

Fehlurteil (immer im Zivilverfahren gemeint) nicht korrigierbar ist, wenn der

Instanzenweg durchlaufen ist.

Gelegentlich wird ein grob falsches Urteil auch in der Öffentlichkeit

bekannt: So urteilte ein Senat des Oberverwaltungsgerichts in Bremen,

daß enteignet werden darf. In der lokalen Presse hatte der Vorsitzende

Richter dieses Senates bekundet, er sei kein „Gesetzesvollzugsautomat“

und außerdem der Auffassung, Richter seien „politische Mitgestalter“.

Da das Recht auf Eigentum direkt durch das Grundgesetz geschützt

ist, hat das Bundesverfassungsgericht das Urteil wegen zahlreicher

Fehler gekippt (Fernsehsendung im Ersten Programm am 05.03.2003, um 21.45 Uhr, „Pfusch in der

Justiz“. Hätte es sich aber um Pfusch am Bau oder um eine Falschbehandlung durch einen

Mediziner mit schlimmen Folgen gehandelt, hätte das falsche Urteil vermutlich Bestand gehabt.

(6) Das Reichsgericht(!) war nur einmal mit der Problematik der Rechtsbeugung befaßt und hat den

betreffenden Richter freigesprochen.

(7) Zur richterlichen Unabhängigkeit siehe den Artikel von Prof. Gerd Seidel, „Die Grenzen der

richterlichen Unabhängigkeit“, AnwBl 6/2002, Berlin, S. 325 bis 330. In dem Artikel werden einige

skandalöse Gerichtsverfahren und -entscheidungen aufgeführt, die alle wegen der richterlichen

Unabhängigkeit ungeahndet blieben. Dann wird festgestellt, daß das Problem des willkürlichen

Handelns einiger Richter nicht dadurch gemildert wird, daß zur Korrektur von offensichtlichen

Fehlurteilen Rechtsmittel zur Verfügung stehen.

Prof. Seidel zitiert dann den Präsidenten des BVerwG, H. Sendler, daß

es „nahezu nichts gibt, was in amtlicher Eigenschaft nicht erlaubt

wäre. Dafür sorgt die dienstgerichtliche Rechtsprechung, die unter

Berufung auf die richterliche Unabhängigkeit nahezu alles deckt

bis hin zu groben Flegeleien und zur Verlautbarung politischer

Glaubensbekenntnisse abwegigen Inhalts im Rahmen von

Gerichtsverhandlungen oder aus Anlaß von Urteilsbegründungen.“

Prof. Seidel diskutiert danach, wie die richterliche Unabhängigkeit

gestaltet werden kann, daß sie es einerseits dem Richter erlaubt, ohne

Einfluß von außen eine faire Verhandlung durchzuführen, anderseits aber auch den Mißbrauch der

richterlichen Unabhängigkeit einschränkt.

(8) Zitat aus der Fernsehsendung im Ersten Programm am 05.03.2003, um 21.45 Uhr, „Pfusch in

der Justiz“.

(9) Die Dienstaufsicht kann wegen der richterlichen Unabhängigkeit in kein laufendes

gerichtliches Verfahren eingreifen oder einem Richter für zukünftige Verfahren Weisung erteilen.

Dagegen darf die Dienstaufsicht in einer rechtskräftig erledigten Sache einen konkreten Vorgang

als schuldhafte Pflichtverletzung des Richters werten.“… „Dritten gegenüber muß die Dienstaufsicht

jede Beanstandung oder Mißbilligung einer gerichtlichen Entscheidung vermeiden, wenn nicht eine

echte schuldhafte Pflichtverletzung vorliegt;“ („Grenzen der Dienstaufsicht über Richter“, von

BGH-Richter a. D. Dr. Herbert Arndt, DRiZ 1974, Seite 251 und 252).

18

Der Gerichtspräsident darf sich also nicht mit der Begründung, die in einer

Dienstaufsichtsbeschwerde erhobenen Vorwürfe „betreffen ausschließlich

den Kernbereich richterlicher Tätigkeit, der der Dienstaufsicht entzogen

ist“, weigern, den dort erhobenen Vorwürfen nachzugehen.

Ein gerichtliches Disziplinarverfahren ist bei jeder schuldhaften

Pflichtverletzung eines Richters möglich, auch wenn er nur aus

Fahrlässigkeit eine Rechtsverletzung bei einem Urteil begangen hat.“

(ebenfalls aus „Grenzen der Dienstaufsicht über Richter“, Seite 251).

Narrenfreiheit der Richter

Der BGH „(BGH – Dienstgericht für Richter – Urteil vom 1.12.1983 – RiZ

5/83)“ stellte u. a. zur Dienstaufsicht fest: „Darüber hinaus sind

Maßnahmen der Dienstaufsicht aber auch zulässig im Falle offensichtlich fehlerhafter

Amtsausübung.“ (DRiZ Mai 1984, Seite 195).

D. h., auch gemäß dieses Urteils muß der Gerichtspräsident einer Dienstaufsichtsbeschwerde

nachgehen, wenn dort auf die offensichtlich fehlerhafte Amtsausübung eines Richters hingewiesen

wird. Trotzdem kann – so weit der Autor das sieht – kein Gerichtspräsident dazu verpflichtet

werden, einer Dienstaufsichtsbeschwerde nachzugehen.

(10) In der unter (2) genannten Versammlung sagte ein Anwalt, er hoffe, daß in einem konkreten

Fall der Richter Größe zeigen wird, sich nicht an ihm zu rächen, weil er ihn auf ein BGH-Urteil

aufmerksam gemacht habe, was dieser Richter aber nicht hören wollte. Auch in sonstigen

Gesprächen mit Anwälten aus Mittelfranken klang immer wieder durch, daß Anwälte Angst vor

Richtern haben müssen, weil ein Richter stets ein Verfahren zum Nachteil seines Mandanten

lenken kann. Die Bezeichnung „Bestrafungsurteil“ hört man von Anwälten, wenn ein Richter in

einem Verfahren aus sachfremden Gründen seinen Ermessensspielraum einseitig ausnutzt oder ihn

sogar überschreitet, z. B., weil eine Prozeßpartei einem vom Gericht vorgeschlagenen Vergleich

nicht zugestimmt hatte. Das ist zwar alles Richterwillkür, wird aber wegen der richterlichen

Unabhängigkeit so gut wie nie verfolgt.

Ein Indiz für ein „Bestrafungsurteil“ kann sein, wenn ein vom Gericht vorgeschlagener, aber von

einer Prozeßpartei abgelehnter Vergleich und das Urteil zum Nachteil dieser Partei stark von einander

abweichen, obwohl sich der dem Gericht bekannte Sachverhalt nicht entscheidend geändert hat.

(11) Gemäß Gesetzgeber hat die Revision nicht mehr das Ziel, das

falsche Urteil zu korrigieren und dafür zu sorgen, daß derjenige der

Recht hat, auch Recht bekommt („Einzelfallgerechtigkeit“), vielmehr ist

laut § 543 ZPO, (2) Absicht der Revision: Grundsätzliche Bedeutung der

Sache, Fortbildung des Rechts und Sicherung einer Einheit in den

Urteilen. (Laut Vortrag des Herrn Prof. Norbert Gross, Berufungsanwalt

beim BGH, Karlsruhe, gehalten am 11.11.2003 im Rahmen der 24.

Versammlung des Arbeitskreises Bauvertragsrecht Nordbayern).

(14) Zum § 339 StGB (Rechtsbeugung) siehe den Artikel der Professoren

Bemmann/Seebode/Spendel, „Rechtsbeugung – Vorschlag einer

notwendigen Gesetzesreform“, ZRP 1997, S. 307, 308.

Es ist zwingend notwendig, daß die Spannweite der Sanktionsmöglichkeiten in § 339 StGB

vergrößert wird. In vielen Fällen wird eine Verfehlung eines Richters deshalb nicht „erkannt“, weil

dieser Richter sonst auch für eine geringfügige Verfehlung mindestens mit einem Jahr

Freiheitsstrafe und Amtsverlust bestraft werden müßte.

In einem anderen Verfahren ist ein Senat in seiner Urteilsbegründung überhaupt nicht auf die

Schriftsätze und Beweisangebote (zwei beiliegende Gutachten, angebotene Zeugen) einer

Prozeßpartei eingegangen. Der Senat war auch vorher in der Verhandlung nicht bereit gewesen, mit

dem Rechtsvertreter dieser Partei die Rechtslage zu erörtern (Versagen des rechtlichen Gehörs). Die

richterliche Unabhängigkeit schützt auch solches Verhalten, obwohl der Anspruch auf rechtliches

19

Gehör durch Art. 103 Abs. 1 GG und Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG NJW 99,

1387) gewährleistet sein sollte.

Zur Richterwillkür und zu unserem Rechtssystem sei noch auf

das Zitat des Bundesverfassungsrichters a. D. Prof. Willi Geiger

verwiesen:

Ich wage nach einem langen Berufsleben in der Justiz, wenn ich

gefragt werde, den Ausgang eines Prozesses nur noch nach dem im

ganzen System angelegten Grundsatz vorauszusagen: Nach der

Regel müßte er so entschieden werden; aber nach einer der vielen

unbestimmten Ausnahmen und Einschränkungen, die das Recht

kennt, kann er auch anders entschieden werden. Das genaue

Ergebnis ist schlechthin unberechenbar geworden. Allenfalls kann man mit einiger Sicherheit

sagen: Wenn du meinst, du bekommst alles, was dir nach deiner Überzeugung zusteht, irrst du dich.

Ein der Entlastung der Gerichte dienlicher Rat könnte bei dieser Lage der Dinge sein: Führe

möglichst keinen Prozeß; der außergerichtliche Vergleich oder das Knobeln erledigt den Streit

allemal rascher, billiger und im Zweifel ebenso gerecht wie ein Urteil. Das heißt in allem Ernst:

Unter den in der Bundesrepublik obwaltenden Verhältnissen von den Gerichten Gerechtigkeit zu

fordern, ist illusionär.“

(Entnommen aus der Deutschen Richterzeitung (DRiZ) 9/1982, Seite 325)

(15) Von Juristen in der Gesetzgebung wird öfters argumentiert, daß wenn durch eine Bestrafung

eines Richters eine Korrektur eines Fehlurteils möglich wäre, viele Rechtsuchende dann versuchen

werden, über diesen Weg zu ihrem Recht zu gelangen, womit die Gerichte über Gebühr belastet

würden. Deshalb soll dieser Weg in der Praxis ausgeschlossen bleiben.

Erstens ist es aber dann scheinheilig, wenn Gesetze (hier § 339 StGB und § 839 Abs. 2 BGB)

erlassen werden, die dann aber durch die Rechtsprechung praktisch ausgehebelt werden

(Gesetze mit Alibifunktion). Zweitens ist zu erwarten, daß wenn das Anfertigen von Fehlurteilen

wirklich sanktioniert würde, ein unredlich arbeitender Richter davon abgeschreckt würde, aus

sachfremden Gründen ein Fehlurteil anzufertigen. D. h., nach kurzer Zeit

wird m. E. die Zahl der Gerichtsverfahren wieder zurückgehen und sogar

unter das heutige Maß sinken.

Man kann häufiger beobachten, daß nicht der Täter (hier ein unredlich

arbeitender Richter) sondern das Opfer – als Querulant – als der

eigentlich Schuldige angesehen wird, wenn durch die Aufklärung der

Straftat gesellschaftliche Defizite erkennbar werden.

Alle Macht dem Richter!

(16) Ein „öffentlich bestellter und vereidigter“ Sachverständiger kann sich vor Gericht auf seinen

Sachverständigeneid berufen und wird dann vom Gericht nicht mehr vereidigt. Andere

Sachverständige werden vom Gericht vereidigt. Das hat die Wirkung, daß im Falle einer

Falschbegutachtung oder Falschaussage vor Gericht der öffentlich bestellte und vereidigte

Sachverständige im Unterschied zu anderen Sachverständigen nicht wegen Meineid (§ 154

oder 163 StGB) bestraft werden kann „(vgl. SS-Lenckner StGB 26. Aufl. Vorb. §§153 ff Rdnr.

21; Peters NJW 1990, 1832)“. „Deshalb wären die Tatbestände der falschen uneidlichen Aussage (§

153 StGB) und des Prozeßbetruges nur dann gegeben, wenn der“ Sachverständige „vorsätzlich

falsche Zusatz- oder Befundtatsachen sowie falsche Erfahrungssätze und Mitteilungen mitgeteilt

hätte.“ (Entnommen aus einem Schreiben eines Staatsanwaltes) Ähnlich wie bei der Rechtsbeugung

kann die Justiz hier „vorsätzlich“ so übertrieben hohe Anforderungen stellen und stellt sie auch, so

daß das Anfertigen von offensichtlichen Gefälligkeitsgutachten durch „öffentlich bestellte und

vereidigte“ Sachverständige nicht verfolgt zu werden braucht.

Der Autor sieht zwei einfache Möglichkeit, diesen Mißstand abzustellen: Entweder wird per Gesetz

vorgeschrieben, daß die Aussage eines Sachverständigen vor Gericht genau so zu werten ist, wie die

20

eines normalen Zeugen oder, daß jeder Sachverständige vom Gericht zu vereidigen ist, wie dies z.

B. am OLG Düsseldorf (nur in Bausachen?) bereits üblich ist.

Ein von einem falschen Gutachten Betroffener kann versuchen,

zivilrechtlich den Sachverständigen auf Schadensersatz wegen des

dadurch verlorenen Verfahrens zu verklagen. Der im BGB am

01.08.2002 neu aufgenommene § 839 a zur Haftung des

Sachverständigen sollte die Chance dazu verbessern. Nach

begründeter Meinung des Autors werden Richter jedoch im

Allgemeinen alles tun, um solche Ansprüche abzuwenden. Als

bequemsten Weg braucht eine Kammer oder ein Senat nur zu

behaupten, das Gutachten sei nicht prozessentscheidend gewesen

(auch wenn das nicht stimmt) und dazu eine nicht nachvollziehbare

Begründung (z. B. eine nicht schlüssige hypothetische Betrachtung des früheren Urteils) zu liefern.

Wenn es die letzte Berufungsinstanz ist, ist das Urteil rechtskräftig, mag es auch mit Wissen und

Wollen falsch angefertigt worden sein.

Der juristisch einfachste und auch billigste Weg wäre, wenn ein Gericht ein offensichtlich falsches

oder nur mangelhaft begründetes Gutachten zurückweist und falls überhaupt erforderlich, ein neues

Gutachten bei einem anderen Sachverständigen beauftragen würde. Aber aus falsch verstandener

Kollegialität und Bequemlichkeit scheuen viele Richter diesen Weg. Ein renommierter Anwalt

erklärte dem Autor dazu: „Freilich ist die Haftung des Sachverständigen, der lediglich als Gehilfe

des Gerichtes wirkt und in keiner vertraglichen Beziehung zu den Parteien oder zum Gericht steht,

nur sehr schwer begründbar. Auch dürfte anzunehmen sein, daß bei den Gerichten die Tendenz

besteht `ihren´ Sachverständigen zu schützen.“

(17) Die Forderung nach wörtlicher Protokollierung wird auch im Artikel „Das Wortprotokoll in

der strafrechtlichen Hauptverhandlungvon Hans Meyer-Mews, NJW 2002, 103-108, diskutiert.

18) Die in diesem Artikel aufgezeigten Mißstände werden u. a. auch in der ZAP-Kolumne: „Der

Mythos von der hohen Moral der Richter“ von VRiLG Wolfgang Neskovic deutlich benannt (ZAP,

Nr. 14 vom 25.07.1990, Seite 625). Richter Neskovic schreibt u. a., daß „die Rechtsprechung“

schon seit langem konkursreif“, „teuer, nicht kalkulierbar und zeitraubend“ ist und weist dann

auf „den Lotteriecharakter der Rechtsprechung, das autoritäre Gehabe, die unverständliche

Sprache und die Arroganz vieler Richter(innen)“ hin. In der Kolumne wird u. a. ausgeführt, was

Richter alles davon abhält, redlich und unvoreingenommen zu arbeiten.

Stand: 20. Januar 2004 – Dr. R. Schmidt

Erfahrungsbericht von H. Trieflinger, Verein für Justizgeschädigte, Frankfurt

Im Gegensatz zur gesetzgebenden und zur gesetzesvollziehenden Gewalt ist die rechtsprechende

Gewalt (die Rechtsprechung) keiner direkten Kontrolle ausgesetzt. Sie kontrolliert sich selber; sie

ist hinsichtlich des Richterrechtes Richter in eigener Sache. Offenbar

geht dies über ihre Kraft. Die der Rechtsprechung auferlegte

Selbstkontrolle dienen hauptsächlich folgende Vorschriften:

§ 339 Strafgesetzbuch (Rechtsbeugung)

§ 26 Abs. 2 Deutsches Richtergesetz (Dienstaufsicht)

Gemäß Artikel 20 Abs. 3 Grundgesetz (GG) ist die Rechtsprechung an

Gesetz und Recht gebunden. Letztverbindliche Instanz für die zur

Auslegung und Anwendung dieser beiden gesetzlichen Vorschriften ist

der Bundesgerichtshof (BGH). Die folgenden Ausführungen beweisen,

daß der BGH diese Rechtsnormen gesetzwidrig auslegt und

anwendet, so daß sie nur noch sehr eingeschränkt wirken können.

1. Gesetzwidrige Auslegung und Anwendung des § 339 StGB (Rechtsbeugung)

Die Professoren Bemmann, Seebode und Spendel werfen dem BGH als höchstem Strafgericht

unseres Landes in der Zeitschrift für Rechtspolitik (ZRP) 1997, Seiten 307f, vor, diese

21

Strafvorschrift gesetzwidrig einzuschränken. Gemäß ständiger Rechtsprechung des BGH soll

nur der „elementare“, also der „schwerwiegende“ Rechtsbruch den Tatbestand der Rechtsbeugung

erfüllen und damit strafbar sein. Dies, so die drei Professoren, mißachtet den Gesetzeswortlaut.

Die einschränkende, gesetzwidrige Auslegung und Anwendung des § 339 StGB hat dazu geführt,

daß seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland nur wenige Richter wegen Rechtsbeugung

verurteilt worden sind. Diese gesetzwidrige Spruchpraxis des BGH hat die abschreckende Wirkung

dieser Strafvorschrift nahezu ausgehöhlt und zu einem Selbstschutz richterlichen Fehlverhaltens

geführt. Professor Spendel kommentiert das Ergebnis dieser gesetzwidrigen Auslegung und

Anwendung im Leipziger Kommentar zum Strafgesetzbuch, 10. Auflage 1988, § 336 (§ 339),

Randnummer 3, zutreffend wie folgt:

Daß die Rechtsbeugung ein sehr selten begangenes Delikt sei, wird oft behauptet, ist aber leider

eine schon nicht mehr fromme Selbsttäuschung; richtig ist, daß sie nur selten strafrechtlich

verfolgt und noch seltener rechtskräftig verurteilt wird.“

Die zuvor genannten Professoren schlagen daher in der ZRP 1997, 307f vor, um dem BGH die

gesetzwidrige Auslegung und Anwendung dieser Strafvorschrift unmöglich zu machen, auch die

minder schwere Rechtsbeugung zu bestrafen, und zwar mit mindestens sechs Monaten

Freiheitsstrafe. Die Politik wäre im Interesse der sachgerechten Rechtspflege (des Rechtsstaates)

verpflichtet, diesen dringend nötigen Reformvorschlag zu verwirklichen.

2. Gesetzwidrige Auslegung und Anwendung des § 26 Abs. 2 DRiG (Dienstaufsicht

Gemäß ständiger BGH-Rechtsprechung unterliegt der Kernbereich der richterlichen Tätigkeit nur

dann der Dienstaufsicht, wenn es sich um eine offensichtliche Fehlentscheidung (Fehlurteil) handelt

(BGHZ 70, Seite 4). Der BGH-Richter a.D. Dr. Herbert Arndt hat in der Deutschen Richterzeitung

(DRiZ) 1978, Seite 78, darauf hingewiesen, daß die „Offensichtlichkeit“ im Gesetz keine Stütze

findet. Die Auslegung und Anwendung dieser Vorschrift durch den BGH verstößt gegen den

Gesetzeswortlaut, und ist somit gesetzwidrig. Dr. Arndt schreibt in seinem Aufsatz „Grenzen der

Dienstaufsicht über Richter“ (DRiZ 1974, Seiten 248ff) auf Seite 251: „Der Richter ist an Gesetz

und Recht gebunden; verletzt er das Gesetz, dann verletzt er seine Pflichten.“ Die Dienstaufsicht

wäre gemäß Dr. Arndt verpflichtet, nicht nur die Beschwerde über eine offensichtliche, sondern

über jede gesetzwidrige Entscheidung zu prüfen und ggfs. Vorhalt und Ermahnung auszusprechen.

Nach unseren Erfahrungen sind die Gerichtspräsidenten nicht einmal bereit, Beschwerden über

offensichtliche Fehlentscheidungen zu bearbeiten. Sie teilen dem Beschwerdeführer fast immer

gesetzwidrig mit, sie dürften wegen der richterlichen Unabhängigkeit (Art. 97 Abs. 1 GG) das

Fehlurteil nicht bewerten. Wenn der Richter weiß, daß er für sein Fehlurteil noch nicht einmal

ermahnt wird, wie es § 26 Abs. 2 DRiG vorsieht (Vorhalt und

Ermahnung), von strafrechtlichen Konsequenzen ganz zu schweigen,

dann wird er nachlässig und zugänglich für gesetzwidrige Einflüsse. Der

ehemalige Richter am Oberlandesgericht Köln, RA Dr. Egon Schneider,

beklagt in der Zeitschrift für die Anwaltspraxis, 2005, Seite 49:

Eine Crux unseres Rechtswesens ist das völlige Versagen der

Dienstaufsicht gegenüber Richtern. Welche Rechtsverletzungen Richter

auch immer begehen mögen, ihnen droht kein Tadel.“

Das Versagen der Dienstaufsicht gegenüber Richtern bestätigt die

Erkenntnis, daß niemand Richter in eigener Sache sein kann. Wir fordern

deshalb, die Dienstaufsicht über Richter den Gerichtspräsidenten zu entziehen und sie auf einen von

den Gerichtspräsidenten unabhängigen Justizombudsmann – wie in Schweden – zu übertragen.

Die Politik wäre verpflichtet, diese Gesetzesvorschrift im vorgeschlagenen Sinne zu ändern.

Die durch den BGH gesetzwidrig ausgelegten und somit gegen das Gesetz angewendeten beiden

Vorschriften verstoßen nicht nur gegen deren Gesetzeswortlaut, sondern auch gegen Art. 20 Abs. 3

GG, wonach die Rechtsprechung an Gesetz und Recht gebunden ist. Dadurch wird die der

rechtsprechenden Gewalt auferlegte Selbstkontrolle fast beseitigt. Eine solche Rechtsprechung

22

ist der sogenannten „doppelten Rechtsordnung“ zuzuordnen. Sich selbst und die Seinen mißt die

Rechtsprechung mit ganz anderen Maßstäben als Außenstehende.

Der sehr bedenkliche Zustand der Rechtsprechung hat unseres Erachtens seine hauptsächliche

Ursache in der fehlenden Selbstkontrolle der Rechtsprechung.

RA Dr. Egon Schneider berichtet in der ZAP vom 24.3.1999, ZAP-Report: Justizspiegel, daß er von

Anwälten so viele Berichte über Fehlentscheidungen der Gerichte erhalten hat und noch erhält,

daß es von der Menge her fast möglich wäre, eine „Zeitschrift für Justizunrecht“ zu füllen. Diese

BGH-Rechtsprechung beschädigt den Rechtsstaat und damit einen Teil der demokratischen

Ordnung.

Auch für die Rechtsprechung gilt: Unkontrollierte Macht korrumpiert.

Horst Trieflinger, Vorsitzender, Röderbergweg 34, 60314 Frankfurt

Zusammenfassung meiner Erfahrungen in 7 Jahren mit folgenden Gerichten:

Amtsgericht Geldern, Landgericht Kleve, Oberlandesgericht Düsseldorf, BGH, BVG

1. Alle Beschlüsse waren Straftaten der Rechtsbeugung, Freiheitsberaubung, Vollstreckung

gegen Unschuldige, Verleumdung

2. In allen Beschlüssen haben die Richter die Verfassung, höchstrichterliche Urteile, ihren Treue-

Eid und das Betreuungsrecht mit den Füßen getreten.

3. Alle Beschlüsse waren ohne jeden Bezug zu Gesetzesparagraphen und Gesetzestexten.

Diese Richter setzten sich selbst an die Stelle des Gesetzes und an die Stelle GOTTES. Die

ZPO verlangt für Beschlüsse die Verknüpfung von Gesetzeslage und tatsächlicher Situation, ein

uraltes Rechtsprinzip, ohne das keine Rechtsprechung möglich ist. Doch darum kümmert sich

offenbar in Deutschland kaum noch ein Richter. Sie sind blinder Machtgier verfallen.

4. Alle rechtslogisch vorgetragenen Positionen und Darstellungen wurden von den Richtern (siehe

Schaukasten) kommentarlos vom Tisch gewischt, da man ihnen auch nichts als Lügen

entgegen setzen konnte. Darum hat man offenbar darauf verzichtet.

Den Nachweis für diese Aussagen liefert die Internetseite http://www.medjugorje-judge.net, die

wieder im Internet durch einen ausländischen Server veröffentlicht wurde.

Wegen der Aufdeckung des größten Justizskandals hatte das Oberlandesgericht Düsseldorf

diese Website durch einen weiteren verbrecherischen Beschluß verbieten lassen. Der Server

befand sich damals in Deutschland.

Leugner von Gesetzen und/oder fast 20 jahrelangen Rechtsprechungen – „schwarze Liste“

Richter Schuster, AG Geldern (Hauptübeltäter, gemeingefährlicher Krimineller)

Richter Willems, AG Geldern, Mitübeltäter von Schuster

RichterTerhorst, AG Geldern – Leugner meiner Prozessfähigkeit

Richter Rottländer, AG Geldern – Leugner meiner Prozessfähigkeit

Richter van der Grinten, AG Geldern – Leugner meiner Prozessfähigkeit

Rechtspfleger Kellerbach, AG Geldern – Absegner der Verbrechen des

Berufsbetreuers Wolfgang Kock aus Kevelaer

Rechtspfleger Westerfeld, AG Geldern – schurkischer Verweigerer im

Vorgehen gegen Kock und der Unterlagen gegen Kock

Direktorin und Richterin Glatz-Büscher, AG Geldern – Strafvereitlerin

gegenüber ihren verbrecherischen Untergebenen

Direktor Krichel, AG Geldern – wie seine Vorgängerin Strafvereitler und

Rechtsbrecher, jahrelanger Verweigerer der Unterlagen aus meiner Akte

Notar Reinhard Rix, Kevelaer – Urkundenfälschungen zusammen mit dem Berufsbetreuer Kock

bei unzulässigen Unterhaltszahlungen, verantwortlich für Veruntreuungen durch Kock und

Verweigerer des Nachweises zum Verschwinden von mehr als 3000,- Euro nach Hausverkauf

Sta Harden, Sta Kleve – Leugner der Straftaten von Richter Schuster

ObSta Pentzek, Sta Kleve – Leugner der Verbrechen des Berufsbetreuers Kock

23

Sta Wilker, Sta Kleve – Leugner der Verbrechen des Berufsbetreuers Kock

Sta Schulte, Sta Kleve – unglaubliche Rechtfertigungen des Arztes Horlemann, Kevelaer, der

ohne mich zu kennen, mir verleumderisch Psychosen und Schizophrenie unterstellte

Sta Hüschen, Sta Kleve – pauschale Abweisung meiner Strafanzeigen gegen die Veruntreuungen

meines Vermögens durch den Berufsbetreuer Kock und den Rechtspfleger Kellerbach

Leiter der Sta Kleve, Faber – Ignorierung aller meiner Beschwerden über die Verbrechen seiner

Staatsanwälte gegen mich

Leiter der Sta Kleve, Neifer (Nachfolger von Faber) – Verweigerungen der erneuten Strafanzeigen

gegen die Verbrecher beim Amtsgericht Geldern

Leiter der GenSta Düsseldorf Sendt – Nichtbeantwortung meiner zahlreichen Beschwerden über

die Verbrechen der Sta Kleve

Sta Keuels, GenSta Düsseldorf – Verweigerung der Bearbeitung meiner Beschwerde gegen eine

Entscheidung der Sta Kleve zu den Verbrechen des Berufsbetreuers Kock

Richter Suchsland, LG Kleve – Vorsitzender und schauspielerhafter

Großfürst beim Landgericht, Lügner und Verbrecher

Richter Janssen, LG Kleve – Abnicker von Suchslands Schandtaten

Richter van Gemmeren, LG Kleve – Mitleugner bei allen Schandtaten von

Suchsland, der jetzt im Ruhestand ist

Richterin Langer, LG Kleve – Abnickerin der Schandtaten Suchslands

Präsident H. Oberscheidt, LG Kleve – jahrelanger Dulder der Verbrechen

beim Amtsgericht Gedlern und beim LG Kleve

Steckbrief-Foto von Richter Suchsland

Richter Müller, OLG Düsseldorf – Vorsitzender und Schandtäter

Richterin Liedtke, OLG Düsseldorf – Vorbereiterin der Schandtaten

Richter Offermanns, OLG Düsseldorf – Mitleugner bei allen Schandtaten

Richter Pieper, OLG Düsseldorf – Mitunterzeichner der Schandtaten beim OLG Düsseldorf

Richter Rodermund, OLG Düsseldorf – Mitleugner der Gesetze und höchstrichterlichen Urteile

Präsidentin A. – J. Paulsen – OLG Düsseldorf – Strafvereitlerin und Dulderin der Verbrechen an den

vorgenannten Gerichten

Justizministerin Müller-Piepenkötter NRW – Strafvereitlerin und Dulderin der Verbrechen an den

vorgenannten Gerichten

Richter Fleischer, OLG – rechtsblinder Richter bei der Durchsetzung meiner zivilrechtlichen

Forderungen

Richterin Spahn, OLG Düsseldorf – Großleugnerin der geltenden Gesetze bei Verfahren in meinen

zivilrechtlichen Forderungen

Richterin Wagner, OLG Düsseldorf – Absegnerin der Schandtaten des Amtsgerichtes Geldern

Richter Eichholz, OLG Düsseldorf – Teilhaber an den kollegialen Schandtaten

Richterin Ritterbusch, AG Krefeld – Verbrechen gegen die Rechtsstaatlichkeit im Vorgehen gegen

den irren, verbrecherischen Psychiater Christoph Kruse

Richter Rake, AG Geldern – mehrere Rechtsbrüche in einem gottlosen Scheidungsurteil

Richter Kaiser, OLG Düsseldorf – Verbrechen gegen das Völkerrecht

Richter Erlenhardt, OLG Düsseldorf – Komplize von Richter Kaiser

Richter Moritz, OLG Düsseldorf – Komplize von Richter Kaiser

Rechtspfleger Adler, AG Mülheim – Rechtsbeuger und Betrüger bei der Zwangsversteigerung

eines Eigentums von mir – weiterer Betrug und Diebstahl in Höhe von etwa 35.000 Euro

Direktor Franke, AG Mülheim – Lügner und Strafvereitler im Fall des Rechtspflegers Adler

Ob-Staatsanwältin B. Faßbender, Sta Duisburg – Lügnerin und Strafvereitlerin gegenüber dem

Rechtspfleger Adler

Rechtspflegerin Hikel, AG Berlin-Charlottenburg – Verbrechen bei der Pfändung meiner

Rentenbezüge von der DRV

24

Richter Hansens, LG Berlin lügnerische Abweisung meiner Beschwerde gegen die Rechtspflegerin

Hikel

Richterin Neubus, Kammergericht Berlin – Lügnerin der Rechtsbrüche beim AG Charlottenburg

Sta Täschner, Sta Berlin – Benutzung von Lügen zur Abweisung meiner Strafanzeige gegen Rpfl

Hikel und Personen bei der DRV

Sta von Braun, Sta Berlin – unglaubliche Benutzungen von Lügen und Unwahrheiten zur Abweisung

meiner Strafanzeige

BGH-Richter mit der zweimaligen dümmlichen Abweisung meiner Beschwerde in der

verbrecherischen, mir aufgehalsten „Betreuung“:

Hahne, Weber-Monecke, Wagenitz, Vezina, Dose, Sprick

BVG-Richter mit der Abweisung meiner Verfassungsbeschwerde (Begründung: unzulässig, ohne

Angabe von Gründen – dies ist allgemein bekannt und üblich) im Fall der Verbrechen gegen mich im

Rahmen der aufgehalsten „Betreuung“ in BiH mit meinem Wohnsitz seit Ostern 2004:

Papier, Hohmann-Dennhardt, Hoffmann-Riehm

In keinem einzigen der kurz mit vorstehender Liste angedeuteten Verfahren habe ich Recht

bekommen. Die „Erfolgsziffer“ der Verbrechen der Deutschen Justiz beträgt hierbei 100 %. Daher

kam ich mir im Laufe der Jahre immer wie Don Quichotte, eine spanische Romanfigur, vor, der

vergeblich gegen die Windmühlenflügel der verbrecherischen deutschen Justiz kämpft. Die

meisten werden es vielleicht nicht glauben wollen: Um mich zu ärgern, legte mir eines Tages

Satan das Buch zu Don Quichotte in die Kirche von Medjugorje, aber ganz verschmutzt, so daß es

für mich ein Zeichen für das Wirken des Teufels war. Mir hat GOTT, der HERR, vor längerer Zeit

aufgetragen, eine „schwarze Liste“ der Justizverbrecher anzufertigen und in http://www.medjugorjejudge.

net als link zu veröffentlichen. Dies kann nun geschehen.

Man sieht an der Fülle des Wirkens der verbrecherischen Justiz gegen mich mit der Folge von

Vermögensverlusten über 150.000 Euro und Tausenden von Arbeitsstunden, wie recht die

Kämpfer für Recht und Gesetz mit ihren Anprangerungen der deutschen Justizbehörden haben.

Ich habe die Aussage eines anderen Richters in Erinnerung:

Recht (in Anführungszeichen!) bekommt nur der,

der im Unrecht ist.“

Und daß die Schurken an den Deutschen Gerichten auch noch mit

üppigen Gehältern von Deutschen Steuerzahlern für ihre

jahrelangen oder jahrzehntelangen Verbrechen entlohnt/belohnt

werden, ist der blanke Hohn.

Wie die Mutter GOTTES durch den Priester der Marianischen

Priesterbewegung Stefano Gobbi aufzeigte, sind solche Personen

es sind keine Menschen mehr, sondern Unmenschen – alle

Diener des Satans und mit seinem Siegel bezeichnet.

Mehr als 1 Million Gewaltverbrechen des Staates durch die Vormundschaftsgerichte

Arbeitsplatzbeschaffung, Machtgier und Korruption

Ich kenne leider keine einzige öffentliche Anprangerung der Verbrechensflut auf dem Gebiet des

Betreuungsunwesens durch Richter oder Justizpersonen. Mir liegt lediglich die telefonische

Aussage der Rechtsanwältin A. Menges aus Düsseldorf mit dem Schwerpunktsbereich

Betreuungen“ aus dem Jahr 2004 vor. Darin sagte sie mir in etwa folgende Worte und lehnte aus

diesem Grund eine Rechtsvertretung ab:

Ich kenne aus den 12 Jahren meiner Tätigkeit keinen einzigen Fall, in dem auf normalem Wege

eine einmal verhängte Betreuung durch höhere Gerichtsinstanzen rückgängig gemacht wurde.“

Nur durch Hofieren und Duckmäusern bei den Richtern wurde gelegentlich eine „Betreuung“

aufgehoben. Dies betrifft die Vormundschaftsgerichte, und ich schließe Schmiergeldzahlungen an

Richter dafür auch nicht aus.

25

Das furchtbare Ausmaß der Verbrechen auf dem Gebiet des

Betreuungsunwesens wird mir immer mehr bewußt. Es ist ein Heer

von Schurken, das sich auf diesem Gebiet unter dem Deckmantel

des „guten Menschen“ austoben kann, und die mehr als 1 Million

recht- und gesetzlos Entmündigten, Enteigneten, ihres

Vermögens und ihres Rufes Beraubten haben keinerlei Chance,

aus diesem System staatlicher Verbrechen herauszukommen. Dies

belegen meine 7 Jahre währenden Kämpfe, die in der vorliegenden

Dokumentation zitierten Aussagen hoher Richter und Justizvertreter

über die Deutsche Schreckensjustiz sowie die langen und umfangreichen Erfahrungen von

Laienorganisationen zum Schutz der Bürger.

Das Betreuungsrecht wurde im Jahr 1992 reformiert, mit dem Ziel, die Entmündigungen bzw.

Vormundschaften abzuschaffen. Doch genau das Gegenteil ist eingetreten, die Zahl der ihrer

Menschenrechte beraubten Personen hat sich etwa verdreifacht. Diese Verbrechen ohnegleichen,

die durch ein Heer von Vormundschaftsrichtern, Rechtspflegern, Betreuern und den im

Grundsatz verbotenen Berufsbetreuern begangen werden, waren möglich, indem mit dem

freien bösen Willen ein ganzes Volk über die Wahrheiten des einfachen Betreuungsgesetzes im

BGB zusammen mit einer Vielzahl von höchstrichterlichen Grundsatzentscheidungen belogen,

betrogen und getäuscht wurde.

Zum Nachweis dient als weitere Informationen die Zusammenstellung zu den „Grundsätzen des

Betreuungsrechts“, die unwiderlegbar auf den Gesetzestexten und vielen höchstrichterlichen

Entscheidungen beruht.

Meine bitteren Erfahrungen mit dem Petitionsausschuß von NRW

unter der Vorsitzenden Inge Howe, mit dem Petitionsausschuß des

Deutschen Bundestages und dem Ausschuß für Menschenrechte

im Bundestag mit furchtbaren Fehlentscheidungen, die von einer

unglaublichen Dummheit, Unkenntnis und Oberflächlichkeit zeugen,

beweisen, daß auch auf diesem Weg die Betonmauer der Justiz nicht

zu durchbrechen ist.

Der Moloch der Vormundschaftsgerichte

Weitere Erfahrungen mit Betreuungsbehörden, so in meinem Fall mit der Kreisverwaltung Kleve

zeigen, daß diese Einrichtungen mit ihren Mitarbeitern nur Zuarbeiter für die Vormundschafts-

Gerichte, Psychiater und Betreuer sind, die eine Vielzahl von unwissenden und wehrlosen

Betroffenen in die Fänge der Schreckensjustiz der Vormundschafts-Richter getrieben haben.

Diese Personen mit weitreichenden Kenntnissen auf dem Gebiet des Betreuungsrechts haben mit

dem bösen freien Willen zur Sicherung ihres Arbeitsplatzes die vielen unwissenden und wehrlosen

Menschen unter arglistiger Vortäuschung falscher gesetzlicher Wirklichkeiten, die überall in

den Internetseiten von Amtsgerichten, Stadt- und Kreisverwaltungen sowie von kirchlichen und

sozialen Verbänden mit ihren Broschüren zu finden sind, in die Fänge der Vormundschaftsrichter

getrieben. Dies sind furchtbare Verbrechen, für die alle Beteiligten strafrechtlich und finanziell

zur Verantwortung gezogen werden müssen.

Ich bezeichne mit gutem Gewissen die Vormundschaftsrichter in

Anlehnung an ihr Handeln als Gewaltverbrecher, da sie mit staatlicher

und richterlicher Gewalt mit dem freien bösen Willen den Menschen

die höchsten von der Verfassung geschützten und garantierten

Rechtsgüter entziehen: Freiheit, Eigentum, Menschenrechte und die

Menschen dadurch auch noch in der Gesellschaft als verrückt

abstempeln.

Die Zusammenstellung mit den von fast allen Vormundschafts-

Gerichten sowie höheren Gerichten gebrochenen Rechts-Grundsätzen

des Betreuungsrechts wird in Kurzfassung im folgenden als Übersicht zur Kenntnis gegeben.

Ausführlich mit rechtlichen Einzelheiten ist sie im 1. Link zu finden, und die konkreten Gesetzesund

Urteilstexte von einigen höchstrichterlichen Entscheidungen enthält der link über die

Betreuungs-Lüge.

26

Alle werden gebeten, auf diese Zusammenstellungen in dieser Website hinzuweisen, damit die

furchtbaren Menschenrechtsverbrechen der deutschen Staatsorgane mit ihren Gerichten

bekannt werden, und vor allem die Betroffenen und die sie vertretenen Rechtsanwälte die einzigen

Wahrheiten und Wirklichkeiten des Betreuungsrechts erkennen. Die Unkenntnis auf diesem Gebiet

ist schier unglaublich.

Grundsätze des Betreuungsrechts (Kurzübersicht)

1. Betreuungen sind verfassungswidrig, weil sie gegen die Grundrechte der Würde,

der Eigentumsgarantien und der Freiheit ganz massiv verstoßen!

(Feststellungen mehrerer höchstrichterlicher Urteile, z. B. des Bundesverfassungsgerichts vom

23.3.1998 mit der Garantie des Rechts auf die Freiheit einer Krankheit, oder mehrere Urteile des

Bayrischen Oberlandesgerichts auf der Grundlage der Rechtsprechung des BVG: FamRZ 1995,

510, FamRz 2006, 289, BtPrax 2003, 178 und BtPrax 2001, 79

Grundsatz:

Der Staat hat nicht das Recht, den Betroffenen zu erziehen, zu bessern oder zu hindern,

sich selbst zu schädigen!“

2. Keine Betreuungen, sondern Einsatz von Bevollmächtigten! (§ 1896 BGB, 2)

3. Verbot von Begutachtungen gegen den eigenen Willen! (höchstrichterliche Urteile seit 1972)

4. Keine „Fern-Diagnosen“ – nur eingehende Untersuchungen, falls gewollt! (FGG)

5. Verbot von Betreuungen gegen den eigenen Willen! (frühere höchstrichterliche Urteile, die nach

§ 28 FGG verbindlich sind, und § 1896 BGB, 1a, seit 2004)

6. Keine Berufsbetreuer, ihr vorübergehender Einsatz ist sofort wieder zu beseitigen!

(§ 1897 BGB, 6 und bedingt § 1901, 5 BGB)

7. Keine Anordnung eines Einwilligungsvorbehalts!

(verfassungswidrig nach Art 1 GG und höchstrichterlicher Rechtsprechung)

8. Verbot von sofortiger Wirksamkeit bzw. Vollziehbarkeit, da Betreuungen Ordnungs- und

Zwangsmaßnahmen sind! (§ 24 FGG)

9. Betreuungen sind jederzeit aufzuheben, wenn die Voraussetzungen wegfallen!

(§ 1908d BGB, 1 und § 1901, 5 BGB)

10. Keine Enteignungen, ein Verbot bei „Betreuungen“! siehe Art. 3 GG, 3:

Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig.“

Mit der veröffentlichten Internetseite http://www.betreuung.me wird der größte Schlag gegen die Flut

von Staatsverbrechen zusammen mit den Handlangern bei den im Grundsatz verbotenen

psychiatrischen „Sachverständigen“ (ohne Verstand) und den ebenso im Grundsatz verbotenen

Berufsbetreuern bundesweit geführt. Trotz des faktischen Verbots befinden sich bis zu 17.000

Berufsbetreuer im „Einsatz“, um den Menschen ihr Vermögen zu rauben, sie zu beherrschen oder

zu mißhandeln und den Staat zu unzulässigen hohen Verschwendungen von Steuergeldern zu

veranlassen.

Diesen größten Justizskandal von furchtbarem Ausmaß werden

wir aber nach Erscheinen der Internetseite http://www.betreuung.me

auch bei der Menschenrechtsorganisation der UN in Genf sowie

im Ausland weltweit anprangern. Diese Justizpersonen und ihre

Handlanger sind keine Menschen mehr, sondern wie ihre

Vorgänger in der Nazi-Herrschaft Unmenschen, die gesetzlos,

gewissenlos und schamlos die höchsten Rechtsgüter der

Verfassung mit den Füßen treten und das seit 1992 neu

geschaffene Betreuungsgesetz mit dem Ziel der Abschaffung von

Entmündigungen mit dem freien bösen Willen pervertieren.

Hintergründe: Arbeitsplatzsicherung, Machterhalt und Korruption.

27

Meine Ehefrau Edith Jokiel als Mittäterin gegen meine Person wird bald mit ihren eidlich

abzugebenden Aussagen als Kronzeugin in meinem Fallbeispiel auftreten, das bis in

Einzelheiten in den Internetseiten

http://www.medjugorje-judge.net, http://www.psycho-crime.com und http://www.kock-stakleve.com dokumentiert ist.

Sie hatte sich mit dem Berufsbetreuer Wolfgang Kock aus Kevelaer jahrelang auf den von ihm

genötigten Geschlechtsverkehr eingelassen, um hohe unzulässige Geldauszahlungen aus

meinem Vermögen von ihm zu erhalten, die von den Rechtspflegern Kellerbach und Westerfeld

vom Amtsgericht Geldern trotz meiner vielen Beschwerden und Hinweise abgesegnet wurden.

Hintergründe: Schmiergeldzahlungen des Berufsbetreuers Kock.

Meine Frau wird dabei auch ihr Insiderwissen als Mittäterin zu Protokoll geben, und dann wird

zuerst die Boulevard-Presse durch persönliche Kontakte mit Journalisten darüber informiert.

Ein Musterprozeß gegen den Staat über das Land NRW zur Zahlung von hohen

Entschädigungen für jahrelange Freiheits- und Vermögensberaubungen wird bald eingeleitet,

damit die vielen anderen Betroffenen mit den an ihnen begangenen Justizverbrechen finanziell

ebenfalls entsühnt und rehabilitiert werden. Der Europäische Gerichtshof hat vor kurzem den

deutschen Staat zu Entschädigungszahlungen für Freiheitsberaubungen verurteilt. Dieses Urteil

werde ich als Grundlage in den Musterprozeß einbringen.

Die großen Betreuer-Lügen, Betreuungsbehörden und Betreuungsvereine

Die „freundlichen“ Aufrufe der Amtsgerichte, Kreis- und Stadtverwaltungen zum Melden von

Betreuungs“- Bedarf sind nach vielen Erfahrungen sehr einleuchtend so zu verstehen:

Wie Aasgeier hoch oben im Geäst lauern diese Schurken nur auf neues frisches Fleisch. Sie

hätten ja sonst nichts anderes zu tun und können auf diese Weise von den etwa 17.000 faktisch

verbotenen Berufsbetreuern auch Schmiergeldzahlungen erhalten.

Dann werden von den Aasgeiern der Vormundschaftsrichter und

Rechtspfleger die nächsten Aasgeier der seit 1972 verbotenen

Psychiater mit ihren „Gutachten“ aktiviert, für die sie nach meiner

Kenntnis etwa zwischen 2000,- und 10.000 Euro erhalten können. Am

Ende der Kette lauern schon die „Betreuer“ bei den Berufsbetreuern

und Betreuungsvereinen, um wieder „Arbeit“ zu haben und um bei

den Berufsbetreuern horrende Summen zu verdienen.

Daß jede Gegenwehr nutzlos ist, zeigen die Worte von Richter

Frank Fahsel und meine ausführlich dokumentierten jahrelangen erbitterten Kämpfe gegen eine

Maschinerie des Teufels an den Vormundschaftsgerichten. Gleiche Erfahrungen liegen von allen

Vereinen vor, die sich zum Schutz der Opfer gebildet haben, aber vergebens. Der Staat hat immer

Recht. Frank Fahsel:

Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit unglaubliche

unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die

nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und

Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht „kriminell”

nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder

vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen. Natürlich gehen auch Richter in den Puff,

ich kenne in Stuttgart diverse, ebenso Staatsanwälte.

In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt

sich vor einem Outing selbst – durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf

zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor

meinesgleichen”. – Süddeutsche Zeitung, April 2008

Daß die Betreuungsbehörden das Betreuungsrecht ebenfalls mit den

Füßen treten, zeigen deren massiv rechtswidrige Aussagen und

Behauptungen auf ihren Internetseiten. Von den im vorstehenden

Schaukasten wiedergegebenen Rechtsgrundsätzen befindet sich

darin keine Spur. Man gibt dort nur die Lügen und Täuschungen

wieder, die überall in der Bundesrepublik verbreitet werden, und ganz

Deutschland fällt darauf herein.

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Man bedient sich verbrecherischer Lügen und Täuschungen der Öffentlichkeit sowie der

unwissenden Betroffenen und ist dafür auf das Härteste anzuprangern. Man benutzt das

Mäntelchen des Sozialen und des Wortes „Betreuung“, dabei hat der Gesetzgeber lediglich eine

rechtliche Bevollmächtigung für eventuelle Notsituationen vorgesehen.

Aufgrund des Internetauftritts der Kreisverwaltungen und Stadtverwaltungen mit ihren darin zu

Betreuungen“ bewußt getätigten falschen Aussagen, kann man annehmen, daß man dort eine

Vielzahl von unwissenden und wehrlosen Personen der Gewaltherrschaft der

Vormundschaftsgerichte und den „Betreuern“ zugeführt hat. Alles dies geschah und geschieht

mit dem bösen freien Willen in Kenntnis der Gesetzeslage, die im vorstehenden Schaukasten in

Kurzform verdeutlicht ist. Eine erweiterte Zusammenstellung zu den Grundsätzen des

Betreuungsrechts ist als eigener link vorhanden.

Wie die Verbrechens- und Gewaltherrschaft der Vormundschaftsgerichte aussieht und sich

bis in höchste richterliche Ebenen fortsetzt, habe ich in meinem Fallbeispiel mit den Internetseiten

http://www.medjugorje-judge.net, http://www.psycho-crime.com und http://www.kockstakleve.

com bekannt gemacht. Dieser Kampf gegen eine

Verbrechensflut der Deutschen Justiz an Bürgern ist ein Auftrag

GOTTES an mich.

Die Unverfrorenheit und Unverschämtheit solcher Behörden

geht soweit, daß sie sich im Fall von Christiane Wendt von der

Betreuungsstelle im städtischen Referat Erziehung und Bildung der

Stadt Gelsenkirchen öffentlich rühmen, 40 % ihrer „Betreuungen“

durch die vom Betreuungsgesetz im Grundsatz verbotenen

Berufsbetreuer erledigen zu lassen, mit steigender Tendenz. (WAZ/NRZ vom 19.5.2010).

Und die blinden Medien drucken freiweg alles ab, was solche schändlichen Personen ihnen

vorlegen. Doch die Unzahl von Justizverbrechen mit einer Vielzahl von Betreuungsopfern und

Zwangs-Betreuten wird von den Medien praktisch nie veröffentlicht.

Deutschland wird durch solche im Internet und überall von Behörden verbreiteten Täuschungen

und Lügen sowie mit Broschüren aller Art zum Thema Betreuungen der Kirchen- und

Sozialverbände überflutet. Schamlos und gewissenlos folgen sie den verbrecherischen

Absichten der Vormundschafts-Gerichte, da sie selbst finanziell und mit ihrem Arbeitsplatz davon

profitieren. Mit dem freien bösen Willen in guter Kenntnis des Betreuungsrechts begehen die

Betreuungs-Behörden und Betreuungsvereine Straftaten ohne Ende und alles unter dem

Deckmantel des „guten Zwecks“.

Sie haben unter Mißachtung der Menschenrechte und des Betreuungsrechts unter Vortäuschung

falscher Gegebenheiten eine Vielzahl von wehrlosen und unwissenden Menschen der Machtund

Gewaltherrschaft der Vormundschaftsgerichte zugeführt. Folgen sind eine Fülle von

Verbrechen:

Verbotene Entmündigungen, verbotene Enteignungen, verbotene Vermögensberaubungen

(alles muß der „Betreute“ selbst bezahlen), verbotene psychiatrische Begutachtungen etc.

Nach dem Strafrecht haben sie eine Flut von Verbrechen begangen,

ebenso in Bezug auf die in § 138 StGB enthaltenen Verpflichtung,

voraussichtliche Straftaten zur Strafanzeige zu bringen. Dies ist

zutreffend, denn sie wissen um die Grundsätze des Betreuungsrechts.

Alle diese Schreibtischtäter sind mit der ganzen Härte des

Strafgesetzes zu bestrafen, denn sie haben mit dem freien bösen

Willen gehandelt und sich an den zahlreichen Verbrechen der

Zuführung von unwissenden und wehrlosen Menschen der

Gewaltherrschaft der Vormundschafts-Gerichte schuldig bzw.

mitschuldig gemacht.

Es sind Verbrecher, welche wissentlich und willentlich falsche Behauptungen in die Öffentlichkeit

setzen, und alle fallen im Vertrauen auf die Richtigkeit herein.

29

Ich erwähne hierzu kurz als weiteres Fallbeispiel meine Bekannte Elsa Güldner aus Düsseldorf-

Erkrath, welche nach dem von den Behörden, Sozialverbänden u. a. überall in Deutschland

gängigen Schema in den Kreislauf der Gewaltherrschaft der Vormundschaftsgerichte gelangte.

Nach meinen Erinnerungen zeigte ein mit Elsa Güldner befreundetes Ärzte-Ehepaar „Betreuungs-

Bedarf“ für sie an. Elsa war etwa 70 Jahre alt und hatte manchmal wie viele in diesem Alter ein

wenig Gedächtnisschwierigkeiten. Das Ärzte-Ehepaar wußte um das Vermögen von Elsa, welches

bei etwa 500.000 Euro lag.

Als ich Elsa nicht mehr telefonisch erreichen konnte, nahm ich

Nachforschungen auf und wurde in die geschlossene Psychiatrie des

Landeskrankenhauses Düsseldorf-Grafenberg geführt, wo ich viele

Jahre ehrenamtlich tätig war. Dort fand ich ein menschliches Wrack vor,

vollgepumpt mit Psychopharmaka, unfähig daher, noch etwas

Menschliches von sich zu geben.

Alle Versuche von mir, durch ein neues „Gutachten“ sie aus den Fängen

dieser Verbrecher zu befreien, schlugen fehl. Von dem zuständigen

Amtsgericht erhielt ich wie üblich keine Antwort. Der ihr aufgezwungene

Berufsbetreuer verweigerte eine neue Begutachtung. Nach meiner

Erinnerung verschwand auch das Vermögen von Elsa in Höhe von etwa 500.000 Euro.

Dies ist der allgemeine Werdegang und ein teuflisches Schema, nach dem überall mit den als

angebliches Betreuungsgesetz verbreiteten Lügen in den Veröffentlichungen von Behörden und

Betreuungsvereinen der Kirchen und Sozialverbände die verbrecherischen Zwangs -„Betreuungen“

vorgenommen werden. Alle diese Personen sind daher Verbrecher, wie es Botschaft der Mutter

GOTTES im nächsten Abschnitt an mich ausdrückt und ich erhielt vor Abschluß dieser

Zusammenstellung folgende Göttliche Worte eingegeben:

Diese Vorgänge hätten alle durch die Strafjustiz geahndet werden müssen!“

Göttliche Wahrheiten zu der Verbrechens- und Sündenflut

Die folgende Botschaft der Mutter GOTTES erhielt ich bei der Korrekturlesung des Berichts mit

den Schandtaten des Petitionsausschusses NRW eingegeben:

Wie konntet ihr so Schändliches tun! (…) vom Geist des Bösen verführt!“

Und ich zitiere erneut eine etwas länger zurück liegende Mitteilung unserer Göttlichen Mutter:

Es ist eine gewisse Einsicht eingetreten, aber in Wirklichkeit sind sie alle Verbrecher!“

Die letzte Botschaft bezieht sich auf den Zustand der verantwortlichen Gerichte, nachdem sie über mehr

als 1 Jahr lang Zusammenstellungen zu den Schandtaten im Betreuungs‐Unwesen von mir erhielten.

Sie lügen und betrügen alle!“

(Mitteilung nach Abschluß dieser Dokumentation)

Es ist das riesige Heer von Vormundschaftsrichtern, deren Rechtspflegern, einer Vielzahl von

Psychiatern und Berufsbetreuern sowie eine große Zahl von Betreuern der verschiedensten

Kategorien bis hin zu Betreuungsbehörden und kirchlichen sowie sozialen Betreuungsvereinen.

Sie alle halten an ihren Arbeitsplätzen und Privilegien fest.

Oh ja, verkehrtes, unwürdiges Geschlecht, das jedes Problem auf den

materiellen Wohlstand herabzieht, die geistigen Werte des menschlichen Lebens

und die menschliche Würde mißachtet und den Menschen auf die Stufe

eines Tieres stellt

Mein Sohn, welche tiefe Finsternis ist über die Erde gekommen! Die

Menschen sind zu Tieren, Meine Diener sind zum Gespött der

Menschen und zur Zielscheibe der bösen Mächte geworden.

Was Mein liebendes Herz und das Unbefleckte Herz Meiner und eurer Mutter

am meisten betrübt, ist die Tatsache, daß die Liebe verstoßen, das Licht

verschmäht und GOTT bekämpft wird, und daß man alles tut, um Seinem

Heilsplan Hindernisse entgegenzustellen.“

JESUS durch den italienischen Priester Ottavio Michelini, 6. Dezember 1975

30

Das Buch mit einer Offenlegung des furchtbaren Zustandes des Klerus und der Menschheit

durch Offenbarungen von JESUS in den Jahren von 1975-1978 durch diesen heiligen und zutiefst

demütigen Priester wird in Kürze in 9 Sprachen in der Internetseite http://www.ottavio-michelini.com zu

finden sein. In Englisch ist das vollständige Buch bereits in der Internetseite http://www.barmherzigeliebe.

com vorhanden (Schrift Nr. 18).

Dies war ein Priester nach dem Willen GOTTES.

Bücher, die sich kritisch mit der Justiz auseinandersetzen

Anders, Michel: Die Sippe der Krähen. Die heimliche Macht der

Juristen. Eichborn Verlag Frankfurt 1981

Arndt, Adolf: Gesammelte juristische Schriften. C.H.Beck, München

1976

Behrendt, Ethel: Rechtsstaat im Verzug. Metha A. Behrendt,

München

Berra, Xaver (Rasehorn, Theo): Im Paragraphenturm.

Luchterhand 1966

Bossi, Rolf: Halbgötter in schwarz – Deutschlands Justiz am Pranger. Eichborn Verlag

Frankfurt, 2005

Gössner, Rolf/Herzog, Uwe: Im Schatten des Rechts. Kiepenheuer & Witsch 1984

Haferbeck, Edmund: Bundesdeutsche (Justiz-)Behörden – eine kriminelle Vereinigung?

Echo-Verlag http://www.dr-haferbeck.de

Kaupen, Wolfgang: Die Hüter von Recht und Ordnung. Luchterhand 1971, 2. Auflage

Kraschutzki, Heinz: Die Gerechtigkeitmaschine. C.F.Müller, Karlsruhe 1970

Kühnert, Hanno: Die Rechthabenden. Greno, Nördlingen 1988

Kusserow, Raimund: Richter in Deutschland. Gruner und Jahr, Hamburg 198?

Lamprecht, Rolf: Die Lebenslüge der Juristen. DAV/Spiegel-Buchverlag 2008

Lamprecht, Rolf: Richter contra Richter. Nomos-Verlag, Baden-Baden 1992

Lamprecht, Rolf: Vom Mythos der Unabhängigkeit. Nomos-Verlag, Baden-Baden 1995

Lautmann, Rüdiger: Justiz – Die stille Gewalt. Fischer – TB- Verlag 1972

Marcus, Hermann: Wer je vor einem Richter steht. Droste Verlag Düsseldorf 1976

Mauz, Gerhard: Die Justiz vor Gericht. Goldmann München 1993

Möntmann, Hans, Georg: Roben, Richter, Rechtsverdreher. Droemer Knaur München 1997

Müller, Ingo: Furchtbare Juristen. Th.Knaur Nachf. München 1989

Ostermeyer, Helmut: Die juristische Zeitbombe. Goldmann 1973

Otto, Hans-Dieter: Das Lexikon der Justizirrtümer. Ullstein TB 2003

Rasehorn/Ostermeyer/Huhn/Hase: Im Namen des Volkes?

Luchterhand, Neuwied 1968

Richter, Henry: Die Lüge Recht. Moby-Verlag Berlin 1. Aufl. 1997

Richthaler, Henri: Recht ohne Gerechtigkeit. C-Verlag Geisenheim

1989

Roth, Jürgen. Nübel, Rainer – Fromm Rainer: Anklage unerwünscht!

Korruption und Willkür in der deutschen Justiz. Eichborn Verlag

Frankfurt, 2007

Schmid, Richard: Das Unbehagen an der Justiz. C.H.Beck, München 1975

Schneider, Egon: Recht und Gesetz – Die Welt der Juristen. Verl. f. Rechts- und Anwaltspraxis,

Herne 1992, 2.Auflage

Schneider, Egon: ZAP-Report: Justizspiegel, Kritische Justizberichte. Verlag f.d. Rechts- u.

Anwaltspraxis, Herne/Berlin 1999

Scholderer, Frank: Rechtsbeugung im demokratischen Rechtsstaat. Nomos-Verlag, Baden-

Baden 1993

31

Senfft, Heinrich: Richter und andere Bürger. Delphi Politik 1988

Spendel, Günter: Rechtsbeugung durch Rechtssprechung. de Gruyter Berlin 1984

Wassermann, Rudolf: Die richterliche Gewalt. v. Deckert Heidelberg 1985

Wickert, Ulrich: Der mißhandelte Rechtsstaat. Kiepenheuer & Witsch 1977

Winter/Haferbeck: Die Rechtsbeugermafia. ISBN 3-934477-00-3

Ein Einzelfall: Nürtinger Betreuungsrichter zu Haftstrafe verurteilt

Datum: 14.11.2008

Die 16. große Strafkammer des Landgerichts Stuttgart hat heute am siebten Verhandlungstag den

vom Dienst suspendierten Amtsrichter wegen Rechtsbeugung in 54 Fällen, davon in 7 Fällen

versucht, zu einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren und 6 Monaten verurteilt.

Am 10. Oktober 2007 hatte die Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen den zuvor in einem

Betreuungsreferat tätigen Vormundschaftsrichter Anklage zum Landgericht erhoben.

Die 16. große Strafkammer hat unter dem Vorsitz der Vorsitzenden Richterin am Landgericht

Helga Müller 27 Zeugen und einen psychiatrischen Sachverständigen vernommen. Sie ist zu der

Überzeugung gelangt, daß der voll schuldfähige Angeklagte im Zeitraum von März 2003 bis

November 2006 ohne eine persönliche Anhörung der in einem Heim untergebrachten,

betreuungsbedürftigen Personen durchgeführt oder sich einen unmittelbaren Eindruck von den

Betroffenen verschafft zu haben, freiheitsentziehende Maßnahmen, wie die Anbringung von

Bettgittern und Fixierungen, genehmigte. In einem Fall brachte er zudem einen Betreuten in einer

geschlossenen Einrichtung unter, ohne das vorgeschriebene Sachverständigengutachten

einzuholen. In allen 54 Fällen täuschte er mit fingierten Anhörungsprotokollen eine Anhörung

vor. Zum überwiegenden Teil wurden die Beschlüsse in den Pflegeheimen vollzogen, sieben

Betroffene waren jedoch zum Zeitpunkt der angeblichen Anhörung bereits verstorben.

Der Angeklagte hat den ihm zur Last gelegten Vorwurf der Rechtsbeugung bis zuletzt bestritten.

Er vertritt die Meinung, sich durchweg korrekt verhalten zu haben. So habe er jedenfalls in einigen

Fällen die Anhörung tatsächlich durchgeführt. Im Übrigen sei den gesetzlichen Vorschriften aus

seiner Sicht bereits genüge getan worden, wenn er sich einen mittelbaren Eindruck von den

Betroffenen durch Gespräche mit dem Pflegepersonal vor Ort und durch Einsicht in die

Pflegeakten verschafft habe.

Die Vorsitzende Helga Müller hat in ihrer Urteilsbegründung darauf

hingewiesen, daß sich der Angeklagte dadurch, daß er nach dem

Ergebnis der umfangreichen Beweisaufnahme die vorgeschriebenen

Anhörungen unterließ und sich auch anderweitig keinen persönlichen

unmittelbaren Eindruck von den Betroffenen verschafft hat, bewußt und

in schwerwiegender Weise von Recht und Gesetz entfernt habe.

Der persönliche Kontakt zwischen dem Betreuten und dem

Vormundschaftrichter sei eines der wichtigsten Anliegen des

Betreuungsrechts. Ein solcher könne gerade nicht durch die Anhörung des möglicherweise

anderweitige Interessen verfolgenden Pflegepersonals ersetzt werden. Die ihm vorgeworfenen

Rechtsbrüche habe der Angeklagte in Kenntnis der Vorschriften bewußt begangen, um sich die

Arbeit zu erleichtern und um mehr freie Zeit für sich und seine Familie zur Verfügung zu haben. Die

konkrete Gefahr eines Nachteils für die Betroffenen habe er dabei billigend in Kauf genommen.

Da der Angeklagte wegen einer Vielzahl von Straftaten verurteilt wurde, die jeweils mit einer

Mindeststrafe von einem Jahr bedroht sind, kam die Verhängung einer Gesamtfreiheitsstrafe, die

noch zur Bewährung hätte ausgesetzt werden können, nicht in Betracht.

Nach den einschlägigen Vorschriften endet das Dienstverhältnis eines Richters, der wegen

einer vorsätzlichen Straftat zu einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr verurteilt wurde, mit

Rechtskraft des Urteils. Zeitgleich entfallen die Ansprüche auf Dienstbezüge. Auch bei den

Versorgungsansprüchen hat der ausgeschiedene Richter mit deutlichen Einbußen zu rechnen.

Urteil vom 14.11.2008 (16 KLs 180 Js 10961/06)

Eva Bezold, stellv. Pressesprecherin in Strafsachen

32

Die geistigen Hintergründe der Justizverbrecher

Die Straftaten der Vormundschaftsrichter, Psychiater und Berufsbetreuer sind nahezu unzählbar.

Unter Mißachtung der Gesetzes- und Rechtslage sowie höchstrichterlicher Entscheidungen haben

sie sich folgender Straftaten schuldig gemacht, die mehr oder weniger in allen Fällen zutreffend sind:

§ 164 Falsche Verdächtigung

§ 186 Üble Nachrede

§ 187 Verleumdung

§ 223 Vorsätzliche Körperverletzung

§ 239 Freiheitsberaubung

§ 266 Untreue

§ 331-335 Vorteilsnahme bzw. Bestechungen

§ 339 Rechtsbeugung

§ 345 Vollstreckung gegen Unschuldige

Es ist ein unglaublicher und ungeheurer Amtsmißbrauch, den die 3 Berufsgruppen der Richter,

der „Sachverständigen“ ohne Verstand und die Betreuer auf dem Rücken von mehr als 1 Mio.

Betreuungs-Opfer getrieben haben und ungehindert und unbestraft fortsetzen.

Nun kommt aber noch eine weitere furchtbare Straftat hinzu: Betrug nach § 263 Strafgesetzbuch.

Darüber ist nach meinen Erfahrungen praktisch überhaupt noch nicht berichtet worden. Angesichts

der grundsätzlichen Verbote von Betreuungen und Berufsbetreuern haben die Vormundschafts-

Gerichte trotzdem in steigendem Maße entmündigt, enteignet, entrechtet.

Die Folge davon sind Geldverluste beim Staat und bei den selbst für die an ihnen begangenen

Verbrechen aufzukommenden Betroffenen/“Betreuten“ in Höhe von Milliarden Euro, die vor allem

den Berufsbetreuern in den Rachen geworfen wurden.

Diese Straftaten nach § 263 StGB Betrug sind auch deshalb besonders schwerwiegend, weil die

Richter mit dem freien bösen Willen auch Behördenbetrug gegenüber dem Staat betrieben

haben, der zu Zahlungen von horrenden Summen im Laufe mehrerer Jahre gezwungen wurde,

die viele Milliarden Euro insgesamt ergeben.

Aufgrund der vorgenannten Straftaten gehören fast alle Vormundschaftsrichter, Sachverständige

und Berufsbetreuer ins Gefängnis, denn ihnen mußte allen die Gesetzes- und Rechtslage

bekannt sein, die in vielen Fachzeitschriften publiziert wurde. Ihre Straften sind noch schlimmer

als diejenigen der Nazi-Richter einzustufen, denn sie haben in einer freiheitlichen Demokratie

eine Behördenwillkür mit schändlichen Ausmaßen gegenüber den Betroffenen an den Tag gelegt.

Sie standen unter keinem Regime-Druck wie die Nazi-Richter.

Doch warum dies so ist zeigen folgende Botschaften der MUTTER GOTTES durch den

weltbekannten italienischen Priester Stefano Gobbi, Gründer der weltweiten Marianischen

Priesterbewegung. In den Botschaften von August, September und Oktober 1989 spricht Sie

eingehend über die Zeichnung solcher Menschen mit dem Teufelsmal.

Ich zitiere zur Veranschaulichung nur einige wenige Sätze, die deutlich machen, daß diese

Personen Satansdiener sind:

Dies ist die Zeit, in der die Anhänger desjenigen, der sich CHRISTUS entgegen stellt, (Satan)

mit seinem Kennzeichen auf der Stirn und auf der Hand bezeichnet werden. (…)

Wer sich mit dem Kennzeichen (Satans) auf der Stirn bezeichnen

läßt, wird zur Annahme der Lehre zur Verleugnung GOTTES, der

Zurückweisung Seines Gesetzes und zum Atheismus verleitet, der

in dieser Zeit immer mehr verbreitet und propagiert wird. Er wird

gedrängt, den Ideologien, die heute in Mode sind, zu folgen und ein

Propagandist für alle Irrtümer zu werden.

Wer mit dem Kennzeichen (des Teufels) auf der Hand bezeichnet ist,

arbeitet für sich selbst, um materielle Güter anzuhäufen. Er macht

das Geld zu seinem Götzen und wird Opfer des Materialismus.

Wer mit dem Kennzeichen auf der Hand bezeichnet ist, handelt nur

für die Befriedigung seiner eigenen sinnlichen Begierden, um nach Wohlhabenheit und

33

Vergnügen zu streben, um alle seine Leidenschaften voll zu befriedigen, besonders die der

Unreinheit, und er wird Opfer der Genußsucht.

Wer mit dem Kennzeichen auf der Hand bezeichnet ist, macht aus dem eigenen Ich den

Mittelpunkt seines ganzen Handelns. Er betrachtet die anderen als Gegenstände, um sie für

den eigenen Vorteil zu gebrauchen und auszunützen, und so wird er Opfer des zügellosen

Egoismus und des Mangels an Liebe.“ 8. September 1989

Erklärung der Mutter GOTTES zur Symbolik in der biblischen Offenbarung durch Johannes

über das Herrschen und Wirken der Freimaurerei

Wenn der feuerrote Drache der marxistische Atheismus ist, dann ist das schwarze Tier die

Freimaurerei. Der Drache zeigt sich in der Stärke seiner Macht; das schwarze Tier indessen

agiert im Schatten, es verbirgt und versteckt sich, um so in alle Bereiche einzudringen.

Es hat die Tatzen eines Bären und das Maul eines Löwen, weil es überall mit Verschlagenheit

und den gesellschaftlichen Kommunikationsmitteln, das heißt der

Werbung, wirkt.

Die sieben Köpfe zeigen die verschiedenen Freimaurerlogen an, die

überall auf heimtückische und gefährliche Weise agieren.

Dieses schwarze Tier hat zehn Hörner und auf den Hörnern zehn

Diademe, die Zeichen der Herrschaft und des Königtums sind. Die

Freimaurerei herrscht und regiert in der ganzen Welt durch die

zehn Hörner. (…)

Aufgabe des schwarzen Tieres, das heißt der Freimaurerei, ist es, in heimtückischer, aber zäher

Weise zu kämpfen, um die Seelen zu hindern, den vom Vater und vom Sohn aufgezeigten und

durch die Gaben des Geistes erleuchteten Weg zu gehen. In der Tat, wenn der feuerrote Drache

agiert, um die ganze Menschheit dazu zu verleiten, auf GOTT zu verzichten, GOTT zu leugnen und

daher den Irrtum des Atheismus verbreitet, so besteht das Ziel der Freimaurerei nicht darin, GOTT

zu leugnen, sondern ihn zu lästern. (…)

Wenn der Herr sein Gesetz durch die zehn Gebote mitgeteilt hat, so verbreitet die Freimaurerei

überall mit der Macht ihrer zehn Hörner ein Gesetz, das dem Gesetz Gottes vollständig

entgegengesetzt ist. Jede Freimaurerloge hat die Aufgabe, eine andere falsche Gottheit, einen

anderen Götzen anbeten zu lassen.

Der erste Kopf trägt den gotteslästerlichen Namen des Stolzes, der sich der Tugend des Glaubens

entgegenstellt, und führt zur Anbetung des Götzen der menschlichen Vernunft und des Stolzes,

der Technik und des Fortschritts. (…)

Der dritte Kopf trägt den gotteslästerlichen Namen des Geizes, der sich der Tugend der Liebe

entgegenstellt, und verbreitet überall den Kult des Götzen des Geldes. (…) Der sechste Kopf

trägt den gotteslästerlichen Namen des Neides, der sich der Tugend der Gerechtigkeit

entgegenstellt und führt zur Anbetung des Idols der Gewalttätigkeit und des Krieges. (…)

Die Aufgabe der Freimaurerlogen ist es, heutzutage mit großer Verschlagenheit zu wirken, um

überall die Menschheit dazu zu verleiten, das heilige Gesetz Gottes zu mißachten, in offenem

Gegensatz zu den zehn Geboten zu handeln, die GOTT allem gebührende Anbetung zu entziehen,

um sie falschen Idolen zukommen zu lassen, die von einer immer größeren Anzahl von Menschen

gepriesen und angebetet werden- der Verstand; das Fleisch; das Geld; die Uneinigkeit; die

Herrschaft; die Gewalttätigkeit und das Vergnügen.

So werden die Seelen hinabgestürzt in die finstere Sklaverei des Bösen, des Lasters und der Sünde

und im Augenblick des Todes und des Urteils GOTTES in den See des ewigen Feuers der die Hölle

ist. Jetzt versteht ihr, wie sehr in dieser Zeit gegen den entsetzlichen und heimtückischen Angriff

des schwarzen Tieres nämlich der Freimaurerei, Mein Unbeflecktes Herz eure Zufluchtsstätte und

der sichere Weg wird, der euch zu GOTT führt. In Meinem Unbefleckten Herzen zeichnet sich die

von eurer Himmlischen Mutter benützte Taktik ab, um die vom schwarzen Tier benützten

hinterlistigen Machenschaften zu bekämpfen und zu besiegen.“

Mailand, 3. Juni 1989

 

 

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Föderalismus in Deutschland

 

 

Föderalismus ist eines von verschiedenen Prinzipien der Staatsorganisation. Ein föderaler Staat besteht aus mehreren Gliedern, die eine gewisse Eigenständigkeit gegenüber der gesamtstaatlichen Regierung aufweisen. In der Bundesrepublik Deutschland ist er durch Artikel 20 des Grundgesetzes ein Staatsstrukturprinzip und somit grundlegender Teil des politischen Systems, zudem legt die Ewigkeitsklausel fest, dass der Föderalismus unabänderlich festgeschrieben ist.

Die Bundesrepublik besteht aus kleineren autonomen Einheiten, teilsouveränen Gliedstaaten, die ihrerseits eigene staatliche Aufgaben erfüllen. Sie sind zu einem übergeordneten Ganzen zusammengeschlossen, dem Bund, dessen Staatsqualität mit der föderalen Vereinigung seiner Länder (Bundesländer) begründet wird.

Im föderalen Bundesstaat sind die staatlichen Aufgaben zwischen Bund und Gliedstaaten so aufgeteilt, dass beide politischen Ebenen für bestimmte (verfassungsgemäß festgelegte) Aufgaben selbst zuständig sind. Die Autonomie der Gliedstaaten in einem föderativen System zeigt sich darin, dass die Mitglieder des Bundes über eigene Legitimität, Rechte und Kompetenzen verfügen. So hat jedes Land eine eigene Landesverfassung (Verfassungsautonomie) und dementsprechend eigenständige politische Institutionen für die Exekutive, die Judikative und die Legislative.

 

 

Föderalismus im Grundgesetz

Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland ist der Föderalismus als politische Organisationsform festgeschrieben. Schon die Präambel bringt zum Ausdruck, dass die Bundesrepublik aus mehreren Gliedstaaten besteht:

[…] Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. […]“

In Artikel 20 Absatz 1 GG wird die Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich als Bundesstaat konstituiert; dieser wird in der Ewigkeitsklausel (Art. 79 Abs. 3 GG) als unabänderlich erklärt. Auch keine verfassungsändernde Zweidrittelmehrheit des Deutschen Bundestages und des Bundesrates darf die föderale Struktur und Organisation der Bundesrepublik aufheben. Die einzige Möglichkeit, die föderale Struktur der Bundesrepublik aufzulösen, bestünde darin, nach Art. 146 GG eine neue Verfassung zu verabschieden.

Artikel 30 betont die Eigenstaatlichkeit der Länder. Ausfluss dieser Eigenstaatlichkeit ist insbesondere ihre Kulturhoheit, das „Kernstück der Eigenstaatlichkeit der Länder“.[3] Die Mitwirkung der Länder an der Gesetzgebung des Bundes und in Angelegenheiten der Europäischen Union durch den Bundesrat wird in Art. 50 und Art. 23 GG formuliert.

Die Aufteilung der Zuständigkeiten zwischen dem Bund und den Ländern wird in den Art. 70 bis 74 GG behandelt. Die Zuordnung der staatlichen Verwaltungsaufgaben regeln die Art. 83 bis 87 GG. Anschließend werden die Finanzhoheit und die Verteilung des Steueraufkommens zwischen dem Bund und den Ländern konstituiert.

Durch einen Verteidigungsfall verändert sich nach den Art. 115a bis 115l GG die Rechtslage für die Interaktion zwischen dem Bund und den Ländern wesentlich. Insbesondere kann nach Art. 115e unter dort bestimmter Voraussetzung der Gemeinsame Ausschuss die Rechte des Bundestages und des Bundesrates an sich ziehen. Nach Art. 115f kann die Bundesregierung den Landesregierungen erforderliche Weisungen erteilen, in dringenden Fällen auch den Landesbehörden.

Föderale Organe und Strukturen

Die Länder wirken über den deutschen Bundesrat gemäß Art. 50 GG bei der Gesetzgebung und Verwaltung des Bundes sowie in Angelegenheiten der Europäischen Union mit. Der Bundesrat wird jedoch nicht als eine zweite Kammer im herkömmlichen Sinne verstanden, da dessen Vertreter ein imperatives Mandat der Landesregierungen ausüben (→ Exekutivföderalismus).

Die wichtigste Aufgabe des Bundesrates besteht in seiner Mitwirkung bei der Gesetzgebung; für die Gesetzgebung des Bundes ist nach Art. 77 GG neben dem Bundestag auch der Bundesrat zuständig. Über dessen grundgesetzlich verankerte Mitwirkung in Angelegenheiten der Europäischen Union wirkt sich die föderative Staatsstruktur und Kompetenzordnung Deutschlands auch nach außen, auf die Ebene des europäischen Staatenverbundes, aus.

Die beschlussfassende Mitwirkung des Bundesrates am Gesetzgebungsverfahren variiert je nach Gesetzesbeschluss des Bundestages:

  • Verfassungsändernde Gesetzesbeschlüsse bedürfen der Zustimmung von zwei Dritteln der Stimmen des Bundesrates. Werden diese nicht erreicht, ist keine Änderung des Grundgesetzes möglich. Der Bundesrat hat ein absolutes Veto.
  • Zustimmungspflichtige Gesetzesbeschlüsse, die die Finanzen der Länder beeinflussen können, die deren Autonomie berühren, die Gemeinschaftsaufgaben zum Gegenstand haben, die die Neugliederung der Bundesländer regeln o. ä. bedürfen der Zustimmung der absoluten Stimmenmehrheit. Der Bundesrat muss diesen Parlamentsbeschlüssen zustimmen. Verweigert er die Zustimmung, kann kein Gesetz zustande kommen. Der Bundesrat hat ein absolutes Veto. Da derzeit ca. 60 % der Bundesgesetze zustimmungsbedürftig sind, besitzt der Bundesrat im Gesetzgebungsprozess eine starke Stellung.
  • Bei anderen Gesetzesbeschlüssen, den sog. „Einfachen oder Einspruchsgesetzen“ kann der Bundesrat mit absoluter Mehrheit Einspruch einlegen, der jedoch vom Bundestag mit absoluter Mehrheit zurückgewiesen werden kann. Legt der Bundesrat mit Zweidrittelmehrheit Einspruch ein, so kann der Bundestag diesen nur mit Zweidrittelmehrheit zurückweisen. Erfolgt die Zurückweisung nicht, kann kein Gesetz zustande kommen. Der Bundesrat hat demnach ein aufschiebendes oder suspensives Veto.

Siehe auch: Bundesrat: Mitwirkung bei der Gesetzgebung, Gesetzgebungsverfahren; rechtsvergleichend: Vertretung der Gliedstaaten

Geschichte

In Deutschland ist die föderative Ordnung das Ergebnis eines historischen Prozesses, sie geht auf das föderale Erbe früherer deutscher Staaten zurück. Trotz aller Zäsuren und Brüche, wie beispielsweise die Gleichschaltung der Länder 1933/34 u. a. mit dem Gesetz über den Neuaufbau des Reichs (1934), ist es möglich, eine Linie föderaler Tradition vom Heiligen Römischen Reich, über den Rheinbund, den Deutschen Bund, den Norddeutschen Bund und das Deutsche Reich (Kaiserreich 1871–1918, Weimarer Republik 1919–1933, „Drittes Reich“ 1933–1945) bis hin zur Staatlichkeit der heutigen Länder der Bundesrepublik Deutschland zu ziehen.

Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation

Bereits zu Ende des ostfränkischen Reiches kam es zu einem Wiedererstarken der Stammesherzogtümer. Seit dem Hochmittelalter erodierte dann im Heiligen Römischen Reich die Macht des Kaisers – die allerdings nie allumfassend gewesen war, wobei die Politik des Herrschers oft auf Kooperation mit den Großen des Reiches ausgerichtet war (konsensuale Herrschaft) – durch die Entstehung starker Landesherrschaften, was sich seit der Reformation noch beschleunigte. Aus diesem Prozess ging die Goldene Bulle von 1356 hervor, eine Rechtsgrundlage, die eine Wahlmonarchie und das Königswahlrecht einer herausgehobenen Gruppe von Reichsfürsten, der Kurfürsten, bis 1806 sicherte. Durch die Reichsreform wurden im 16. Jahrhundert Reichskreise eingerichtet, die vor allem mit der Reichsexekutionsordnung vormalige Exekutiv-, Schlichtungs- und Koordinationsaufgaben des römisch-deutschen Kaisers übernahmen und so zur Föderalisierung des Reichs beitrugen. Einzelne Reichsstände entwickelten ihre Territorien mehr und mehr zu frühmodernen Staaten, die sich im Dreißigjährigen Krieg zu Militärbündnissen zusammenschlossen und in den Westfälischen Friedensverträgen weitgehende Souveränität erreichten. Als übergeordnete Instanzen blieben neben dem Kaiser nur die schwerfällige Gerichtsbarkeit und der Reichstag, der sich nun von einem unregelmäßig stattfindenden Treffen der Reichsfürsten zu einer permanenten Versammlung weisungsgebundenen Bevollmächtigten entwickelte (Immerwährender Reichstag). Dies bedeutete den Beginn einer historisch-politischen Entwicklungslinie, die bis zum heutigen Bundesrat führt.

Rheinbund

Nach dem Ende des Heiligen Römischen Reiches 1806 schlossen sich anfangs 16, später 36 deutschen Fürstentümer unter dem Protektorat Napoleons I. zum Rheinbund zusammen. Dabei handelte es sich um einen losen Staatenbund, dessen Gemeinschaftsaufgaben sich weitgehend auf die militärische Unterstützung des französischen Kaisers beschränkte.

Deutscher Bund

Nach dem Wiener Kongress schlossen sich die nun souveränen deutschen Staaten 1815 im Deutschen Bund zu einem Staatenbund zusammen, der einen Ersatz für das 1806 untergegangene Reich darstellen sollte. Als einziges ständiges gemeinschaftliches Organ fungierte die Bundesversammlung, die auch als Bundestag (und, wenn die Fürsten selbst anwesend waren, als „Fürstentag“) bezeichnet wurde und ihren Sitz in Frankfurt am Main hatte. Sie setzte sich aus den bevollmächtigten Vertretern der Landesfürsten und der Regierungen der Freien Städte zusammen.

Der Bundestag konnte Bundesrecht erlassen. Es hatte grundsätzlich Vorrang vor Landesrecht. Durchgesetzt werden konnte es durch Bundesinterventionen und Bundesexekutionen, jedoch hatte der deutsche Bund nicht die direkte Möglichkeit, in die Souveränitätsrechte der einzelnen Gliedstaaten einzugreifen. Ein Mitgliedstaat hatte aber wiederum auch nicht das Recht, nach eigenem Willen auszutreten, darüber entschied der Bundestag nach dem Einstimmigkeitsprinzip. Allerdings war der Bundeszweck eben auf die Sicherheitsaspekte beschränkt – Hauptaufgabe war in erster Linie der Schutz der inneren und äußeren Sicherheit der Mitgliedstaaten –, so dass der Bund sich kaum zu einem Bundesstaat mit einer universalen Kompetenz entwickeln konnte. Ein Mitgliedstaat sollte nicht zuletzt vor Angriffen eines anderen Staates geschützt sein.

Während der Revolution von 1848 erarbeitete die Frankfurter Nationalversammlung eine Verfassung mit föderalistischen, aber auch unitarischen (einheitsstaatlichen) Zügen. Die provisorische Zentralgewalt arbeitete mit Bevollmächtigten der Landesregierungen zusammen, die allerdings nur eine beratende und vermittelnde Funktion innehatten. Über eine Zusammenlegung einiger kleiner Staaten mit größeren wurde unter dem Stichwort Mediatisierung diskutiert. Die Nationalversammlung empfahl aber zum Schluss lediglich – folgenlos –, dass die Zentralgewalt entsprechend zwischen Regierungen und Bevölkerungen vermitteln solle.

Norddeutscher Bund

Nach der Niederlage Österreichs und seiner Verbündeten im Deutschen Krieg und der Auflösung des Deutschen Bundes 1866 gründeten 1867 alle nördlich des Mains gelegenen deutschen Staaten den Norddeutschen Bund. Dabei handelte es sich um einen unter preußischer Hegemonie stehenden Bundesstaat. Das wichtigste Organ des Norddeutschen Bundes, der Bundesrat, bestand aus Vertretern der zum Bund vereinigten Teilstaaten, wobei Preußen über 17 von 43 Stimmen verfügte. Der Bundesrat erließ zusammen mit dem gewählten Reichstag die Gesetze.

Deutsches Kaiserreich

Als 1871 die süddeutschen Staaten zum Norddeutschen Bund hinzutraten und das Deutsche Kaiserreich begründeten, wurde das politische System mit Bundesrat und Reichstag weitestgehend übernommen. Von der starken Stellung der Gliedstaaten zeugt der Vorrang des Bundesrats vor dem Reichstag sowie die Tatsache, dass das Reich sich lange Zeit nicht aus eigenen Steuereinnahmen, sondern aus Mitgliedskontributionen finanzierte. Überdies hatten sich die Königreiche Bayern, Württemberg und Sachsen, das Großherzogtum Baden sowie die Hansestädte gewisse Reservatrechte gesichert. Allerdings kam es schrittweise zu einer Institutionalisierung und Kompetenzerweiterung der vom Reichskanzler geführten Reichsleitung sowie zur Stärkung des Reichstags.

Weimarer Republik

Die Weimarer Republik knüpfte ab 1919 an das System des Kaiserreichs an, doch wurde der Föderalismus durch die Reichsverfassung von 1919 an die Realitäten des verlorenen Weltkriegs angepasst. Die Gliedstaaten (Bundesglieder), nun zu Ländern herabgestuft, wurden finanziell vom Steuersystem des Reichs abhängig, während die Verwaltungs- und Gesetzgebungskompetenzen des Reichs stark vergrößert wurden. Der an die Stelle des Bundesrats getretene Reichsrat zur Vertretung der Länderinteressen hatte sehr viel geringere Mitwirkungsmöglichkeiten und verfügte nur über ein aufschiebendes Vetorecht, das vom Reichstag mit Zweidrittelmehrheit überstimmt werden konnte. In vier Regierungsdenkschriften zur Reichs- und Verfassungsreform zwischen 1924 und 1932 versuchte Bayern, die föderalen Elemente stärker zu betonen oder zumindest die in der Verfassung angelegten Grundsätze in der politischen Praxis zu bewahren. Dazu wurde von 1928 bis 1930 eine Länderkonferenz in Berlin einberufen, die ohne Ergebnis blieb; derweil entstand im Vorfeld der Länderkonferenz am 6. Januar 1928 der „Bund zur Erneuerung des Reiches“ unter Führung des früheren Reichskanzlers Hans Luther (→ Lutherbund) mit der Absicht, den Reich-Preußen-Dualismus zu überwinden.[4] Die von innen und von außen stammenden Krisen des Reiches führten zu einer Stärkung der Zentralmacht. Mittels der Notstandskompetenzen des Reichspräsidenten war es darüber hinaus möglich, in die Länder hineinzuregieren.

Drittes Reich

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurden zunächst die Landesparlamente gleichgeschaltet und der deutsche Föderalismus spätestens in dem Augenblick völlig zerschlagen, in dem formal durch das Gesetz über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 (RGBl. I S. 75) die bundesstaatliche Organisation des Deutschen Reiches beseitigt wurde.[5] In allen Ländern wurden dem Reichskanzler direkt unterstellte Reichsstatthalter eingesetzt und die Länder zu bloßen Verwaltungseinheiten eines zentralistisch strukturierten Einheitsstaates. Gleichzeitig wuchsen der ursprünglichen Parteiorganisation in NSDAP-Gaue – kennzeichnend für Ämterchaos und Kompetenzwirrwarr im nationalsozialistischen Deutschland – administrative Funktionen zu. Zu einer grundlegenden territorialen Reform, wie sie von einigen Nationalsozialisten, wie Reichsinnenminister Wilhelm Frick, gefordert wurde, konnte man sich nie entschließen – es blieb bei einer Gemengelage von Zuständigkeiten.

Nachkriegszeit 1945–1949

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges hatten die alliierten Siegermächte vielfältige Vorstellungen über die künftige politische Ordnung in Deutschland. Die Organisationsstruktur des neu zu schaffenden Staatswesens spielte dabei eine wichtige Rolle. Die Pläne der Alliierten waren so unterschiedlich, dass sie sich auf der Konferenz von Jalta (1945) nur darauf einigen konnten, dass die künftige Staatsordnung Deutschlands eine zu Missbrauch verleitende Machtkonzentration unterbinden sollte.

Erste Ansätze deutscher Staatlichkeit entstanden zunächst wieder durch die Schaffung der Länder ab dem Jahr 1946.

Nachdem in den gemeinsamen Gremien und den Konferenzen der Alliierten offensichtlich geworden war, dass die Vorstellungen der USA, Großbritanniens und Frankreichs über die Zukunft Deutschlands mit denen der Sowjetunion nicht vereinbar waren, beschlossen die Regierungen der drei westlichen Besatzungsmächte sowie der deutschen Nachbarstaaten Niederlande, Belgien und Luxemburg auf den Londoner Sechsmächtekonferenzen im Frühjahr 1948, dass Deutschland als ein Staat mit föderalistischer Ordnung errichtet werden soll. Die entsprechenden Empfehlungen legten die westlichen Siegermächte den Ministerpräsidenten und dem Ersten beziehungsweise Bremer Bürgermeister als die so genannten Frankfurter Dokumente vor. Die Bundesrepublik entstand also ausgehend von den Ländern.

Begründet wurde dies zum einen mit der föderalen Tradition Deutschlands. Zum anderen war durch die föderale Staatsordnung eine Beschränkung politischer Macht durch ihre Aufteilung auf unterschiedliche Ebenen gegeben. Des Weiteren bestand durch die bundesstaatliche Organisation die Möglichkeit des Beitritts weiterer Länder.

Bundesrepublik Deutschland (seit 1949)

Das föderalistische System der Bundesrepublik Deutschland ist 1949 auf den Trümmern des zusammengebrochenen Deutschen Reiches unter alliierter Besatzungsherrschaft entstanden. Der föderative Aufbau Westdeutschlands ist von Anbeginn im Grundgesetz (Art. 20 Abs. 1) verankert, das am 8. Mai 1949 vom Parlamentarischen Rat beschlossen wurde.

In den sog. Frankfurter Dokumenten, die die Militärgouverneure der Westzonen am 1. Juli 1948 den Regierungschefs der westzonalen Länder übergaben, wurde der Grundstein für die föderalistische Organisation des neuen Staates gelegt: Eine „Regierungsform des föderalistischen Typs“ mit einer angemessenen Zentralinstanz sei am besten geeignet, die zerrissene deutsche Einheit wiederherzustellen, die Rechte der beteiligten Länder zu schützen und individuelle Rechte und Freiheiten zu garantieren. Unklar blieb zunächst jedoch, auf welche Föderalismuskonzeption die Alliierten damit abzielten. Und auch auf Seite der Ministerpräsidenten erwiesen sich einige Punkte der Frankfurter Dokumente als strittig: Man einigte sich schließlich auf die Namen „Parlamentarischer Rat“ anstatt „Verfassunggebende Versammlung“ sowie „Grundgesetz“ anstatt „Verfassung“, da der Westzonen-Verfassung lediglich der Status eines Verfassungsprovisoriums zugestanden werden sollte.

Die Ländergliederung im Nachkriegsdeutschland sollte im Wesentlichen drei Prinzipien folgen:

  1. Die politisch-administrativen Strukturen sollten gemäß den Vereinbarungen des Potsdamer Abkommens dezentralisiert und strikt von unten nach oben aufgebaut sein.
  2. Preußen sollte nicht wiederhergestellt werden.
  3. Enklaven und Exklaven sollten nicht weiterbestehen.

Im August 1946 war die Länderbildung in der Bizone abgeschlossen;[6] sie unterscheidet sich von der heutigen Gliederung nur darin, dass Baden-Württemberg bis 1951 aus den Ländern Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern bestand und das Saarland bis 1957 den Sonderstatus eines autonomen Landes mit wirtschaftlichem Anschluss an Frankreich innehatte. Die neuen Länder stellen nicht nur teils künstliche Gebilde dar (allein Bayern, Bremen, Hamburg und Sachsen stehen, von Grenzänderungen abgesehen, in einer Kontinuität zu den 1933 bestehenden Ländern), sondern unterscheiden sich auch beträchtlich in ihrer Größe und Wirtschafts- und Finanzkraft. Obwohl die Alliierten schon in den Frankfurter Dokumenten eine Überprüfung und Änderung der Ländergrenzen vorschlugen, blieb die territoriale Rekonfiguration bis heute ein Brennpunkt der institutionellen Entwicklung des deutschen Föderalismus.

Während die Neugliederung der Südweststaaten 1951 nach einem heftigen Wahlkampf gelang, scheiterte die Fusion von Berlin und Brandenburg 1996 an einer Volksabstimmung, bei der über 62 % der Brandenburger gegen das Vorhaben stimmten, welches der nach der Wiedervereinigung eingefügte Art. 118a GG ermöglicht hatte. Zusätzlich verstärkt wurde die Asymmetrie im Bundesstaat durch die fünf ostdeutschen, wirtschaftsschwachen neuen Bundesländer infolge des Beitritts der DDR im Rahmen der Deutschen Einheit, die darüber hinaus auch eine Diversifizierung des Parteiensystems mit sich brachte. Die Folge ist eine zunehmend erschwerte politische Konsensfindung. Trotzdem wurde den Ländern schon früh vom Bundesverfassungsgericht Staatsqualität attestiert, so dass diese neben dem Grundgesetz über eine eigene Landesverfassung verfügen. Einen gewissen Grundkonsens bezüglich der Staatsorganisation auf Länderebene gibt die Homogenitätsklausel (Art. 28 GG) zwar vor, dennoch unterscheidet sich z. B. der Aufbau des parlamentarischen Systems in den einzelnen Ländern signifikant. Unterschiede gibt es auch in den Wahlsystemen, die zwar alle Verhältniswahlen darstellen, wo aber Direkt- und Listenmandate unterschiedlich kombiniert und Sperrklauseln anders gehandhabt werden.

Neben den Westalliierten als entscheidendem Motor von außen spielten jedoch die politischen Parteien eine wichtige Rolle für die Entwicklung des Föderalismus im Nachkriegsdeutschland. Im Parlamentarischen Rat und damit an der Entstehung des Grundgesetzes beteiligt waren nämlich die politischen Grundströmungen des Konservatismus, des Liberalismus, des (demokratischen) Sozialismus bzw. der Sozialdemokratie und des Kommunismus, also CDU, CSU und Zentrum, FDP, SPD und KPD. Die Auflage der Westmächte, eine Regierungsform des föderalistischen Typs zu bilden, wurde bereits in den Verfassungsentwürfen der Parteien antizipiert. Die Westalliierten spielten somit eher die Rolle des Prozessinitiators bzw. -organisators – eine föderalistische Regierungsform war also nichts genuin Neues, sondern konnte in Deutschland bis 1933 auf eine lange Tradition zurückblicken. Die Frage war also vielmehr die nach der konkreten Ausgestaltung des Föderalismus, da die Vorstellungen von einem „demokratischen Zentralismus“ (KPD) bis hin zu einer „extrem föderalistischen“ Lösung der CSU reichten. In den Beratungen des Parlamentarischen Rates zeigten sich die divergierenden Föderalismuskonzeptionen der Parteien vorwiegend in den folgenden drei Punkten:

  1. Verteilung der Kompetenzen zwischen Bund und Ländern in der Finanzgebung und -verwaltung
  2. Verteilung des Steueraufkommens zwischen Bund und Ländern
  3. Zusammensetzung, Legitimation und Kompetenz der Zweiten Kammer

Die Entscheidung für einen Bundesrat, für die vor allem die konservativen Parteien eintraten, stellt eine wichtige institutionelle Weichenstellung dar, in der die Pfadabhängigkeit der Entwicklung des deutschen Bundesstaates fortgeführt wurde. Von Beginn an mit der Bestimmung einer verfassungskonformen und funktional angemessenen Rolle des Bundesrates einher gingen Fragen nach dem Ausmaß der Zustimmungsbedürftigkeit von Gesetzen und nach der Organqualität des Bundesrates sowie Kritik an der Machtfülle dieses nur mittelbar legitimierten Mitgesetzgebers. Besonders virulent wurden diese Probleme, als ab den 1970er Jahren immer wieder „umgekehrte Mehrheiten“ in Bundestag und Bundesrat das Regieren auf Bundesebene erschwerten, Entscheidungen blockierten, verzögerten oder zu suboptimalen Kompromissen führten. Dies gab der Politikwissenschaft Anlass, von einem folgenreichen Strukturbruch zwischen föderaler Ordnung und Parteienstaatlichkeit auszugehen. Doch weder die Enquete-Kommission Verfassungsreform in den 1970ern noch die Gemeinsame Verfassungskommission von Bundestag und Bundesrat in den 1990er Jahren sahen einen Anlass, die verfassungsrechtliche Stellung des Bundesrates neu zu justieren. Der Parlamentarische Rat kannte solche Probleme jedoch noch nicht bzw. hatte noch kein Auge dafür, sodass mit dem Bundesrat in erster Linie ein „Widerlager“ zum Parteienwettbewerb im Parlament installiert werden sollte, in dem der bürokratische Sachverstand und die Verwaltungserfahrungen der Landesregierungen einen Beitrag zur Entscheidungsfindung des Bundes leisten sollten. Es zeigte sich jedoch, dass die Mitglieder des Bundesrates nicht wesentlich unempfänglicher für die Beeinflussung durch die nationalen Parteispitzen waren als ihre Kollegen im Bundestag und zunehmend kompetitive Handlungsstrategien an den Tag legten, die quer zur konsensorientierten Handlungslogik dieses Verfassungsorgans lagen.

 

 

 

 

Ebenfalls von Beginn an im Grundgesetz verankert, erklärt Art. 24 (2) die Bereitschaft Deutschlands, „sich zur Wahrung des Friedens einem System gegenseitiger kollektiver Sicherheit“ einzuordnen und dabei sogar in eine Beschränkung seiner Hoheitsrechte einzuwilligen. Nach den Erfahrungen der deutschen Sonderwege im Kaiserreich wie im Nationalsozialismus sollten so künftig Alleingänge gerade auch im Bereich der Friedens- und Sicherheitsvorsorge ausgeschlossen bleiben. In der außenpolitischen Praxis zunächst des westlichen und dann des wiedervereinigten Deutschlands ist die enge Einbindung in souveränitätsbegrenzende Organisationen wie die Europäische Union (EU) und ihre Vorläuferinnen sowie in die NATO oder auch die Vereinten Nationen (United Nations, UN) zur durchgehenden Staatsräson geworden. Die NATO begrenzt staatliche Souveränitätsrechte durch die Integration in die Bündnisstruktur und die Unterstellung deutscher Truppen unter NATO-Kommando. In den UN werden die Souveränitätsrechte zum Beispiel durch das Gewaltverbot und die Sicherheitsratsentscheidungen eingeschränkt. Die EU ist im Bereich ihrer ersten Säule (siehe S. 34) supranational organisiert; dort sind souveräne Rechte nicht nur begrenzt, sondern praktisch übertragen – Beispiele sind der Euro und der gemeinsame Markt.

Art. 23 GG, der anlässlich der EU-Gründung 1992 neu gefasst wurde, verpflichtet Deutschland, bei der Weiterentwicklung der EU mitzuwirken, erlaubt die Übertragung von Hoheitsrechten an die EU durch Gesetz unter enger Einbindung des Bundesrates und der Länder, errichtet zugleich aber auch Hürden für die Verlagerung grundgesetzlich festgelegter Rechte an die EU, indem eine Zweidrittelmehrheit gefordert wird. Zusammen mit der Festschreibung des Vorranges des Völkerrechts vor dem nationalen Recht (Art. 25 GG) und dem Verbot von Vereinigungen, die sich gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten (Art. 9 (2) GG), ist ein offener Multilateralismus, das heißt die Bereitschaft zu regelbasierter Kooperation und einem Interessenausgleich mit einer Vielzahl internationaler Partner, fest in den normativen Fundamenten deutscher Außenpolitik verankert.

http://www.bpb.de/izpb/7884/grundlagen-akteure-strukturen-und-prozesse


Der Begriff der Staatsräson zielt von seiner Idee her auf ein Streben nach Sicherheit und Selbstbehauptung des Staates um jeden Preis und mit allen Mitteln ab. Versteht man darunter eine „Rangordnungsregel für Interessens- und Rechtskollisionen“, dann ist Staatsräson als ein vernunftgeleitetes Interessenskalkül einer Staatsführung unabhängig von der Regierungsform zu verstehen, dem einzigen Leitsatz der Aufrechterhaltung eines funktionierenden Staatsgebildes verpflichtet. In der italienischen Renaissance (Machiavelli[wp]) wird unter dem Begriff Staatsräson erstmals ein grundsätzliches Orientierungs- und Handlungsprinzip verstanden, welches die Erhaltung des Staates bzw. der staatlichen Autorität und/oder sogar deren Steigerung zur entscheidenden politischen Maxime erklärt. Das Wörterbuch zur Politik bietet drei verschiedene Definitionen der Staatsräson an:

  1. Vorrang der Staatsinteressen vor allen anderen Interessen.
  2. Staatsnotwendigkeit, im Gegensatz zur individuellen Vernunft und Notwendigkeit.
  3. Grundsatz, dem zufolge oberster Maßstab staatlichen Handelns die Wahrung und Vermehrung des Nutzens des Staates ist, auch unter Inkaufnahme der Verletzung von Moral und Rechts­vorschriften.

In Deutschland wurde der Begriff der Staatsräson erst nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges in den politischen Diskurs eingeführt. Er trug der Tatsache Rechnung, dass die einzelnen deutschen Fürsten nunmehr jeweils absolutistisch in Nachahmung des französischen Sonnenkönigs Ludwig XIV. regierten, den Kaiser nur noch formell anerkannten und auch alle religiösen und moralischen Fragen selbst entschieden. Joseph von Eichendorff[wp] schreibt 1866, dass „die so genannte ‚Staatsräson‘, ein diplomatisches Schachspiel verhüllter Intentionen“, damals „in der Politik an die Stelle der christlichen Moral“ getreten sei.[1]

In neuster Zeit wird Staatsräson unter dem Begriff der Politischen Korrektheit vollzogen. Etwa wenn die Kanzlerin Merkel mit der Bemerkung, sein Buch sei „nicht hilfreich“ die Abberufung Thilo Sarrazins aus dem Vorstand der Bundesbank fordert. Eigentlich sind die Grundrechte in einer Verfassung Abwehrrechte der Bürger gegen die Allmacht der Staatsgewalt. In Deutschland hat man allerdings mit dem Zusatz „Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“ im Artikel 3, Absatz 2 Grundgesetz ein Abwehrrecht der Bürger gegen den Staat zu einem Vehikel der Staatsräson gewendet.

Eine wichtige Beschränkung der Staatsräson stellt die Privatheit der Familie dar, die dadurch in Konkurrenz mit dem Staat im Anspruch an Loyalität und Gehorsam steht. Es ist in Deutschland Teil der Staatsräson, der Familie die Ordnungsmacht[wp] abzusprechen. Die Ordnungsmacht beansprucht auch in der Familie allein der Staat. Mit dieser Ausdehnung des staatlichen Gewalt­monopols[wp] beseitigt der Staat das wohl wichtigste Element der Gewaltenteilung und entwickelt sich zum totalen Staat. Eigentlich ist das Grundrecht im Artikel 6, Absatz 1, „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung.“, von den Autoren des Grundgesetzes als Schutz gegen diese Über­griffigkeit des Staates gemeint.

Ein Kommentar zu „Waffen zur Manipulation der Massen: Propaganda – Fake-News von deutschen Babymördern eröffnete der USA den 1.Weltkrieg – Die Brutkastenlüge den Irakkrieg usw. Gedankenkontrolle damals und heute – Glauben oder Wissen?

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